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Im Weltraum sieht es schlimmer aus als im Zimmer eines Teenagers

Bild: X00653

Die Menschheit hat das All zugemüllt – und kommt beim Aufräumen nicht voran. Experten haben Ideen, was zu tun wäre. Wer aber zahlt? Wer kümmert sich um juristische Fragen? Neue Missionen drohen die Probleme noch zu verschärfen.

22.04.17, 18:31 23.04.17, 08:27

Christoph Seidler / spiegel online



Ein Artikel von

Im Weltraum hört dich niemand schreien – weil sich Schallwellen im Vakuum nicht ausbreiten. Science-Fiction-Fans wissen das und kriegen regelmässig schlechte Laune, wenn im Film beschossene Raumschiffe mit einem furiosen Krach zerplatzen. Denn in Wahrheit müssten die Detonationen ja in aller Stille ablaufen.

Ausschnitt: Star Wars Episode IV

Video: YouTube/Marcelo Zuniga

Ein Team britischer Künstler hat genau das gereizt: das Unhörbare hörbar zu machen. «Project Adrift» heisst eine Klanginstallation, die kürzlich die Gäste im Science Museum London begeisterte. Ein Team um die Künstler Nick Ryan und Cath Le Couteur hatte eine Anlage aufgestellt, die auf einem 1,8 Meter langen Aluminium-Zylinder insgesamt 1000 verschiedene Sounds gespeichert hatte. Und immer wenn ein Stück Weltraumschrott seinen Bahnen hoch oben über dem Museum zog, erwachte der Phonograph zum Leben: Hohe Töne machten kleine Partikel erlebbar, tiefe Töne die grösseren Brocken.

Project Adrift

Video: YouTube/thenervoussquirrel

Und zu hören gab es einiges – denn der Mensch hat neben dem Boden, den Ozeanen und der Atmosphäre längst auch den Weltraum vollgemüllt, mit aktuell geschätzt 7500 Tonnen Schrott.

Mit mächtigen Radaranlagen verfolgen Experten von der Erdoberfläche etwa 23'000 Objekte im Orbit, die grösser als zehn Zentimeter sind. Kleinere Partikel lassen sich mit mächtigen Lasern sichtbar machen. Auch auf der ISS soll es bald einen Sensor geben.

Es sind die unerwünschten Überbleibsel des bisher erst 60 Jahre dauernden Raumfahrtzeitalters, die immer grössere Probleme bereiten. In einigen Jahrzehnten könnten sie dafür sorgen, dass die Menschheit die Erde gar nicht mehr verlassen kann – weil jedes Raumschiff Gefahr läuft, von rasend schnell fliegenden Schrapnellen aus den kosmischen Schrottwolken durchlöchert zu werden.

Denn die Zahl der gefährlichen Partikel nimmt stetig zu. Schon 1978 hatte der damalige Nasa-Mitarbeiter Donald Kessler vor einem Schneeballeffekt gewarnt: Durch Kollisionen untereinander werde die Zahl der Weltraumschrott-Partikel immer weiter wachsen – bis eine schier undurchdringliche Wolke um die Erde entsteht. Experten sprechen seitdem vom Kessler-Syndrom.

So eng ist es rund um die Erde: Computerdarstellung von Satelliten und anderen Weltraumobjekten rund um den blauen Planeten.  Bild: AP European Space Agency

Wer es verhindern will, muss den Schrott wegräumen. Trotz zahlloser Warnungen ist das bisher allerdings nicht passiert. «Natürlich ist man da ein Stück weit frustriert», sagt Kessler inzwischen. «Das Problem ist, dass es im Moment nur freiwillige Massnahmen gibt.»

«Derzeit gibt es keinen bindenden internationalen Regulierungsrahmen», beklagt auch Holger Krag, der sich bei der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) um das Problem kümmert. Seit Jahrzehnten, so Krag, gebe es beim entsprechenden Uno-Gremium in Wien keinen Fortschritt. Ein Ausweg sei es, stattdessen nationale Regeln zu verabschieden, die möglichst ähnlich formuliert sein müssten.

