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Fractal, Fraktal

Visualisierungen von fraktalen Kurven ergeben oft fantastische Bilder. Was Fraktale mit der Länge einer Küste zu tun haben, erfährst du unter Punkt 7. Bild: Shutterstock

7 Dinge, für die die Wissenschaft keine Erklärung hat



Die Wissenschaft ist eine feine Sache. Sie erklärt uns die Welt und ermöglicht uns, im Internet Sommerloch-Artikel zu lesen. Aber es gibt ein paar Dinge, an denen sich die Wissenschaftler mit ihren Erklärungsversuchen bisher die Zähne ausgebissen haben. Hier sind sieben davon: 

Warum niesen manche Leute bei Sonnenlicht?

Niesen, Sonne, photischer Niesreflex, Cartoon

Das Phänomen hat einen hübschen Namen: «Photischer Niesreflex».  Bild: Popsci.com

Schon die alten Griechen kannten das Phänomen: Es gibt Leute, die müssen niesen, wenn sie plötzlich aus einer dunklen Umgebung ins Helle treten. Und zwar – bis auf wenige bedauernswerte Ausnahmen – maximal dreimal. Je nach Ausprägung kennen 17 bis 35 Prozent der Menschen, darunter etwas mehr Frauen, dieses Sonnen-Niesen aus eigener Erfahrung. Für den photischen Niesreflex – im Englischen auch mit dem lautmalerischen Akronym «ACHOO-Syndrome» (von Autosomal Dominant Compelling Helio-Ophthalmic Outbursts of Sneezing) bezeichnet – gibt es bis heute keine klinische Diagnose. 

Vermutlich wird das Syndrom, das nichts mit einer Sonnenallergie zu tun hat, vererbt. Bisher ist es der Wissenschaft nicht gelungen, die Ursachen für den photischen Niesreflex restlos zu klären. Immerhin gibt es eine Theorie, die bis jetzt als wahrscheinlichste Erklärung gilt: Bei den Betroffenen liegen demnach der Sehnerv und der Drillingsnerv, der von der Nasenschleimhaut herkommt, zu nahe beieinander. Wenn ein starker Reiz über den Sehnerv geleitet wird, reagiert auch der Drillingsnerv und signalisiert dem Gehirn eine nicht vorhandene Reizung der Nasenschleimhaut.

Frau niest (Symbolbild)

Sonnen-Niesen: Ein Nerv stimuliert den Nachbar-Nerv.  Bild: Shutterstock

Möglich ist aber auch, dass der visuelle Kortex im Hirn von «photischen Niesern» empfindlicher auf Lichtreize reagiert, wobei zusätzlich für den Tastsinn zuständige Hirnareale angeregt werden. Das Phänomen wäre in diesem Fall mehr als nur ein Reflex, der allein auf der Ebene des Stammhirns und Rückenmarks auftritt. Niesreflexe gibt es übrigens auch im Zusammenhang mit anderen Reizen – beispielsweise gibt es Menschen, die beim Orgasmus niesen müssen oder nur schon beim Gedanken an Sex

Warum fällt ein Velo nicht um?

Frau, Velo, freihändig (Symbolbild)

Das Fahrrad fällt – in der Regel – auch dann nicht einfach um, wenn man den Lenker loslässt.  Bild: Shutterstock

Wer Velofahren gelernt hat, weiss es: Es ist nicht immer leicht, auf dem Drahtesel das Gleichgewicht zu bewahren. Wenn das Rad fährt, ist das nicht sonderlich schwer, aber bei sehr langsamem Tempo oder gar Stillstand gelingt der Balanceakt nur noch Könnern. Warum ein Fahrrad nicht einfach umfällt, obwohl es nur an zwei Punkten den Boden berührt, ist allerdings gar nicht so einfach zu beantworten. Sofern ein Fahrer involviert ist, lässt sich das Verhalten des Velos damit erklären, dass dieser jeweils zu jener Seite steuert, in die das Velo zu kippen droht. Damit gelangt der Auflagepunkt – wo die Reifen den Boden berühren – wieder unter den Massenschwerpunkt.

