Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05255936 British scientist Stephen Hawking  (L) addresses the media while a picture of the Nanocraft is shown on a video screen during a press conference on top of One World Trade Center in New York, New York, 12 April 2016. Russian billionaire Yuri Milner and Hawking announced a New Space Exploration Initiative 'Breakthrough Starshot'.  EPA/JASON SZENES

Stephen Hawking empfiehlt der Menschheit, ins Weltall auszuwandern. Bild: JASON SZENES/EPA/KEYSTONE

Düstere Prognose – Stephen Hawking gibt der Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde

Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Er ist der bekannteste Forscher der Welt – und er macht sich grosse Sorgen um unseren Planeten. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen, warnt Stephen Hawking.

In 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein, sagte Hawking der BBC zufolge. Deshalb müssten die Menschen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln.

Umfrage

Teilst du die Meinung von Stephen Hawking?

  • Abstimmen

5,299 Votes zu: Teilst du die Meinung von Stephen Hawking?

  • 27%Ja, spätestens in 100 Jahren ist die Erde unbewohnbar.
  • 52%Nein, man kann auch in 100 Jahren noch auf der Erde leben.
  • 21%Weiss nicht.

Die BBC widmet dem Thema eine Dokumentation mit dem Titel «Expedition New Earth». Wissenschaftler um den berühmten Astrophysiker gehen darin der Frage nach, wie realistisch eine Besiedlung anderer Himmelskörper ist. Die Doku soll im Sommer ausgestrahlt werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking der Menschheit die Auswanderung in den Weltraum empfiehlt. Im November hatte er schon einmal eine Prognose gemacht, wie lange die Erde noch bewohnbar sein werde. Damals war allerdings noch von 1000 Jahren die Rede. Nun sind es 100.

Wohin aber soll die Menschheit auswandern?

Hawking hatte bereits im November den Aufbau von Kolonien auf dem Mars empfohlen, die sich selbst versorgen können. Es wird aber noch Jahrzehnte dauern, bis eine Besiedlung möglich wird. Zwar haben Weltraumagenturen wie die Nasa längst den Mars zum Ziel bemannter Missionen auserkoren – aber konkrete Pläne gibt es bislang nicht.

Hawking denkt aber auch über unser Sonnensystem hinaus. Er unterstützt Pläne, unbemannte Miniraumschiffe mit Laserstrahlen zu Lichtjahre entfernten Sternen zu schiessen. Die Breakthrough-Initiative des russischen Milliardärs Jurij Milner hat das unserem Sonnensystem nächstgelegene Sternensystem als Ziel auserkoren: Alpha Centauri.

Internet investor and science philanthropist Yuri Milner, and a panel of scientists including renowned cosmologist Stephen Hawking, second from left, Princeton physicist Freeman Dyson, science author Ann Druyan, center, Harvard physicist Avi Loeb, third from right, NASA astronaut Dr. Mae C. Jemison, second from right, and former NASA director Pete Worden, far right, announce the new Breakthrough Initiative focusing on space exploration and the search for life in the universe, during a press conference, Tuesday, April 12, 2016, at One World Observatory in New York. The $100 million project is aimed at establishing the feasibility of sending a swarm of tiny spacecraft, each weighing far less than an ounce, to the Alpha Centauri star system. (AP Photo/Bebeto Matthews)

Mittels Laserschub sollen Raumschiffe nur 20 Jahre brauchen, um nach «Alpha Centauri» zu reisen. Bild: Bebeto Matthews/AP/KEYSTONE

Das Sternensystem ist 4,3 Lichtjahre entfernt – eine Sonde bräuchte mit aktueller Technologie rund 30'000 Jahre für eine Reise dorthin. Mit Laserschub soll der Flug aber nur 20 Jahre dauern.

Die Laser wären auf das zu beschleunigende Raumschiff ausgerichtet. Dieses müsste sich bereits im Weltall befinden und mit einem riesigen Segel bestückt sein. Es würde wie ein Spiegel das Laserlicht nahezu vollständig reflektieren. Dabei übertragen die Photonen einen Impuls auf das Segel – und beschleunigen es.

