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Coop-Metzgerei investiert: Gibt‘s in drei Jahren gezüchtetes Fleisch im Laden?

17.07.18, 08:23 19.07.18, 12:48


Fleisch ohne Tier: Das will die Coop-Tochtergesellschaft Bell künftig anbieten können. Es handelt sich dabei um Fleisch, das nicht von geschlachteten Tieren stammt, sondern aus Zellen gezüchtet wird.

Konkret beteiligt sich Bell am holländischen Start-up Mosa Meat. Das Ziel von Mosa Meat sei es, in der nächsten Forschungsperiode bis 2021 dieses «kultivierte Rindfleisch» zur Marktreife zu bringen, teilte Bell mit.

Mosa Meat Kultiviertes Fleisch Burger aus dem Labor

Ein Burger halt. Mit dem Unterschied, dass sein Fleisch keinen tierischen Ursprung hat. Bild: Mosa Meat

Bell beteiligt sich mit 2 Millionen Euro an der nächsten Finanzierungsrunde. Das Unternehmen mit Sitz im niederländischen Maastricht ist auf die Herstellung von «kultiviertem Rindfleisch» spezialisiert. Mit der Technologie von Mosa Meat wird direkt aus tierischen Zellen Rindfleisch quasi gezüchtet. 

Mosa Meat Kultiviertes Fleisch Burger aus dem Labor

Yummi! Eine Petrischale mit künstlichem Fleisch. Bild: Mosa Meat

Gegründet wurde Mosa Meat von Mark Post, einem Professor für Physiologie der Maastricht Universität. 2013 hatte dieser bereits Schlagzeilen mit dem ersten «Labor-gezüchteten Burger der Welt» gemacht, der schliesslich in London gekocht und verspeist wurde. Die Herstellung hatte 250'000 Euro gekostet, die vom Google Co-Gründer Sergey Brin gespendet wurden.

Mosa Meat Kultiviertes Fleisch Burger aus dem Labor

Professor Mark Post, Co-Gründer und Forschungsleiter von Mosa Meat, mit einem Burger aus künstlichem Fleisch.  Bild: Mosa Meat

An der neuen Finanzierungsrunde über insgesamt 7,5 Millionen Euro hat neben Bell auch eine Beteiligungsgesellschaft des Chemiekonzerns Merck teilgenommen. 

Bell wolle Mosa Meat dabei auch mit ihrer Kompetenz und ihrem Know-how unterstützen, sagte ein Bell-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP. Allerdings sei es noch zu früh für Überlegungen zu möglichen Bell-Produkten auf Basis dieser Technologie. «Es geht in den nächsten Jahren darum, das Verfahren für eine grossangelegte Produktion zu marktfähigen Preisen weiterzuentwickeln.»

Mosa Meat ist nicht die einzige Firma, die daran arbeitet, sogenanntes «Clean Meat» (sauberes Fleisch) herzustellen. Auch Firmen wie Future Meat, Memphis Meat und die PHW Group versprechen, das künstliche Fleisch in den nächsten Jahren auf den Markt zu bringen. (doz)

Fleisch wird jetzt im Labor gezüchtet:

Video: srf

Und so entsteht kultiviertes Fleisch:

Video: Vimeo/Sarah Lucas

Mmmmhhhmm, Wurst!