750'000 Objekte 

Die bisherige Bilanz ist allerdings überschaubar: Neben den grösseren Müllpartikeln, denen aktive Raumfahrzeuge notfalls ausweichen können, gibt es noch viel mehr kleinere. Sie sind oft unsichtbar – doch treffen sie etwa auf einen aktiven Satelliten, können sie die Sprengkraft einer Granate entwickeln. Die Zusammenstösse passieren mit bis zu 56'000 Kilometern in der Stunde. Dabei wird nicht nur der Satellit zerstört, es entstehen auch neue, gefährliche Geschosse.

In einigen Flughöhen laufe das Kessler-Syndrom bereits ab, heisst es unter Experten. Nach Computermodellen schweben jetzt schon 750'000 Objekte zwischen einem und zehn Zentimetern Grösse um die Erde, dazu weitere 166 Millionen Partikel, die grösser als ein Millimeter sind. «Wir müssen etwas tun und wir müssen es so schnell wie möglich tun», warnt etwa Forscher Thomas Schildknecht von der Universität Bern.

Bild: screenshot/spon

Auf einer Konferenz im Satellitenkontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation (Esa) in Darmstadt haben in dieser Woche rund 350 Experten über das Problem diskutiert. In den Darmstädter Kontrollräumen hat man auch schon regelmässig mit Weltraumschrott zu tun. Etwa ein bis zwei Mal im Jahr muss man einen Satelliten Ausweichmanöver fliegen lassen, um einen Crash zu vermeiden. Auch die Internationale Raumstation wird regelmässig vor Weltraumschrott in Sicherheit gebracht.

Das klappt freilich nur, wenn man die Trümmer überhaupt kommen sieht. Im August vergangenen Jahres war das nicht der Fall. Damals traf ein vermutlich nur fünf Millimeter grosses Schrottteilchen den Esa-Erdbeobachtungssatelliten «Sentinel 1-A». Das Ergebnis: Eine 40 Zentimeter grosse Delle in einem Solarpanel, das seitdem nicht mehr so gut funktioniert. Ausserdem sorgte der Einschlag für sieben neue Trümmerteile im All, eines von ihnen kam zwischenzeitlich dem Satellitenzwilling «Sentinel 1-B» bedrohlich nahe.

Problematischer Chinaböller

Die Quellen für den Schrott sind oft banal. Bisher hat es um die 290 Explosionen und Zusammenstösse im All gegeben. So wie Anfang 2009 als der ausrangierte russische Satellit «Kosmos 2251» mit einem Iridium-Kommunikationssatelliten kollidierte. Manchmal zerbrechen altersschwache Satelliten auch einfach nur.

Doch manchmal hilft auch jemand nach, so wie im Januar 2007. Damals startete China eine modifizierte Mittelstreckenrakete vom Typ «Dongfeng 21». Ihr Ziel: der ausgefallene Wettersatellit «Fengyun-1C». Die Rakete traf ihn in rund 850 Kilometern Höhe – und pulverisierte den Flugkörper geradezu.

Der kosmische Chinaböller war eine militärische Machtdemonstration mit höchst problematischen Folgen. Allein diese Detonation liess nach Expertenschätzungen mehr als 40'000 neue Trümmerteile von mehr als einem Zentimeter Durchmesser im All entstehen.

Die Grafik zeigt eindrücklich, wie die Zahl der Trümmer damals sprunghaft anstieg:

bild: screenshot/spon

Ein Partikel von damals soll Jahre später mit dem russischen Kleinsatelliten «Blits» kollidiert sein – auch wenn es an dieser Darstellung durchaus Zweifel gibt. Klar ist aber: Jedes zweite Kollisionsvermeidungs-Manöver bei Esa-Satelliten geht heute auf Trümmer des chinesischen Satellitenabschusses zurück.

IXV – die wiederverwendbare Raumfähre der ESA

Auch die Amerikaner haben schon Satelliten vom Himmel geholt, zuletzt im Februar 2008 nach eigenem Bekunden aus Umweltschutzgründen. «USA 193» war ein quasi vom Start an defekter experimenteller Spionagesatellit, der mit vollen Tanks auf die Erde zurückzustürzen drohte. Um Verseuchungen durch giftiges Hydrazin zu verhindern, so hiess es in Washington, habe man sich zur Zerstörung mit einer «SM-3»-Rakete entschlossen. Immerhin gab es hier keine langanhaltenden Schrott-Probleme, das letzte Trümmerstück des Abschusses soll schon rund ein halbes Jahr nach dem Abschuss verglüht sein.