Solange es nur um ultraleichte unbemannte Sonden geht, bräuchte man für die Laser eine kurzzeitige Leistung von etwa 50 Atomkraftwerken. Wollte man auf diese Weise aber bemannte Raumschiffe beschleunigen, wären Tausende Kraftwerke nötig, welche die Energie erzeugen. Aber wer weiss: Vielleicht entwickeln Wissenschaftler eines Tages ja noch ganz andere Antriebstechniken, mit denen die Menschheit interstellar reisen kann.

hda/dpa

Diese Erfindungen werden in den kommenden Jahren den Alltag revolutionieren

Abonniere unseren Newsletter

93
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BeWi 08.05.2017 14:38
    Highlight Highlight Mich würde noch interessieren warum. Hat er gesagt wieso? Also die Temp. offenbar auf dem Mars Durchschnitt -33°C, Polkappen -123°C. Scheint mir irgendwie unangenehm. Ich finde solche Gedanken gut, aber definitive Prognosen aufzustellen ist doch schon ziemlich befremdend. Sollte der Klimawandel zu einer neuen Eiszeit auf der Erde führen, dann müssen wir ja nicht auf den Mars. Kalt ist es dann auf beiden Seiten. Wir haben hier dann zumindest mehr Müll zum verbrennen und Cervalas zum bröötle.. Glaube nicht, dass es auf dem Mars Cervalas gibt.. :-)))
  • nakasara 08.05.2017 13:11
    Highlight Highlight Kommt halt drauf an wie sich die Menschheit entwickelt, geht es so weiter wie bisher bleiben uns kaum noch 100 Jahre, denken wir um und leben mit dem Planeten zusammen im Einklang, würde ich der Menschheit mehr Zeit Geben. Da wir Menschen sind.....bleiben uns wohl nur noch 50 Jahre...terranova lässt grüßen!
  • sheimers 08.05.2017 10:15
    Highlight Highlight Düstere Prognose: Menschheit gibt Hawkins noch 5 Jahre.
  • blobb 07.05.2017 17:53
    Highlight Highlight Hawking ist einer der besten Astrophysiker der Gegenwart und wahrscheinlich einer der hellsten Geister auf unserem Planeten.
    Aber er soll doch bitte bei seinem Thema bleiben. Schon klar liebt er das All. Völlig realitätsfremd was er da von sich gibt.
    Der Mars ist in 100 Jahren sicher nicht lebensfreundlicher als die Erde. Und bis Alpha Centauri kommt man in 100 Jahren schon gar nicht.
    Come on! Kümmern wir uns lieber um die Zukunft auf diesem Planeten. Es gibt keinen anderen. Auch wenn man mit solchem Mumpitz gut Dokus pushen kann. Hawking, bleib bitte bei deinen schwarzen Löchern.
    • blobb 07.05.2017 23:47
      Highlight Highlight @Mockingbird