Video: watson/Oliver Baroni, Emily Engkent

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114
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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blaubar 17.07.2018 19:22
    Highlight Dann essen im Labor gezüchtete Menschen im Labor gezüchtetes Fleisch. Und man fragt sich, was das ganz unter dem Strich soll.
    3 8 Melden
    • Stichelei 18.07.2018 14:51
      Highlight Kleine Frage: Was soll unter dem Strich die Situation, dass 'natürlich' gezüchtete Menschen 'natürlich' gezüchtete Nahrung zu sich nehmen? Der Sinn des Lebens, den sie wahrscheinlich ansprechen, ergibt sich nicht daraus, wie dieses Leben entstanden ist; ausser man ist religiös. Aber dann sollte man sich schon fragen, wieso der Schöpfer seine Schöpfung so verbockt hat, dass seine Geschöpfe dauernd nachbessern müssen.
      4 0 Melden
  • Pisti 17.07.2018 18:42
    Highlight Und in 50 Jahren dann sterben Kühe, Schweine etc aus weil man sie nicht mehr braucht. Aber der Gutmensch hat das Tierleid verhindert. 😀😀
    3 7 Melden
    • Nuance 18.07.2018 06:57
      Highlight Ist mir als Veganer ehrlich gesagt lieber, als wenn sie auf diese Weise "leben" müssen.
      10 4 Melden
    • Tornadillo 19.07.2018 00:36
      Highlight Kühe und Hausschweine gabs sind Kreationen des Menscgen. Virher gab es diese Tiere gar nichtt. Wild könnten Die, zumindest die Kühe, gar nicht überleben.
      2 0 Melden
  • DomKi 17.07.2018 16:45
    Highlight Fleisch ohne Knochen, ohne und ohne Sehnen essen? Und alle Tierproduktionsbetriebe gehen ein und die Industrie bekommen noch mehr Macht! Nein danke. Tiere Sind für uns da.
    8 37 Melden
    • Ollowain 17.07.2018 17:43
      Highlight Domi: Wer sagt dass Tiere für "uns" da sind? Wo hast du das aufgeschnappt? In der Bibel etwa?
      12 2 Melden
  • Afeusi 17.07.2018 16:17
    Highlight Und jetzt sollen wir jubeln?
    Analog Käse
    Analog Fleisch
    Analog Gemüse
    Dinge die die Welt bestimmt nicht braucht!
    12 22 Melden
    • who cares? 17.07.2018 19:32
      Highlight Wenn man sieht, was die Massenfleischproduktion (mit Tierhaltung hat das nichts mehr zu tun) der Welt antut, dann doch, sie braucht es.
      7 1 Melden
  • ThePower 17.07.2018 15:50
    Highlight Das wäre geradezu ein Segen für alle (Mensch, Tier und Umwelt). Damit das aber funktioniert, müsste dieses Fleisch erschwinglich und geschmacklich identisch mit dem heutigen Fleisch sein. Dauert wohl noch ein bisschen, nicht zuletzt weil das hierzulande auf erbitterten Widerstand der mächtigen Bauernlobby stossen dürfte. Schaun mer mal
    16 4 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.07.2018 14:56
    Highlight Ist es nicht einfacher, günstiger und effizienter Algen und Insekten zu züchten? Es muss ja eine Weltweite Lösung angestrebt werden, Laborfleisch ist wieder nur ein weiterer Stein auf der Waage des Ungleichgewichts. Wir arbeiten wirklich gut daran, dass sich rein gar nichts ändert. Chapeau.
    11 25 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.07.2018 20:40
      Highlight @NoSleepTillWollishofen

      Und dies ist jetzt also die Antwort auf meine ernst gemeinte Frage? Soso. Falls Sie durch meinen Kommentar den sofortigen Drang verspürt haben, auf andere zu zeigen, war wohl nicht mein Gewissen, sondern das Ihre der Auslöser.
      3 5 Melden
  • Snowy 17.07.2018 13:30
    Highlight Good News.

    Es muss aber auf allen Ebenen vorwärts gehen, nicht nur auf der technologischen.

    Die grossen Herausforderungen unserer Zeit können nur durch Regierungen, Gesellschaft und Konzerne gemeinsam gelöst werden.
    Durch Besteuerung und Bestrafung von schädlichen oder unethischen Praktiken, durch technische Innovation, durch internationale Abkommen und Regelungen, welche für alle Regierungen und jeden Konzern gelten.
    19 1 Melden
    • Paddiesli 17.07.2018 14:30
      Highlight Das Problem bei deiner richtigen Überlegung ist das Wörtchen "gemeinsam". Denn gemeinsam kommt so gut, wie nichts zustande, wie man am Klimaabkommen sieht. Höchstens eine gemeinsame Absichtserklärung. Sprich: so gut wie nichts.
      Als ob wir noch unendlich Zeit hätten.
      12 1 Melden
    • Snowy 17.07.2018 15:48
      Highlight Darum gehts nicht anders als via ungeliebte Steuern, Gesetze, Regulierungen...