Aber auch führerlose Velos, denen man mit einem Stoss Anschub gibt, wackeln zwar kurz hin und her, stabilisieren sich aber und fahren eine gewisse Strecke vorwärts. Lange galt der gyroskopische Effekt – der Widerstand eines drehenden Rades gegen eine Neigung – als Erklärung dafür. Diese Theorie wurde aber 1970 widerlegt.

Die Ersatz-Theorie postulierte, dass der sogenannte «Nachlauf» für die Stabilität sorgt. Das Vorderrad berührt den Boden einige Zentimeter hinter dem sogenannten Spurpunkt, an dem die gedachte verlängerte Lenkerachse auftrifft; dies führt zu einer Art Lenkrollen-Effekt. Doch auch dieser Theorie war kein besseres Schicksal beschieden. 2011 wurde auch sie entkräftet

Grafik: Lenkgeometrie an einem Zweirad
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27723040

Der Nachlauf ist die Distanz zwischen Spurpunkt und Aufstandspunkt.  Bild: Wikimedia/Bergdohle CC BY-SA 3.0

Wie schnurren Katzen? Und warum?

Katze säugt junge Kätzchen

Schon kleine Kätzchen können schnurren.  Bild: Shutterstock

Was gibt es Wohligeres als das satte Schnurren einer zufriedenen Katze? Die seltsame Lautäusserung unserer Stubentiger – übrigens schnurren auch Luchse, Servals und sogar Geparden – ist offenbar angeboren, denn schon ganz kleine Kätzchen schnurren beim ersten Säugen. In dieser Situation dient das Schnurren wohl der Kommunikation; es zeigt der Katzenmutter an, dass die Jungen sich wohlfühlen.

Generell scheint das Schnurren als Signal der Friedfertigkeit zu dienen. Allerdings schnurren Katzen, die allein sind, ebenfalls. Und sie tun es auch in Stresssituationen, beispielsweise wenn sie hungrig, erschrocken oder verletzt sind – womöglich zur eigenen Beruhigung. 

Ungeklärt ist nicht nur die Frage, warum Katzen schnurren, sondern auch, wie sie es tun. Es gibt mehrere Hypothesen, wie Katzen die Vibrationen im Bereich von 20 bis maximal 150 Hertz erzeugen. So sollen es rhythmische Schwingungen der Stimmbänder sein, die von Resonanzräumen verstärkt werden.

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Manche Menschen empfinden das Schnurren von Katzen als beruhigend. Für diese gibt es hier eine Stunde Schnurren.  Video: YouTube/The Auracle

Es könnten jedoch auch die sogenannten falschen Stimmbänder – zwei Hautfalten, die hinter den eigentlichen Stimmbändern liegen – für das Schnurren verantwortlich sein. Oder Katzenlaute könnten durch das Zungenbein, die Hauptschlagader oder durch den Blutfluss in der Lunge zum Schnurren moduliert werden. Derzeit gilt die These als am plausibelsten, dass ein schnelles Zucken der Kehlkopfmuskeln und des Zwerchfells das Schnurren verursachen. 

Warum gähnen wir?

Katze am gähnen

https://www.pinterest.com/pin/13862711334072865/

Fast alle Wirbeltiere gähnen. Katzen ganz besonders ... Bild: Pinterest

Wir gähnen in den verschiedensten Situationen – nicht nur dann, wenn wir müde sind, sondern auch bei Langeweile oder Stress. Obwohl Gähnen ein alltäglicher und häufiger Vorgang ist, hat die Wissenschaft immer noch keine stringente Erklärung, warum wir es überhaupt tun. Gähnen ist offenbar in hohem Masse ansteckend – es kann nicht nur durch die Beobachtung ausgelöst werden, sondern nur schon durch den Gedanken daran.

Es gibt auch Hinweise, die allerdings nicht unumstritten sind, dass einfühlsame Menschen sich schneller anstecken lassen als andere. Aus diesem Grund vermuten viele Wissenschaftler, dass Gähnen etwas mit Einfühlungsvermögen zu tun hat – zumal es scheint, dass emotionale Nähe die Ansteckung erleichtert. Dies gilt offenbar sogar für Hunde, die sich von menschlichem Gähnen anstecken lassen, und zwar umso mehr, je besser sie den Menschen kennen.  