      Aber die Physik war die selbe. Und um die geht es ;)
    • SemperFi 08.05.2017 07:10
      Highlight Highlight @blobb: Die Physik ist die selbe, aber das Wissen der Menschheit nimmt exponentiell zu. Was in 100 Jahren möglich sein wird (im Guten wie im Schlechten), können wir uns heute nicht mal ansatzweise vorstellen.
    • blobb 08.05.2017 09:09
      Highlight Highlight Es ist kein Naturgesetz, dass das Wissen exponentiell zunimmt.
      Man erkennt schon heute Grenzen der Physik (Planklänge, absolute Lichtgeschwindigkeit, Energieerhaltung usw.) Die werden sich auch in hundert Jahren auch nicht ändern. Das Problem ist die Endlichkeit der Energie.
      Reden wir in 1000 Jahren nochmals darüber.
  • lemeforpresident 07.05.2017 17:41
    Highlight Highlight Düstere Prognose – Ich gebe Stephen Hawking noch 3 Jahre auf der Erde...
  • Ron Collins 07.05.2017 17:34
    Highlight Highlight Das einzige was ich an Hawkins denke wenn ich ihn sehe, warum man diesem nicht die unteren Zähne richtet und reinschiebt? Ein Mann so schäbig rumzuzeigen ist doch nicht würdig. Und wer durch seinen sprachcomputer spricht, damit will ich gar nicht anfangen! Sehr dubios diese ganze Show! Danke für die Blitze!;)
    • phreko 07.05.2017 19:00
      Highlight Highlight Mann, hast du oberflächliche Probleme!
    • Ron Collins 07.05.2017 21:11
      Highlight Highlight Tja, willst du mal so enden Schlaumeier?
    • Datsyuk * 07.05.2017 21:42
      Highlight Highlight Ron Collins, zwei dämliche Kommentare von dir.
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 07.05.2017 15:04
    Highlight Highlight Dass wir in den nächsten 100 Jahren ein Problem haben werden, stimmt vermutlich. Aber dass es sich auf dem Mars besser leben soll, als auf der Erde, ist einfach nur Blödsinn. Dort ist es kalt, hat fast keine Atmosphäre (dafür gefährliche Strahlung aus dem Weltall) und man muss zuerst alle Tiere etc. mal noch hinfliegen. Man kann auch eine autake Siedlung auf der Erde bauen und aufhöhren, die ganze Zeit in der Welt herumzufliegen.
  • WilliMu 07.05.2017 14:43
    Highlight Highlight Vor kurzer Zeit hat der Stephen Hawking den Erdbewohnern noch 1000 Jahre gegeben. Ich glaube allerdings, er ist jetzt total übergeschnappt. Das ist ein mentales Problem bei "Übergescheiten": sie beginnen relativ schnell an zu spinnen, und zwar ganz tüchtig. Ich lasse mir doch meine Zeit, die mir noch übrig bleibt, von einem solchen Spinner nicht vermiesen.
    • malu 64 07.05.2017 17:01
      Highlight Highlight Auch du wirst einmal von der Weltbühne abtreten! Hawking als Spinner zu titulieren ist einfach! Einen Planeten haben wir schon merklich geschwächt! Der liegt schon bald auf der Intensivstation. Aber noch weitere Planeten durch unsere Gegenwart zu beehren werden wir hoffentlich nie schaffen!
    • demokrit 07.05.2017 19:58
      Highlight Highlight Über 16'000 Atomsprengköpfe. Zum Glück erst teilvernetzt.
  • Wehrli 07.05.2017 13:58
    Highlight Highlight Ich gebe Hawking noch 10 Jahre und mir etwa 40. Also: scheissdrauf