      Wir haben keine Zeit mehr und die grosse Masse der Menschheit schränkt sich nun mal nicht gerne ein - schon gar nichts wenns im Portemonnaie schmerzt.
      6 0 Melden
    • Paddiesli 17.07.2018 18:48
      Highlight So ist es, der Mensch ist wie der berühmte Frosch, der in einem Topf Wasser sitzt, das langsam aber kontinuierlich erhitzt wird. Er hüpft nicht etwa heraus, wenns zu heiss wird, sondern bleibt sitzen, bis er stirbt.
      Darauf läuft's leider hinaus.
      5 0 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.07.2018 12:33
    Highlight Es ist eigentlich schon ein Armutszugnis, dass wir auf so etwas banales wie Fleisch ums Verrecken nicht verzichten können.

    Ja mir ist schon klar, dass der Mensch in prähistorischer Zeit darauf angewiesen war und wir viel unserer Entwicklung diesem Umstand verdanken.
    23 22 Melden
    • Schubidubidubid 17.07.2018 16:09
      Highlight Wir verzichten ja nichtmal auf Alkohol und Nikotin. Fleisch hat wenigstens verwertbare Nährstoffe.
      8 4 Melden
    • der Denker 17.07.2018 16:30
      Highlight Darf ich raten. Sie sind ein Veganer
      3 8 Melden
    • Mia_san_mia 17.07.2018 17:34
      Highlight @Linksgrün-versiffter Gutmensch: Wie so sollte man auf so etwas gutes, dass uns die Natur gegeben hat, verzichten?
      3 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.07.2018 20:59
      Highlight @Schubidubidubid

      Wir ist nicht korrekt.

      @der Denker

      Nein.
      1 1 Melden
  • HerrWeber 17.07.2018 12:00
    Highlight Eine gute Sache. Obwohl ich ein grosser Fleischfan bin, würde ich so einen Burger auf jeden Fall probieren. Das könnte auch diverse Möglichkeiten eröffnen: Zuviel Fleisch ist ungesund, da Cholesterin etc., Nahrungsknappheiten könnten überbrückt werden, ..
    hmm jetzt hab ich Hunger..
    24 3 Melden
  • foxtrottmikelima 17.07.2018 10:35
    Highlight Ich finde es schon witzig, wie hier fast alle diesem Thema gegenüber recht aufgeschlossen sind während auf anderen Newsportalen (nennen wir es Mal 21 Minuten) eine regelrechte Hexenjagd losbricht...

    Definitiv ein Ansatz unsere Nahrungsprobleme präventiv anzugehen.
    79 8 Melden
  • DerSimu 17.07.2018 10:20
    Highlight Gute Idee, aber der Grund ist bedenklich. Warum kann man nicht einfach auf dke Herkunft und den eigenen Konsum achten. Sind wir wirklich so weit, dass man statt mal auf ein Stück Fleisch zu verzichten, Laborfleisch züchten muss?
    31 53 Melden
    • M.. 17.07.2018 13:19
      Highlight Verzicht ist niemals eine realistische Lösung. Maximal für ein paar Wenige, die sich dabei überlegen fühlen und das als einfache "Lösung" anpreisen.
      16 17 Melden
    • Snowy 17.07.2018 13:29
      Highlight Ganz einfach: Weil der Mensch sich niemals selbst einschränkt.

      Sad but true.