Die früher populäre These, dass Gähnen etwas mit der Sauerstoffversorgung des Hirns zu tun hat, ist seit längerem widerlegt. Auch die oft vorgebrachte Annahme, dass es wach macht, liess sich wissenschaftlich nicht erhärten. Die Gehirnaktivität verändert sich durch das Gähnen nicht. Möglicherweise könnte es aber mit der Regulierung der Temperatur im Gehirn zu tun haben. So gähnen Ratten dann, wenn die Temperatur in ihrem Gehirn ansteigt. Tatsächlich fällt sie danach wieder durch das tiefe Einatmen kühlerer Luft. Auch dieser Ansatz ist aber erst eine Hypothese – nach wie vor bleibt das Gähnen ein Rätsel.  

Ein gähnender Instagram-Star

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Video: watson/Angelina Graf

Warum gibt es viel mehr Rechts- als Linkshänder?

Wendeltreppe in einer Burg

Wendeltreppen in Burgen führen fast immer rechtsherum. Ein von unten kommender Angreifer kann dann mit einer Waffe in der rechten Hand nicht gut ausholen.   Bild: Shutterstock

Wer schon eine mittelalterliche Burg besucht und dort eine Wendeltreppe im Bergfried hinaufgestiegen ist, der hat vielleicht bemerkt, dass sie sich rechtsherum windet. Der Grund dafür ist, dass bei einem Angriff der oben stehende Verteidiger mit der schwertführenden rechten Hand besser ausholen kann. Diese Bevorzugung der Rechtshänder ist nachvollziehbar, denn die deutliche Mehrheit der Menschen ist rechtshändig.

Zwar ist der Anteil der Linkshänder unter den Männern leicht höher als bei Frauen, doch insgesamt dürften nur 10 bis 15 Prozent die linke Hand bevorzugen – genaue Zahlen gibt es nicht. Sicher ist hingegen, dass der Anteil der Linkshänder in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Das dürfte vornehmlich daran liegen, dass Linkshänder heute nicht mehr umerzogen werden. 

Die Gründe für die Dominanz der Rechtshänder sind nicht geklärt. Sicher ist, dass die Gene dabei eine Rolle spielen: Während rein rechtshändige Eltern nur in 2 Prozent aller Fälle ein linkshändiges Kind bekommen, steigt die Wahrscheinlichkeit auf 17 Prozent, wenn ein Elternteil linkshändig ist. Und bei zwei Linkshändern als Eltern liegt sie bei fast 50 Prozent. Bis jetzt ist aber unklar, ob ein einzelnes Gen für die Händigkeit verantwortlich ist, und welches es ist.

Linkshänder, Schulheft (Symbolbild)

Linkshänder sind eine Minderheit; ihr Anteil an der Bevölkerung liegt zwischen 10 und 15 Prozent. Bild: Shutterstock

Studien mit eineiigen Zwillingen zeigen zudem, dass nicht nur die Gene die Händigkeit beeinflussen – sondern auch die Umwelt. Neben der Erziehung könnten dies auch Einflüsse während der embryonalen Entwicklung sein, beispielsweise ein erhöhter Testosteronspiegel, der zu einer Dominanz der rechten Hirnhälfte und damit zur Linkshändigkeit führt. 

Warum träumen wir?

Traumfänger

Traumfänger: Das indianische Kultobjekt soll schlechte Träume einfangen und gute durchlassen.  Bild: Shutterstock

Wir alle träumen – aber keiner weiss, warum genau. Das liegt vor allen Dingen an einem methodologischen Problem: Nur Wache können Auskunft über ihre Traumerlebnisse geben; aber wenn sie wach sind, träumen sie nicht. So filtert und interpretiert stets das wache Ich das Traumgeschehen. Das Land der Träume ist eine mitunter bizarre Parallelwelt – der man in der Esoterik eine Art höhere Realität zuschreibt –, zu der Logik und begriffliches Denken nur beschränkt Zutritt haben.

Dagegen können jedoch die physiologischen Vorgänge im träumenden Hirn untersucht werden. So zeigt sich beispielsweise, dass Hirnareale im für Bewegungen zuständigen Motorkortex aktiv sind, wenn wir uns im Traum bewegen. Die Impulse, die dabei aus diesen Arealen zu den Muskelzellen ausgehen, werden aber blockiert, so dass der Körper die Bewegung nicht ausführt. 