    • malu 64 07.05.2017 22:36
      Highlight Highlight Nach mir die Sintflut!
    • Theor 08.05.2017 11:41
      Highlight Highlight ...und meinen Kindern gebe ich dann nochmal 80 Jahre...und schon habe ich guten Grund, mich doch darum zu scheren.
  • ....ich weiss nicht aber: 07.05.2017 13:48
    Highlight Highlight Wenn man bedenkt, was der Mensch in kurzer Zeit von vielleicht 20zig tausend Jahren (zuletzt in ca. 300 Jahren) zum Nachteil und trotz seiner Intelligenz verschlimmbesserte, glaube ich Hawkins. Interessant ist doch, dass 0815 Menschen wie ich das kommende Ungemach schon lange spüre.
    • Barracuda 07.05.2017 20:47
      Highlight Highlight @R. Peter
      Da muss man aber schon mit Scheuklappen durch die Welt gehen, um so etwas zu behaupten. Natürlich hat sich vieles zum Positiven verändert. Aber anscheinend bist du dir nicht bewusst, dass wir dafür oftmals einen (zu) hohen Preis zahlen. Den Peak haben wir bereits erreicht, jetzt kann es eigentlich nur noch abwärts gehen.
    • Maruel 07.05.2017 23:06
      Highlight Highlight Es gibt auch etwas dazwischen.
  • LeChef 07.05.2017 13:35
    Highlight Highlight Sollte der Mensch jemals technisch in der Lage sein, andere Planeten zu besiedeln, wird er bestimmt auch in der Lage sein, allenfalls widrigen Umständen auf der Erde zu trotzen. Der Mensch ist einfallsreich und intelligent, anpassungsfähig und zäh. Und es gibt so viele von uns. So schnell werden wir bestimmt nicht aussterben.
    • demokrit 07.05.2017 14:25
      Highlight Highlight Es ist kein technisches Problem für den Menschen den widrigen Umständen auf der Erde zu trotzen, sondern eine kulturelle Unfähigkeit (durchaus auch im Umgang mit Technologien). Daran ändert die Besiedelung von anderen Planeten Nullkommagarnichts.
    • Ursus ZH 07.05.2017 14:52
      Highlight Highlight Überleben werden aber nur die Skrupellosen und fiesen.
    • malu 64 07.05.2017 18:45
      Highlight Highlight Ursus ZH, geübt wird das jedenTag! Sie nur in die versteinerten Gesichter deiner Mitmenschen!
  • Lf1 07.05.2017 13:09
    Highlight Highlight Der Mensch ist und bleibt das dümste Lebewesen auf diesem Planeten kein anderes Tier zerstört seinen eigenen Lebensraum..
    Also wird es irgendwann soweit sein das die Natur einen Schlussstrich unter das Thema Mensch sezt.. tat es ja auch bei den Dinos fehlplanung gleich fehlplanung beheben ...
    • reaper54 07.05.2017 15:13
      Highlight Highlight Ich würde es nicht als dumm sondern als eine Falsche sozialität beschreiben. Jeder wird solange am Überleben gehalten wie es geht. Die Natur hat das nie geplant. Wir vermehren uns einfach zu stark.
  • Ursus ZH 07.05.2017 12:27
    Highlight Highlight Hat er nun gesagt:
    In 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein.
    oder:
    Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.
  • Maria B. 07.05.2017 12:10
    Highlight Highlight Niemand kann schlüssig beantworten, wie lange es auf Erden (da oder dort) noch Menschen geben wird.