Panne beim Ausseneinsatz

Die orbitalen Müllwolken wachsen trotzdem jeden Tag. Wie schnell es dabei manchmal geht, mussten zuletzt die Nasa-Raumfahrer Shane Kimbough und Peggy Whitson erfahren. Beide waren am 30. April zu einem Ausseneinsatz an der Internationalen Raumstation unterwegs. Insgesamt sieben Stunden lang installierten sie Abschirmungen am US-Modul «Tranquility». Eins der fünf Paneele, 1.5 mal 0.6 Meter gross, entschwebte ihnen dabei aber. Seitdem zieht es in einigem Abstand von der Raumstation seine Kreise um die Erde, im Moment in 400 Kilometern Höhe.

Ein niederländischer Sternengucker konnte die Platte wenig später mit seiner Spiegelreflexkamera von der Erde aus fotografieren.

Asteroid Chariklo ist umgeben zwei engen Ringen. Wissenschafter vermuten, dass die Ringe das Ergebnis einer Kollision sind, die Weltraummüll hervorbrachte.  Bild: EPA/EFE / ESO

Gefahr für die ISS-Bewohner bestehe durch das fliegende Schrottteil nicht, hiess es. In ein paar Monaten werde es in der Erdatmosphäre verglühen. Deutlich mehr Sorgen machen Experten da die riesigen Satellitenkonstellationen, die mehrere Konsortien in den kommenden Jahren starten wollen, um auch den letzten Winkel der Erde mit Breitband-Internet zu versorgen.

«Jeder dieser Satelliten muss schnell gebaut werden und billig sein»

Innerhalb kürzester Zeit könnte sich die Zahl der Satelliten im All vervielfachen – und das könnte gleich mehrere Probleme bergen: Die Satelliten einer Konstellation dürfen sich untereinander nicht in die Quere kommen, sie dürfen aber auch keine Schäden an anderen Flugkörper anrichten – auch wenn ihr Job einmal getan ist.

Riesige technische Herausforderungen

«Jeder dieser Satelliten muss schnell gebaut werden und billig sein», sagt Hugh Lewis von der University of Southampton. «Normalerweise leidet die Qualität von Produkten, wenn man die Kosten reduziert.»

Die Industrie hält dagegen. «Bei der Konzeption und dem Betrieb der Satellitenkonstellation von OneWeb haben wir proaktiv solide Umweltschutzmethoden berücksichtigt», sagt Firmengründer Greg Wyler. Oftmals überschreite man die aktuellen internationalen Richtlinien und Standards. Ein Beispiel sei, so Wyler, dass das gesamte Raumfahrzeug am Ende seiner Lebenszeit in der Atmosphäre verbrenne, ohne dass ein Stück auf den Boden falle.

Guter Wille sei zweifellos vorhanden, gesteht auch Forscher Lewis zu. «Selbst mit den besten Vorsätzen können aber Dinge passieren, die man nicht will.» Die technischen Herausforderungen seien enorm. So müssen die Satelliten über die gesamte Missionsdauer tatsächlich steuerbar bleiben – und am Ende ihrer Lebenszeit kontrolliert zum Absturz gebracht werden. Bisher klappt das nach Auskunft von Experten nur bei 60 Prozent der Satelliten im niedrigen Erdorbit.

Fliegende Plattformen, so gross wie Fussballfelder

Verbindliche Regeln gegen Weltraumschrott konnte auch das Treffen in Darmstadt nicht bringen – aber immerhin öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema. Pläne für Missionen zum Aufräumen von Weltraumschrott gibt es inzwischen viele. Aber es sind eben nur Pläne. Mal wird vorgeschlagen, den Müll mit riesigen Netzen einzufangen, mal ihn mit Harpunen abzuschiessen. Mal soll der Schrott mit Magneten eingesammelt, mal mit Laserkanonen entsorgt werden. Nur gemacht hat es bisher niemand. Weil die Technik kaum getestet ist, weil juristische Fragen ungeklärt sind, weil am Ende gar diplomatische Verwicklungen drohen.

Im Video: Was macht das Aufräumen so schwierig?

Wer dürfte etwa entscheiden, einen Geisterfahrer-Satelliten eines fremden Landes aus dem Spiel zu nehmen? Wer müsste haften, wenn ein abgeschleppter Satellit auf der Erde einschlägt und Schäden verursacht? Diskutiert werden diese Fragen seit Jahren. Verbindliche Antworten werden trotzdem noch lange brauchen.