Umstritten ist vor allem die Funktion des Träumens. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, die einander zum Teil ausschliessen: So gibt es Wissenschaftler, die Träume als sinnloses Produkt eines Neuronengewitters in bestimmten Hirnregionen sehen. Andere sehen die Funktion des Traums darin, dass das Gehirn beim Träumen jene Dinge verarbeitet und verfestigt, die wir tagsüber gelernt haben – indem es neue mit alten Informationen mischt und abspeichert. Möglicherweise dienen Träume aber auch im Gegenteil dazu, Dinge zu vergessen, nachdem sie im Traum bereinigt worden sind.

Nachtmahr, Johann Heinrich Füssli (1802) Alptraum Albtraum

«Nachtmahr, Gemälde von Johann Heinrich Füssli (1802). Albträume dienen vielleicht dazu, Angstsituationen zu verarbeiten.   Bild: Wikimedia

Eine ähnliche Theorie besagt, dass wir im Traum den Umgang mit Angstsituationen trainieren, besonders bei Albträumen. Das Gehirn verarbeitet dann angstbesetzte Inhalte. Wieder eine andere Hypothese nimmt an, dass wir träumend kreativere Ansätze für die Lösung von Problemen finden. Tatsächlich gibt es Beispiele von Künstlern, die im Traum kreative Ideen hatten – wie Paul McCartney, der sagt, er habe die Melodie von «Yesterday» geträumt. 

Wie lang ist eine Küste wirklich? 

Britische Küste in Pembrokeshire, Wales

Küste in Pembrokeshire, Wales: Wie lang ist die britische Küste eigentlich? Bild: Shutterstock

Die gesamte Uferlänge der Schweizer Seen beträgt rund 2000 Kilometer, können wir hier lesen. Und Grossbritannien glänzt mit 12'500 Kilometer Küste. Solche Angaben eignen sich prima für mühsame Schätzfragen in einem Geografie-Quiz – aber stimmen sie auch? Nun, das kommt darauf an. Das Küstenlinien-Paradox besagt nämlich, dass feinere Messungen zu einer grösseren Länge führen. Man kann sich das anhand einer Messlatte vorstellen: Je kürzer sie ist, desto genauer bildet sie die unregelmässige Küstenlinie ab – bis am Schluss theoretisch jedes Molekül gemessen wird. Und die Länge dabei ins Unendliche geht.

Messung der britischen Küste mit 200-km-Abschnitten

Die britische Küste in geraden 200-km-Abschnitten. So gemessen beträgt die Gesamtlänge der Küstenlinie etwa 2350 km.   Grafik: Wikimedia

Messung der britischen Küste mit 50-km-Abschnitten

Hier sind die Abschnitte nur 50 km lang. Die Gesamtlänge der Küste bei dieser Messung beträgt rund 3425 km.  Grafik: Wikimedia

Gebilde mit einer begrenzten Fläche, aber unendlichem Umfang erinnern an fraktale Kurven in der Mathematik wie die kochsche Schneeflocke. Fraktale sind allerdings oft selbstähnlich, d. h., ihre Struktur wiederholt sich bei zunehmender Vergrösserung immer wieder. Dies tritt bei Küstenlinien nur annäherungsweise auf – hier kommt die Selbstähnlichkeit von Strukturen lediglich begrenzt vor und geht nicht bis ins unendlich Kleine weiter. Ohnehin hat die Messung von Küstenlinien nur bis zu einem bestimmten Massstab überhaupt einen praktischen Sinn. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Animierte Kochsche Schneeflocke.  Bild: 9gag.com

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Beispiel für eine fraktale Kurve: Die Strukturen wiederholen sich beim «Hineinzoomen». Bild: kraftfuttermischwerk.de