    Die Umsiedlung von Menschen auf den Mars ist die Schnapsidee des Jahrhunderts, denn erstens wäre dies zahlenmässig stark begrenzt, zweitens ohne Nachschub von der Erde und genügend vorhandene Resourcen das neuen Planeten schon mittelfristig zum scheitern verurteilt.

    Tolle Aussichten, falls man lebend ankommt, nachher in Sauerstoffzelten oder stets getragenen Raumanzügen sein karges Dasein zu fristen :-)!

    Kommt die Grundveranlagung der Spezies Mensch hinzu, die auch dort nicht anders tickt...
    • Alnothur 07.05.2017 12:53
      Highlight Highlight Alles, was nötig ist, um den Mars innert einigen Jahrzehnten in einen bewohnbaren Planeten mit dichter Atmosphäre zu formen, ist ein mit heutiger Technologie absolut machbarer, heliosynchroner Satellit, der dem Planeten ein Magnetfeld erzeugt.
      Denn aufgrund des fehlenden Magnetfelds kann der Mars heute keine brauchbare Atmosphäre aufrechterhalten.
    • blobb 08.05.2017 09:48
      Highlight Highlight @Alnothur
      What? Wie soll das mit dem küstlichen Magnetfeld funktionieren? Zu viele Pop-Dokus? :)
    • Alnothur 08.05.2017 13:07
      Highlight Highlight Nein, NASA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 07.05.2017 12:10
    Highlight Highlight Früher oder später muss sich der Mensch Gedanken über ein Verlassen dieses Planeten machen, denn er nähert sich unweigerlich immer näher der Sonne. Somit wird es unmöglich sein hier zu verbleiben, weil es einfach zu heiss werden wird.
    Dies geschieht aber nicht in den nächsten hundert Jahren.
    Bis dahin könnte aber eine Überbevölkerung massive Probleme hervor bringen. Es gibt nun mal Regionen, in denen sich die Menschen wie Karnickel fortpflanzen. Da muss man ansetzen.
    Vielleicht werden sogar schon Bakterien oder Viren dahingehend entwickelt? H-IV? Ebola? Vogelgrippe? Wer weiß...
    • Ursus ZH 07.05.2017 12:29
      Highlight Highlight Unser Planet wird nicht wärmer weil wir der Sonne näher kommen, sondern weil wir ihn selber erwärmen.
    • Makatitom 07.05.2017 12:33
      Highlight Highlight Die Erde hat seit Milliarden von Jahren die gleiche Umlaufbahn. Wenn etwas passiert, ist es, dass sich die Sonne in ihrer Sterbephase so ausdehnt, dass sie die Erde verschluckt, das geht aber auch noch sehr lange.
    • Tan Long 07.05.2017 13:14
      Highlight Highlight Geologische Zeit nicht gleich Menschenzeit. Sie bringen da was durcheinander.
  • blaubar 07.05.2017 12:06
    Highlight Highlight Wieder eine Prognose... Prognosen treffen eigentlich nie ein. Das Leben lässt sich nicht vorausberechnen. Das sagt übrigens auch die Quantenphysik.
    Das heisst nicht, dass der Mensch einfach so weitermachen kann. Könnte auch sein, dass sich der Mensch, wie Bakterienstämme, nach einer starken Vermehrung sich (fast) von selbst wieder massiv reduziert. Nicht ganz freiwillig... Es kann einfach alles passieren.
  • Mumped 07.05.2017 11:07
    Highlight Highlight Die NASA plant bemannte Marsmissionen, allerdings zu Forschungszwecken. Elon Musk plant mit SpaceX allerdings tatsächlich, eine sich selbst versorgende marskolonie aufzubauen. Um sich vor der Strahlung zu schützen müsste man auf dem Mars allerdings in Tunnelsystemen siedeln. Tatsächlich wäre es wesentlich einfacher, auf der Erde Tunnelsysteme aufzubauen: Sauerstoff, Wasser und Energie in Form von Geothermie sind schon ausreichend vorhanden. Ich bin ja dafür, dass wir schwimmende Plattformen auf dem Meer bauen, um den steigenden Bedarf an Nahrung und Wohnraum zu decken 😊
    • Mumped 08.05.2017 11:15
      Highlight Highlight Ja Hallen sind neben Höhlensystemen natürlich auch möglich, Allerdings müssten diese unterirdisch liegen, damit sie vor der Strahlung geschützt sind (Mars hat kein Magnetfeld wie die Erde). Mein Gedanke ist nur, dass man unterirdische Hallen dann doch einfacher auf der Erde als auf dem Mars erbauen kann. Allerdings braucht man auf der Erde keinen Strahlenschutz, weshalb Plattformen auf dem Meer (Wind und Sonnenenergie) dann doch erst mal die sinnvollste Lösung wären