Schwierig könnte es allerdings werden, wenn einzelne Akteure vorpreschen. Beim US-Unternehmen Launchspace Technologies zum Beispiel denkt man gerade ganz gross. Dort träumt man von fliegenden Plattformen so gross wie Fussballfelder. Sie sollen wie ein gigantisches Fischernetz Partikel mit Durchmessern zwischen einem Millimeter und fünf Zentimetern aus der Erdumlaufbahn holen.

Wie beseitigt man Weltraumschrott?

Video: YouTube/DW Deutsch

Billig wäre das freilich nicht. Die Kosten, die Marshall Kaplan, Cheftechniker der Firma, im zweistelligen Milliardenbereich sieht, sollen durch eine öffentlich-private Partnerschaft aufgebracht werden. Da die Regierung Trump solchen Kooperationen im All positiv gegenüberzustehen scheint, hofft man auf praktische Umsetzung in den kommenden Jahren.

Die Nasa tüftelt freilich mit der Mission «Restore-L» selbst an einem kosmischen Abschleppwagen. Man will den Satelliten «Landsat 7» irgendwann mal kontrolliert zum Absturz bringen – wenn das Geld dafür da ist.

Finanzielle Schwierigkeiten sorgten übrigens auch dafür, dass eine geplante europäische Aufräummission namens «e.Deorbit» bis auf weiteres auf Eis liegt. Sie sollte einen aktiven europäischen Satelliten gezielt entsorgen. Als sich die Esa-Mitgliedstaaten im vergangenen Dezember in Luzern trafen, konnte sich aber kaum jemand für das Vorhaben erwärmen. So viele andere Dinge mussten bezahlt werden, nicht zuletzt der Beitrag zur Internationalen Raumstation.

Beim nächsten Ministertreffen werde man das Thema aber wieder aufbringen, versprach die deutsche Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries nun in Darmstadt. Bis also tatsächlich mal jemand etwas gegen existierenden Weltraumschrott tut, wird noch viel geredet werden.

Zusammengefasst: Um die Erde kreisen immer mehr aufgegebene Satelliten, Raketenoberstufen und Kleinteile, die bei Kollisionen oder Explosionen entstanden sind. Wegen seiner extrem hohen Geschwindigkeit ist Weltraumschrott eine ernste Bedrohung für aktive Satelliten und Raumschiffe. Forscher warnen davor, dass der Erdorbit eines Tages unpassierbar werden könnte, weil das Crashrisiko zu gross geworden ist. Bislang konnten sich die Raumfahrtnationen auf keine Lösung für das Problem einigen.

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22
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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stud90 24.04.2017 16:37
    Highlight Und da machen sich manche Sorgen um Aliens. Die denken doch nur "Nein danke. Heute nicht."
    2 0 Melden
  • Flint 23.04.2017 09:48
    Highlight Ich mache mir da keine Sorgen, denn irgendwann wird der Leidensdruck der Raumfahrt-Nationen so gross, dass sie einfach etwas tun müssen. Die Erd-Orbits sind einfach zu wichtig in Zukunft.
    5 3 Melden
  • Stirling 23.04.2017 08:55
    Highlight Irgendwann wird die Erde ihren ersten Ring bekommen. Wie der Saturn seine hat. Nur wird dieser Ring nicht aus Geröll bestehen, sondern aus Schrott.
    14 1 Melden
  • Spooky 23.04.2017 01:16
    Highlight "In einigen Jahrzehnten könnten sie dafür sorgen, dass die Menschheit die Erde gar nicht mehr verlassen kann – weil jedes Raumschiff Gefahr läuft, von rasend schnell fliegenden Schrapnellen aus den kosmischen Schrottwolken durchlöchert zu werden."