MIT-Forscher haben endlich das Spaghetti-Rätsel gelöst

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Video: watson

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127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ophelia Sky 20.08.2018 17:34
    Highlight Highlight Und schon musste ich Gähnen 🤯
  • the woman. 20.08.2018 10:49
    Highlight Highlight Das "Problem" mit dem Niesen kenne ich auch. Gedanken / Träumerei an Intimität (nicht nur Sex an sich!) bringen mich immer zum Niesen.
  • sanhum 20.08.2018 08:27
    Highlight Highlight hühner schnurren auch :)
  • DocShi 20.08.2018 07:50
    Highlight Highlight Zu Punkt 6, dem träumen.:
    Ich habe zwei Kinder (3 und 5), wenn sie starke Erlebnisse tagsüber hatten (beispielsweise an einem Festival mit vielen Menschen oder wenn Sie etwas im Fernsehen mit starken Emotionen angeschaut haben), dann brauchen sie länger zum einschlafen und schlafen unruhig. Somit ist für mich klar dass wir beim träumen zumindest teilweise die Eindrücke des Tages verarbeiten.
    Desweiteren gibt es ja das geflügelte Wort; schlaf drüber, morgen sieht es anders aus.
    Meine Theorie dazu.
  • Till Rabenschlag 19.08.2018 23:05
    Highlight Highlight Ich habe auch eine sehr wichtige Frage die wissenschaftlich nie gelöst wurde: wenn ich mir selber ins Gesicht schlage und es wehtut, bin ich dann stark oder schwach?
    • Marc A. 20.08.2018 05:41
      Highlight Highlight Eher dumm.
  • _kokolorix 19.08.2018 21:41
    Highlight Highlight Das mit der Küstenlinie ist mathematisch nicht haltbar. Selbst wenn jedes Molekül einbezogen wird, wird das endlich. Zwar sehr, sehr gross, aber leztlich zählbar
  • glointhegreat 19.08.2018 21:13
    Highlight Highlight Ich weiss auf alles die richtige antwort. Aber ich verrat sie euch nicht..... Hach.... Ist es schön der einzig allwissende unter so vielen unwissenden zu sein.....
    • Fichtenknick 20.08.2018 06:42
      Highlight Highlight Und der Mehrwert deines Kommentars ist...?
    • glointhegreat 20.08.2018 12:34
      Highlight Highlight Glücksgefühle
    • esmereldat 20.08.2018 16:26
      Highlight Highlight Nun ja, dass 42 die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist, wissen viele 😜
  • fabsli 19.08.2018 20:53
    Highlight Highlight Kann mir nicht vorstellen, dass das mit dem Velo nicht geklärt ist.
    Kein Physiker hier? Ich mein ein echter.
    • Spir0u 20.08.2018 14:41
      Highlight Highlight Ich habe vor einiger Zeit ein Youtube-video gesehen von Veritasium. Bin mir aber nicht sicher, ob nur die zweite (widerlegte) Theorie erklärt wurde. Auf jeden Fall: wenn das velo nach rechts gekippt wird, dreht auch der lenker nach rechts. So wird beim Fahrenden Rad der Schwerpunkt wieder zwischen die Räder gebracht. Wird das Lenkrad fixiert, fällt es um.
    • Stirling 20.08.2018 18:21
      Highlight Highlight Ich könnte mir vorstellen, dass der Reibungswert des stehenden Rades höher ist und somit eine ausgleichende Lenkbewegung des lenkers nicht so sensibel wie beim rollenden Rad ist. So fällt das stehende Velo hin. Ich glaube, dass beide Theorien stimmen, weil es beide braucht. Die gyroskopische Kraft des Rades, der Nachlauf und als Begünstigung die minimale Lenkeibung des rollenden Rades. Ein einzelnes Rad mit einer hohen Geschwindigkeit fällt ja auch nicht um, gleicht aber Richtungsänderungen von äusseren Einflüssen (Bodenneigung, Luftwiderstand) nicht aus und ändert seine Richtung. än schönä!;)
  • Tim-titig 19.08.2018 20:52
    Highlight Highlight Das die Wissenschaft nicht für alles eine Erklärung hat finde ich ehrlich gesagt sehr komisch. Weil, es ist immer alles erklärbar. Schon nur der Logik wegen. Es muss immer alles erklärbar sein.
    • goschi 19.08.2018 21:32
      Highlight Highlight Das ist so
      Nur ist diese Antwort noch nicht immer gefunden ;-)
    • Flötist 19.08.2018 22:23
      Highlight Highlight Tja blinde Wissenschaftsgläubigkeit ist Religion und so gar nicht wissenschaftlich.
    • Firefly 20.08.2018 08:50
      Highlight Highlight Die Frage ist, ob unser Verstand in jedem Fall ausreicht, eine Erklärung zu finden.
  • Redly 19.08.2018 20:35
    Highlight Highlight Die Küstenlinie wird nicht unendlich, weil unterhalb einer bestimmten Auflösung aufgrund der Unschärferelation, keine Linie mehr besteht.
  • Aussensicht 19.08.2018 20:24
    Highlight Highlight Wieso muss ich niesen sobald ich in schwarze Schokolade beisse? Hat das noch irgendwer?
    • Orlando Alleyway 19.08.2018 20:59
      Highlight Highlight Ja, ich. - Willkommen im Club!
    • Steddybär 20.08.2018 06:43
      Highlight Highlight Ich muss bei scharfen Kaugummis niessen 😂
    • jimknopf 20.08.2018 12:20
      Highlight Highlight Ich muss husten wenn ich mir das linke Ohr putze.
      Kein Witz..
  • YvesM 19.08.2018 19:21
    Highlight Highlight Fahrrad... Verantwortlich sich die Kreiselkräfte der rotierenden Kreise.