  • plapperi 07.05.2017 10:59
    Highlight Highlight Findi guet! Nachdem wir die gute alte Erde kaputt gemacht haben ist einfach der nächste Planet dran. Wir Menschen sind ja ganz schön clever.
  • Great Sasch 07.05.2017 10:20
    Highlight Highlight Ja vor über 100 Jahre, Prophezeit man uns, das man in 100 Jahre in Pferdekot schwimmen würde und dann kam das Auto!
    Auch hier, eine Prognosse die Vorraus setzt das sich die Menscheit die nächsten 100 Jahre nicht verändern wird.
    . .
  • Tepesch 07.05.2017 10:18
    Highlight Highlight Wenn wir es bis in 100 Jahren schaffen eine Kolonie auf einem Planeten zu errichten, der kaum Wasser hat und dessen Atmosphäre nur aus Kolendioxid besteht, dann sollte es wohl ein leichtes sein auf der Erde zu überleben, egal wie schlimm wir diese verwüsten würden.
  • lilas 07.05.2017 10:15
    Highlight Highlight Wie Heuschrecken eigentlich. Erst Kahlfrass, dann weiterziehen.
  • Triumvir 07.05.2017 10:00
    Highlight Highlight Jeder bekommt das, was er verdient. Da sehr viele Menschen nach dem Motto - nach mir die Sintflut - leben und die Erde zu ihren Gunsten ausbeuten, wäre ein Überleben der Menschheit auf einem fremden Planeten nicht gerechtfertigt. Entweder wir retten unseren Heimatplaneten oder wir sterben aus! Das wäre Gerechtfertigt.
    • reaper54 07.05.2017 11:44
      Highlight Highlight Naja sehr einseitig gedacht. Es liegt wohl ehr daran, dass zu viele Menschen leben. Hungersnot in Afrika, schicken wir genug, dass alle überleben, Asien das Selbe. Früher wurde die Menschheit durch Krankheiten und die Natur, natürlich dezimiert. Doch wir haben die Natur soweit besiegt, dass zu viele von uns überleben. Jeder Tierbestand reguliert sich natürlich oder der Mensch hilft mit. Nur der Mensch reguliert sich nicht. Logisch, kann das nicht auf ewig gut gehen.
  • demokrit 07.05.2017 09:56
    Highlight Highlight Watson: Fragt lieber nach den Gründen und interviewt dann einen Wissenschaftler zum Gebiet statt solche konfusen Agenturmeldungen einzukaufen.
  • N. Y. P. D. 07.05.2017 09:54
    Highlight Highlight Nehmen wir an, wir haben in 150 Jahren so ein Raumschiff gebaut, das uns in ein 4,3 Lichtjahre entferntes Sonnensystem bringt.
    Korrigiert mich, aber haben dann tatsächlich 28 Milliarden Menschen Platz in diesem Raumschiff ?
    Oder sind es eher 0,0000000004% der Weltbevölkerung, die man dann in die neue Welt bringt ?
    Ganz klar, 99,99999999996% der Erdbewohner sind darauf angewiesen, dass wir JETZT und zwar subito unsere Kugel wieder in Form bringen..
    • Nibu 07.05.2017 11:28
      Highlight Highlight Bravo
    • Ursus ZH 07.05.2017 12:44
      Highlight Highlight @kleiner_Schurke:
      zum nutzlosen Drittel, die Politiker:
      Wir müssten natürlich auch gleich die Wähler, die einen Drittel dieser Politiker gewählt haben, mitschicken. Aber die sind ja so dumm, dass sie auch freiwillig auf eine zweite Archen gehen. Die erste Arche taufen wir auf den Namen "Albisgüetli".
    • TheMan 07.05.2017 12:55
      Highlight Highlight Und kleiner Schurke, wen du Rechtsradikale auf das erste Schickst. Dan auch Linke Politiker. Die sind genau gleich Unnütz. Am besten alle Politiker. Dan haben wir Ruhe von allen die uns somoder so Vearschen.
  • YvesM 07.05.2017 09:36
    Highlight Highlight Wir sind einfach massiv zuviele Menschen auf dem Planeten. Mit bald 8 Milliarden lässt sich das nicht nachhaltig und planetenschonend gestalten.
    • blaubar 07.05.2017 12:08