    Und wieso sollte es mir nicht total egal sein, dass sie Menschheit die Erde gar nicht mehr verlassen kann?
    20 43 Melden
    • sintho 23.04.2017 01:29
      Highlight Zum Wohle des Fortschritts der Wissenschaft? Andere Planete besiedeln? Einfach nur die Erde von oben anschauen? Kann dir noch mehr Gründe nennen ;-)
      25 16 Melden
    • Spooky 23.04.2017 02:03
      Highlight Aber dann werde ich schon lange tot sein. Was nach mir kommt, ist mir egal. Weil ich ja mit all dem nichts mehr zu tun haben werde. Wenn ich nicht mehr bin, dann ist nichts mehr.
      13 74 Melden
    • kleiner_Schurke 23.04.2017 07:27
      Highlight Boa wie bist du denn drauf?
      33 5 Melden
    • Don Huber 23.04.2017 08:00
      Highlight Spooky, schliesse nie die Möglichkeit aus, dass du eines Tages zu einem späteren Zeitpunkt wieder mal hiet auf Erden zurück bist und dann geht dich dieser Schrott was an. Auch wenn du es mir sowieso nicht glaubst, was mir aber egal ist......
      9 1 Melden
    • Spooky 23.04.2017 23:27
      Highlight @kleiner_Schurke
      Wie ich drauf bin? Na ja, ich denke, im Prinzip nicht anders als du. Ich vermute, ich bin auf die gleiche Art auf die Welt gekommen wie du ;-)
      4 10 Melden
    • Spooky 23.04.2017 23:40
      Highlight @Don Huber
      Bin mit dir einverstanden. Der Intellekt ist ja nur ein kleiner Teil des Verstandes und somit der Realität. Und darum ist mein Kommentar sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber ich bemühe mich, keine Denkverbote zu akzeptieren.

      Und sowieso: Der Intellekt (mit seiner Logik) ist ein zweischneidiges Schwert. Man soll das Denken ausreizen, aber es gibt mehr als das Denken.

      Und überhaupt, mein logischer Schluss ist nicht von mir. Gemäss den Veden wurde schon vor Urzeiten darüber gestritten.
      6 3 Melden
    • Don Huber 24.04.2017 06:30
      Highlight Gute Antwort Spooky :-) Dann sind wir der gleichen Meinung.
      1 0 Melden
    • Spooky 25.04.2017 01:45
      Highlight Danke. Don. Innerhalb von 600 Zeichen kann man halt nicht gerade viel rüberbringen. Aber man macht, was man kann. Cheerio!
      0 0 Melden
  • Spooky 23.04.2017 01:09
    Highlight Ich habe keine Ahnung, was das mit mir zu tun hat. Habe eben eine Rechnung bekommen und muss schauen, wie ich sie bezahlen kann.
    8 71 Melden
  • kleiner_Schurke 23.04.2017 00:57
    Highlight Naja die Menschheit hat wohl kaum das All zugemüllt, denn das All ist ja nun mal wirklich kolossal gross, so gros, dass daneben wirklich pyramidonal mega gross, quasi klein erscheint. Angesammelt haben sich Trümmerteile in häufig genutzte Orbits um die Erde und das ist aus kosmischer Sicht völlig irrelevant. Von All zu Mullen kann also nicht die Rede sein.
    31 3 Melden
    • Flint 23.04.2017 09:42
      Highlight Du hast ja recht. Aber der Artikel soll auch von Leuten gelesen und verstanden werden die nicht wissen, was ein Erd-Orbit ist.
      4 0 Melden
    • kleiner_Schurke 23.04.2017 14:31
      Highlight Wie kann man von Satelliten sprechen und nicht wissen was, dass diese sich in einem Orbit um die Erde befinden?
      6 0 Melden
  • Alnothur 23.04.2017 00:50
    Highlight Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass diese "Massen an Satelliten" für Internetzugänge u.ä. tiefer als etwa die ISS fliegen, und wie diese also der Reibung der Restatmosphäre ausgesetzt sind, und damit innert weniger Jahre in der Atmosphäre verglühen werden - wie das verlorene "Schutzblech".
    14 1 Melden
  • Saperlot 23.04.2017 00:40
    Highlight So sollte man eine vorgezogene Recycling Gebühr einführen 🤓
    19 4 Melden
  • Tomlate 23.04.2017 00:08
    Highlight Der Moment wird kommen, in dem die Menschen die von ihnen verursachten Probleme gemeinsam werden angehen müssen.
    14 9 Melden
  • c_meier 22.04.2017 22:59
    Highlight Wo ist Wall-e wenn man ihn mal braucht...
    34 4 Melden
    • Coop 22.04.2017 23:36
      Highlight Der kommt halt erst​, wenn kein Mensch mehr da ist...
      28 3 Melden

Macron und Trump suchen Lösung im Streit über Iran-Abkommen

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