    https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/stabilitaet-von-fahrraedern/
    • Zwerg Zwack 19.08.2018 21:31
      Highlight Highlight Dieser Link beschreibt den gyroskopischen Effekt, welcher aber 1970 widerlegt wurde. Dieser würde nur bei sehr schnellen Geschwindigkeiten oder sehr schweren Rädern verantwortlich für die Stabilität sein.
    • YvesM 20.08.2018 06:25
      Highlight Highlight Dieser Effekt kann im Technorama in Winterthur sehr einfach selbst ausprobiert werden.
    • huck 20.08.2018 15:02
      Highlight Highlight YvesM: dieser Effekt kann aber auch sehr einfach auf der Strasse mit dem eigenen Velo ausprobiert werden.
  • Raphael Stein 19.08.2018 19:14
    Highlight Highlight Drei mal Niessen ist gut. Es schüttelt mich 10min lang voll durch. Bin dann aber hellwach. Auch gut das.
  • Techtumbler 19.08.2018 19:13
    Highlight Highlight Tja, es heisst auch nicht umsonst: Im UK geht die Sonne nie unter! ;)
    • Cerulean 19.08.2018 23:24
      Highlight Highlight Du verwechselst da etwas. Das British Empire galt als “the Empire on which the sun never sets” weil es stehts irgendwo im Empire Tag war ;)
  • lilie 19.08.2018 19:09
    Highlight Highlight Finde es spannend, auch wieder einmal zu überlegen, was wir alles nicht wissen (obwohl mir das bei jedem Huberquiz wieder schmerzlich bewusst wird, also was solls 🙄🤣).

    Aber noch zum "Küstenproblem": Wie kann es sein, dass die Länge immer länger wird? Spätestens, wenn man um jedes Atom herummisst, ist man ja am Ende der Fahnenstange angekommen. Denn wie könnte man noch "genauer" messen?
    • DerRabe 20.08.2018 07:04
      Highlight Highlight Sie können auch noch um die subatomaren Partikel herum messen. Und wie tief diese tatsächlich noch verschachtelt und teilbar sind, weiss niemand...
  • swisskiss 19.08.2018 18:50
    Highlight Highlight Ich frage mich, wieso etwas, das ich mit links mache, nie was Rechtes wird und wieso etwas Rechtes gemachte, immer links liegen gelassen wird.
  • Sir_Saku 19.08.2018 18:40
    Highlight Highlight Hatten Adam und Eva einen Bauchnabel?🤔
    • DomKi 19.08.2018 21:40
      Highlight Highlight Ich würde nein sagen denn sie wurden ja aus der Erde geformt: "Da nahm Gott, der Herr , etwas Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.
      1. Mose 2:7 HFA
      https://bible.com/bible/73/gen.2.7.HFA
    • Sarkasmusdetektor 20.08.2018 13:42
      Highlight Highlight Adam und Eva hatten keinen Bauchnabel, weil sie gar nie existierten. Wenn tatsächlich die ganze Menschheit nur von 2 Menschen abstammen würde, hätte sie in der 3. Generation heftige Inzest-Probleme bekommen und wäre nicht überlebensfähig gewesen. Etwas freier interpretiert hatten die "ersten" Menschen allerdings mit Sicherheit einen Bauchnabel, weil auch ihre Eltern schon Säugetiere waren.
  • leu84 19.08.2018 18:35
    Highlight Highlight Wenn man wüsste, wer den Montag zum ersten Wochentag gemacht hat.
    • Donald 20.08.2018 02:08
      Highlight Highlight An vielen Orten gilt der Sonntag als erster Wochentag.
    • Anded 20.08.2018 08:45
      Highlight Highlight Ja. Der Sonntag ist der erste Tag, sonst wäre der MITTwoch nicht in der Mitte. (der hiess lange vor der 5-Tagewoche schon so).
    • leu84 20.08.2018 09:45
      Highlight Highlight Na gut. Dann der erste Arbeitstag der Woche. Ich weiss vom Wirte- und Coiffuresonntag usw ;)
  • Garp 19.08.2018 18:31
    Highlight Highlight Ich musste gähnen beim Lesen.😁 Und ich träume manchmal Lösungen von Problemen und die funktionieren dann auch.
  • rockyM 19.08.2018 18:21
    Highlight Highlight Hab für meinen Sohn kürzlich Ballone im Geschäft mit Helium gefüllt und per Auto nach Hause gebracht. Beim beschleunigen flogen sie nach vorne. Beim Bremsen nach hinten.. ??