      Highlight Highlight Oh doch. Wenn das 7 Milliarden schaffen, so schafft es auch die eine verwöhnte, ausbeuterische, gierige Milliarde, zu der wir hier fast alle gehören.
    • Tan Long 07.05.2017 13:29
      Highlight Highlight Ach dieser Blödsinn mit den "zu vielen Menschen". Die Datenlage aus statistischer Sicht ist klar. Bei 11Mrd ist feetig.
  • Säurebad 07.05.2017 09:12
    Highlight Highlight Wohlan. Auf dass wir den nächsten Planeten versiffen.
    • Ursus ZH 07.05.2017 12:47
      Highlight Highlight Es gibt ja X-Milliarden von Planeten. Also wenn die Menschheit einen nach dem andere versieft, dann dauert das doch einige Generationen. ; )
  • Skip Bo 07.05.2017 09:10
    Highlight Highlight Er hat recht, wenn er die aktuelle Bevölkerungszunahme einbezieht. Es wird nicht möglich sein in 100 Jahren die Menschheit mit den nötigen Ressourcen zu versorgen. Da nützt es aber nichts eine handvoll Menschen auf dem Mars anzusiedeln. Die Zukunft des Menschen ist auf der Erde, aber mit einer Bevölkerungszahl unter 2 Mia...
    • blobb 07.05.2017 18:07
      Highlight Highlight Die aktuelle Bevölkerungszunahme kann man nicht einfach hochrechnen, sie ist dynamisch. Es ist sehr schwierig die Bevölkerunsentwicklung über lange Zeiträume vorherzusagen. Die meisten Modelle sagen einen Peak bei etwas über 10 Milliarden und dann eine Abnahme. Das hängt vorallem von der Entwicklung der dritten Welt ab.
      Schon jetzt könnten wir locker 12 Milliarden ernähren, würden nicht die Industriestaaten einen Grossteil der Ressourcen verschwenden. Es ist kein Problem der Überbevölkerung, sondern der falschen Verteilung von Reichtum auf der Welt, also ein Politisches und das ist lösbar.
    • Skip Bo 08.05.2017 07:21
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass es in 100-200 Jahren nicht mehr möglich ist, Lebensmittel um die halbe Welt zu transportieren (zuwenig Treibstoff für Flugzeuge und Schfffahrt). Die heutige globale Lebensmittelproduktion kann ohne Diesel nicht aufrechtgehalten werden. Gleichwertige, billige Ersatztreibstoffe sind noch nicht in Sicht. Die Bevölkerung wird sich regional ernähren müssen. Auf die CH bezogen wären das ca. 2 Mio. Die Ernährungssituation wird zum beschränkenden Faktor.
  • Nathanael 07.05.2017 08:59
    Highlight Highlight Ich bin da viel optimistischer: Klar, es kann ein Super-GAU passieren, der uns alle auslöscht (Asteorid schlägt ein, Trumpel startet aus Versehen einen Atomkrieg, etc.) Aber die Mehrzahl der grossen Probleme können wir lösen. Die Bevölkerung, oder zumindest die Wachstumsrate, ist in weiten Teilen der Welt rückläufig. Schulbildung der Mädchen ist ein erprobtes Rezept für. Klimawandel ist ein gigantisches Problem, aber technisch lösbar, und "zum Glück" sind die Folgen in fast jedem Land spürbar. Wir in der Schweiz haben demnächst die Chance, einZeichen zu setzen: Stimmt JA zur Energiestrategie!
  • mein Lieber 07.05.2017 08:49
    Highlight Highlight So unangenehm es klingen mag, aber wir haben schon lange brauchbare Lösungen um auch in 2000000 Jahren noch hier leben zu können. Leider verhindern wir diese Lösungen durch Gier, Konsum und viel zu grossen Egos. Es sollen andere Wesen, Tiere etc die Erde beheimaten, der Mensch ist zu dumm dafür.
  • Trinity 07.05.2017 08:44
    Highlight Highlight Und weshalb genau denkt er, dass die Menschheit nur noch 100 Jahre hat? Und was sollten wir tun, um das zu ändern? Diese Fragen scheinen mir interessanter als utopische Visionen zur "Auswanderung"...
    • andrew1 07.05.2017 09:11
      Highlight Highlight Naja es gibt viele arme länder mit einer geburtenrate von 5-6 kindern(schweiz 1.3) pro frau im schnitt. Wenn diese länder zu etwas wohlstand kommen ist die geburtenrate wohl schnell bei 10 und die erde überbevölkert und unbewohnbar. Kann sehr schnell zu grunde gehen so.
    • Kiril 07.05.2017 11:13
