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Brief von Martin Luther wird versteigert – und so viel könnte er einbringen



Ein Brief des Reformators Martin Luther (1483-1546) könnte bei einer Auktion in den USA rund 300'000 Dollar einbringen. Luther habe den eine Seite langen Brief im September 1543 verfasst, teilte das Auktionshaus RR Auction in Boston am Dienstag mit.

Der fast 500 Jahre alte Brief könnte Schätzungen zufolge 300'000 US-Dollar einbringen. twitter

Adressat sei der Vorsteher der Nikolaikirche in Berlin, Georg Buchholzer, gewesen. Es geht in dem Brief um einen Streit zwischen Buchholzer und einem Brandenburger Kollegen um den Umgang mit Juden in der Gegend.

Der Brief sei «aussergewöhnlich gut erhalten», hiess es vom Auktionshaus. Die Online-Versteigerung läuft noch bis Mittwochabend (Ortszeit). Luther gilt als zentrale Figur der Reformation, die zur Spaltung des westlichen Christentums in verschiedene Konfessionen führte.

Antisemitischer Vorwurf

Der besagte Brief wird derzeit auf Twitter hitzig diskutiert. Martin Luther soll darin Juden als «Inkarnation des Teufels» bezeichnen.

Anscheinend sollen Gelehrte diese Bezeichnung als nicht antisemitisch deuten. Ein User fragt sich, ob dem wirklich so ist. 

(sda/dpa/vom)

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