    P.s. Velo.. es ist das Rad in Rotation. 🤫
    • Marc D 19.08.2018 18:54
      Highlight Highlight Musste eine Weile überlegen aber folgendes sollte die Erklärung sein:
      Beim Beschleunigen wird die Luft im Fahrzeug wegen ihrer Trägheit "nach hinten gedrückt.". Der Luftdruck ist im hinteren Teil des Fahrzeugs somit minimal höher und die Ballone werden ähnlich wie beim normalen Auftrieb nach vorne, in das "Tiefdruckgebiet" gedrückt.
    • sikki_nix 19.08.2018 19:06
      Highlight Highlight gelium ist weniger dicht als die umgebende luft im auto. Beim Bremsen wird diese luft in Fahrtrichtung beschleunigt (relativ zum fahrzeug gesehen) und drückt den Ballon nach hinten. das umgekehrte passiert beim gas geben :)
    • blobb 19.08.2018 19:17
      Highlight Highlight Dafür gibt es eine Erklärung btw

      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • c-bra 19.08.2018 18:13
    Highlight Highlight und aus welchen Grund heisst es PizzEria und nicht PizzAria!?

    Das sind diese Fragen, die mich Abends nicht schlafen lassen!
    • Till Rabenschlag 19.08.2018 18:44
      Highlight Highlight Pizze ist der plural von Pizza
    • LebeauFortier 19.08.2018 18:44
      Highlight Highlight Weil die meistens mehr als nur eine verkaufen.
      Verkaufen sie aber nur eine einzige, wäre es wohl eine Pizzaria.
    • JoJodeli 19.08.2018 18:47
      Highlight Highlight Viele Pizzas = Pizze
      😂👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yelina 19.08.2018 18:12
    Highlight Highlight Bei Punkt 4 musste ich schon während dem Lesen gähnen und jetzt beim Kommentar verfassen gleich noch ein Mal! 🤨
  • Bababobo 19.08.2018 18:04
    Highlight Highlight Auf vieles wird man eine Antwort in der Mathematik finden, der Sprache der Natur
    • Wiesoned 20.08.2018 02:07
      Highlight Highlight Die Mathematik ist eine von uns erschaffene Sprache, um die Natur darzustellen und zu verstehen.
  • Graviton 19.08.2018 18:03
    Highlight Highlight Schöner Artikel! Ich finde es extrem wichtig zu zeigen, wie viel wir NICHT wissen, anstatt immer nur auswendig zu lernen, was man schon herausgefunden hat. Es ist faszinierend zu sehen, wie unglaublich viel noch völlig unerklärbar ist. Etwas grössere Fragen:

    - Wieso können dieselben Atome, aus denen anorganisches Material besteht, sich zu lebendigen Zellen formieren? Und ab wann erhält ein Klumpen von Atomen plötzlich ein Bewusstsein und Gefühle?

    - Wieso gibt es überhaupt ein Universum mit Materie und mindestens einem Planeten mit Lebewesen? Und wieso existiert nicht einfach gar nichts?
    • sikki_nix 19.08.2018 19:09
      Highlight Highlight letzteres verursacht mir stets kopfschmerzen beim darüber nachdenken.
    • Hackphresse 19.08.2018 19:29
      Highlight Highlight Da hast du völlig recht.