      Highlight Highlight @andrew: Die hohe Geburtenrate ist durchaus ein großes Problem, jedoch sinkt diese meist mit steigendem Wohlstand.
    • road¦runner 07.05.2017 11:48
      Highlight Highlight Der Wohlstand hat eher einen negative Einfluss auf die Geburtenrate. Der Wohlstand muss sich erarbeitet werden, wodurch andere Lebensbereiche darunter leiden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tropfnase 07.05.2017 08:32
    Highlight Highlight Ich glaube zwar nicht daran dass es nur noch 100 Jahre sind, aber die Menschheit sollte sich doch mal weiterentwickeln! Wir wissen seit Jahrzehnten wass zu tun ist! Nur wegen Geld und Macht machen wir immer so weiter...
  • p4trick 07.05.2017 08:27
    Highlight Highlight Dann ist ja gut, reicht für mich. Und das denken leider sehr sehr viele :-(
    • Sappho 07.05.2017 10:22
      Highlight Highlight Auch ganz ohne Enkel sorgt man sich um die Zukunft der Erde.
  • suchwow 07.05.2017 08:15
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass er sich irrt :S
    • Ursus ZH 07.05.2017 12:51
      Highlight Highlight Dann trag das Deine dazu bei!
    • suchwow 07.05.2017 15:04
      Highlight Highlight JAWOHL, Sir!
    • Ursus ZH 07.05.2017 15:29
      Highlight Highlight Gut so!
  • Einer Wie Alle 07.05.2017 08:15
    Highlight Highlight Ich denke wir werden in der Not eine Lösung finden. Ich denke, es wird nicht früher eine vernünftige Lösung geben, so sind wir, so werden wir sein.
    Aber ich kenne die Zukunft genau so wenig wie alle anderen.
    • Nordwolf 07.05.2017 08:45
      Highlight Highlight Und was ist wenn man eben keine Lösung mehr findet ? Es wird nicht immer klappen eine kurzfristige Lösung zu etablieren denn langfristig bringt sie nichts und das Problem wird zurückkehren.
    • Einer Wie Alle 07.05.2017 09:57
      Highlight Highlight Dann ist wohl Ende Gelände. Aus die Maus.
      Ich hoffe natürlich, dass wir alle zusammen bereits bald eine gute Lösung finden. Dann könnten wir dem "wir können keine Lösung mehr finden"-Szenario vorbeugen.
    • bingbangbong 07.05.2017 10:27
      Highlight Highlight Ich glaube, dass es schon vorher Lösungen von genialen Leuten geben wird. Nur werden diese Lösungen, bis es knapp wird, nicht ans Licht kommen oder als verrückte Theorien abgestempelt werden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 07.05.2017 07:55
    Highlight Highlight Auswandern finde ich eine gute Idee. Auf der Erde sollen nur noch diejenigen bleiben, die sich und ihre Familien selber ernähren können. Die anderen mit ihren 5+ köpfigen Familien können ihr Sozialhilfeleben auf dem Mars geniessen.
    • Otten4ever 07.05.2017 08:43
      Highlight Highlight Darf ich fragen, wieso sie so frustriert sind und warum sie ihre Probleme auf andere abwälzen müssen? Meiner Meinung nach sind Sozialhilfe-Bezüger nicht ​der Grund für die Klimaerwärmung/Meteoriteneinschlag schuld. Aber sie dürfen mich gerne korrigieren.
    • TheDude10 07.05.2017 08:45
      Highlight Highlight Deiner menung nach sollten die familien mit zwei kindern, die auf der erde verbleiben, wahrscheinlich blond sein un blaue augen haben?
    • #bringhansiback 07.05.2017 08:50
      Highlight Highlight .
      User Image
    Weitere Antworten anzeigen

Sieg Fail! Warum Rechtsextreme (sonst noch) Volldeppen sind

Nazis fehlt es nicht nur an Herz, Verstand und Sozialkompetenz, sondern offensichtlich auch an Sinn für Rechtschreibung. Immerhin haben wir einen Grund mehr (über sie) zu lachen, wenn sie nicht mal ihre eigenen Hetzparolen richtig schreiben können. 

Dass Nazis ihr eigenes Symbol nicht zeichnen können, beweisen auch die folgenden Bilder. Nach der Bildstrecke geht's weiter mit dem Artikel. 

(sim via buzzfeed und Hooligans gegen Satzbau) 

Artikel lesen
Link to Article