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Lieber User chraebu: Dank dir kenne ich jetzt ein ganz fieses Tier. Hier ist es!



Vielen Dank chräbu!

Dein Input ist die perfekte Gratwanderung zwischen Ekel und Faszination. Er ist so perfekt, dass ich ihn den anderen watson-Lesern, welche die dazugehörige «Es regnet Spinnen»-Story nicht gelesen haben, nicht vorenthalten will:

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Du, chraebu, hast deinem Input kein Foto angehängt. Diese undankbare Aufgabe überlässt du mir. Aber für undankbare Aufgaben sind wir ja da, gell. 

Et voilà!

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Hallo Cymothoa exigua! Die parasitäre Assel lebt im Mund von Fischen. bild: imgur.com

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Du hast da was auf der Zunge, Freund! Ach ne. Ist nur eine Cymothoa exigua.   bild: imgur.com

Und das schreibt Wikipedia zum Mundbewohner:

«Cymothoa exigua ist wie die anderen Cymothoidae ein proterandrischer Hermaphrodit und beginnt seinen Lebenszyklus als freischwimmendes Männchen. Nach dem Eindringen in einen Fischwirt über das Maul oder die Kiemen hakt er sich mit den Klauen am Zungengrund des Fisches fest und ernährt sich vom Blut aus der dortigen Arterie. Mit zunehmendem Wachstum des Parasiten stirbt die Zunge des Fisches aufgrund von Blutarmut ab (siehe Atrophie). Fortan nimmt der Parasit den Platz und auch die Funktion der Zunge ein, so dass der Fisch wie bisher Nahrung zu sich nehmen kann, von der sich der Parasit miternährt. Dies stellt den einzigen beschriebenen Fall dar, bei dem ein Parasit ein Körperteil seines Wirts funktionell ersetzt.»

Quelle: Wikipedia

Wenn du heute Nacht ein bisschen Albträume hast, dann darfst du dich bei chraebu bedanken!

Diese Tiere sind ein bisschen weniger schön als andere

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • arpa 21.05.2015 16:01
    Highlight Highlight Mich juckts nun überall, meine Hassliebe sei euch geschenkt..
  • Sveitsi 21.05.2015 11:08
    Highlight Highlight Aber sieht doch ziemlich freundlich aus. Lächelt auch auf dem ersten Bild.
  • Hans Jürg 20.05.2015 20:13
    Highlight Highlight Iiiiiiih. Wie kriege ich jetzt diese Bilder wiederxaus meinem Kopf?
  • KaTy 20.05.2015 20:06
    Highlight Highlight Ja danke hatte eh nicht vor zu schlafen! Nie mehr!
  • spaddel 20.05.2015 18:05
    Highlight Highlight NOPE NOPE NOPE NOPE NOPE
  • Hartbart 20.05.2015 18:00
    Highlight Highlight Auch schön: Bodenschrecke. Frisst Vogelbabys, ist kannibalistisch und verspritzt zur Verteidigung sein eigenes, ätzendes Blut. Kürzlich in Kalahari-Doku gesehen.
    http://en.m.wikipedia.org/wiki/Acanthoplus_discoidalis
    • Walter Sahli 21.05.2015 13:57
      Highlight Highlight So bescheuert bin ich also nicht, um den Link zu klicken! Mir reicht die Beschreibung.
  • Walter Sahli 20.05.2015 16:55
    Highlight Highlight Aaaalllliiiieeeeennnn!!! Wo ist die Ripley wenn man sie mal braucht???
  • C0BR4.cH 20.05.2015 16:20
    Highlight Highlight Und es gibt noch weitere interessante Parasiten ... die lass ich euch selbst googeln (auf eigene Gefahr ... nichts für schwache Mägen) ; )

    - Filariasis Loa Loa
    - Dermatobia Hominis aka Human Botfly
    - Cotesia Glomerata
    - Dracunculus Medinensis aka Guinea Worm
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 20.05.2015 20:05
      Highlight Highlight musste das sein 😑
    • C0BR4.cH 20.05.2015 20:39
      Highlight Highlight Hey, immerhin habe ich gewarnt ; )
  • C0BR4.cH 20.05.2015 16:13
    Highlight Highlight Oh ja. Parasiten sind sehr interessant.
    z.B. der hier, der die Kontrolle über das Hirn einer Schnecke übernimmt.
    Play Icon
  • Dr. B. Trunken 20.05.2015 15:39
    Highlight Highlight Huere krasses Viech o.O

Von wegen Tollwut! Dieser torkelnde Waschbär ist nur betrunken

Die Waschbären taumelten und torkelten – verängstigte Bewohner von Milton im US-Staat West Virginia befürchteten Tollwut und riefen die Polizei. Doch als die Beamten erschienen und einige der Tiere einfingen, entpuppte sich die Angelegenheit als Trunkenheit.

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