      Ich denke wir lernen deshalb vieles auswendig, damit wir mit diesen gelernten Sachen kombiniert neue herausfinden können.
    • Lienat 19.08.2018 20:15
      Highlight Highlight Erste Frage: Um das zu verstehen, müsste man zuerst erklären können, was das Selbstbewusstsein überhaupt ist bzw. wie es zustande kommt.

      Zweite Frage: Möglicherweise gibt es unendlich viele Universen. Da kann sich auch im einen oder anderen Materie und letztenendes Leben bilden. Und nur in solchen Universen kann es überhaupt jemanden geben, der Deine Frage überhaupt stellen kann.
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  • TheSomeOne 19.08.2018 17:40
    Highlight Highlight Ich verstehe immer noch nicht, wieso ich mit links schreibe aber nahezu alles andere mit rechts mache.
    • lilie 19.08.2018 19:05
      Highlight Highlight Die Händigkeit ist in Wirklichkeit nicht dichothon (entweder links oder rechts), sondern ein Kontinuum. Wir sind also zu so-und-so-vielen Prozenten Rechts- und zu den restlichen Links- bzw. Beidhänder. 🙂

      (Sorry, Psychologin mit Seminar in Lateralität 🤓).
    • MandraxMali 19.08.2018 20:53
      Highlight Highlight Bei mir genau gleich!! Lass uns treffen! :)
    • TheSomeOne 19.08.2018 21:57
      Highlight Highlight Bin gerne dabei @MandraxMali 😁
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  • eBart! 19.08.2018 17:37
    Highlight Highlight Was ich eine spannende Frage finde: wieso spüren/merken wir die Krümung der Erde nicht wenn wir z.b. von Stockholm nach Kapstadt fliegen? Das Flugzeug landet ja in Südafrika "Kopfüber" :D

    @ alle Flat-Earth Groupies: die Erde ist definitiv eine Kugel, also erspart mir eure Erklärungsversuche mit "flache Erde" und blabla.
    • zettie94 19.08.2018 18:11
      Highlight Highlight Weil die Erdanziehungskraft immer in Richtung Erdmitte wirkt. Und genau diese ist ja dein Orientierungspunkt um zu merken, wenn du "kopfüber" bist.
    • mxpwr 19.08.2018 18:16
      Highlight Highlight Wie sollte sich diese denn merkbar äussern?
    • goschi 19.08.2018 18:28
      Highlight Highlight Die Ausrichtung gilt immer gen Gravitationsmittelpunkt.
      Ergo ist unsere Ausrichtung immer genau radial zum Erdmittelpunkt und dieser für uns somit immer unten.
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  • TanookiStormtrooper 19.08.2018 17:16
    Highlight Highlight "Während rein rechtshändige Eltern nur in 2 Prozent aller Fälle ein linkshändiges Kind bekommen, steigt die Wahrscheinlichkeit auf 17 Prozent, wenn ein Elternteil linkshändig ist."
    2%? Jetzt fühle ich mich besonders! 🤩
    • Garp 19.08.2018 20:09
      Highlight Highlight Das tust du doch sowieso 😁.
    • _kokolorix 19.08.2018 21:39
      Highlight Highlight Das kann nicht stimmen. Meine Frau ist Linkshänderin, ich Rechtshänder, wir haben 5 Kinder, 3 davon Linkshänder: 60%
      Womöglich hat es etwas mit meiner linken politischen Gesinnung zu tun...
      😁
  • Bündn0r 19.08.2018 17:13
    Highlight Highlight Mandelbrotmenge <3

«Der König der Löwen» kommt als Realfilm – einen ersten Eindruck gibt's im neuen Teaser

25 Jahre nach dem legendären Trickfilm «Der König der Löwen» wird Disney die Geschichte als Realfilm erneut in die Kinos bringen. Nun hat der Mauskonzern den ersten Teaser zum 2019 erscheinenden Megablockbuster veröffentlicht. Darin dürfen wir nicht nur einen ersten Blick auf Rafiki und Simba werfen, sondern auch auf die beeindruckende, computergenerierte Tierwelt Afrikas.

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