      Die grossen Herausforderungen unserer Zeit können nur durch Regierungen und Konzerne gemeinsam gelöst werden.
      Durch Besteuerung und Bestrafung von schädlichen oder unethischen Praktiken, durch technische Innovation, durch internationale Abkommen und Regelungen, welche für alle Regierungen und jeden Konzern gelten.
      11 3 Melden
  • leu84 17.07.2018 10:13
    Highlight Beim Hackfleisch bringen oft die Gewürze und das Salz den Geschmack. Zuerst war ich als Fleischesser kein Fan davon. Aber es macht durchaus Sinn, da weltweit oft einfach Burger bei den grossen Ketten gegessen wird. Wenn dadurch der Ressourcenverbrauch weltweit gesenkt werden kann :) Man soll allgemein wieder lernen, weniger aber gutes Fleisch zu essen, was nicht hochgezüchtet wurde. Es wird weiterhin Vieh brauchen, welche die Wiesen und Matten mähen.
    65 10 Melden
  • Ville_16 17.07.2018 09:57
    Highlight Alles was nicht natürlich ist, ist schädlich für den Menschen. Folglich braucht diese künstliche Pampe auch kein Mensch.
    19 147 Melden
    • D(r)ummer 17.07.2018 10:57
      Highlight Zellteilung ist natürlich.
      70 4 Melden
    • Stichelei 17.07.2018 11:05
      Highlight Dann bin ich mal auf deine Definition von ‚natürlich‘ gespannt. Denn eigentlich müsstest du sämtliche Züchtungen von z.B. Gemüse, Getreide etc. meiden. Viel Spass bei der Futtersuche.
      56 6 Melden
    • Posersalami 17.07.2018 11:05
      Highlight Fleisch an sich braucht kein Mensch, insofern..
      39 34 Melden
    • Nosgar 17.07.2018 11:09
      Highlight Haben sie sich schon mal darüber informiert, wie die Herstellung funktioniert?
      30 2 Melden
    • Phipsli 17.07.2018 11:26
      Highlight Ist Kommentare schreiben auf einer Digitalen Plattform natürlich? Frage für einen Freund.
      39 3 Melden
    • Lord_Mort 17.07.2018 11:33
      Highlight Viel Spass beim Teosinte essen und beim Verzicht auf fast sämtlich Gemüsesorten. Die sind nämlich alle durch künstliche Selektion (gezielte Zucht durch den Menschen) entstanden.
      28 2 Melden
    • Klirrfactor 17.07.2018 11:51
      Highlight @Posersalami: Wieso hat der Mensch dann Eckzähne. Eigentlich sind das Reisszähne, aber dank der Erfindung vom Messer habem sich diese Zähne zurückentwickelt
      11 23 Melden
    • Posersalami 17.07.2018 12:20
      Highlight @ Klirrfactor: Es ist völlig egal, ob sie Fleisch essen oder nicht. Sie können sogar ihre Kinder ohne Fleisch gesund aufwachsen lassen. Wichtig ist nur, dass sie genügend Proteine zu sich nehmen was kein Problem ist.

      Es gibt sogar Spitzensportler, die weitgehend ohne Fleisch leben. Steven Zuber wäre so ein prominentes Beispiel. Geht alles.
      24 16 Melden
    • Ville_16 17.07.2018 13:39
      Highlight @Phipsli nein ist es nicht, habe ich aber auch nicht geschrieben.

      @Posersalami, der Mensch hätte ohne Fleisch nicht überlebt. Würde er wohl, ohne Chemie, auch heute nicht.

      @Lord_Mort ich esse so gut wie kein Gemüse.
      6 15 Melden
    • suchwow 17.07.2018 15:33
      Highlight @Posersalami: es gibt noch x weitere Sachen, auf welche man Achten muss, wenn man kein Fleisch zu sich nehmen will - gerade als Kind (wobei dann die Eltern für das Kind entscheiden, aber lassen wir das mal).
      Dann esse ich lieber ein gutes Stück Fleisch, anstelle von teurem Geld wieder Supplemente mit Mineralien, Vitamine, Spurenelemente und Proteine zu kaufen. Ob das so viel gesünder ist? Ich denke nicht.

      Heutzutage wird viel zu viel Fleisch gegessen, bei mir zu Hause ebenfalls. Aber radikal - ganz oder gar nicht - muss man dabei nicht vorgehen. Einfach etwas reduzieren und gut ist.
      8 11 Melden
    • Posersalami 17.07.2018 16:07
      Highlight Etwas reduzieren? Etwas?

      Schon mal nachgesehen, wie gross der Anteil der Massentierhaltung für den Klimawandel ist? Da ist nichts mit "etwas" reduzieren, und es betrifft auch nicht nur den Fleischkonsum.

      Gerade wer Kinder hat sollte sein Leben radikal umstellen, ansonsten haben die Kinder keine (schöne) Zukunft mehr, von den zu erwartenden Enkeln fange ich gar nicht erst an. Schon um 2050 dürfte es hier recht ungemütlich werden. https://tinyurl.com/yc6o6wr8

      Aber egal, hier kapiert das eh niemand und wer es wissen will, weiss es schon.
      8 5 Melden
    • Ville_16 17.07.2018 17:05
      Highlight @Posersalami: Die Schifffahrt ist das grösste Übel, in dem Bereich könnte in kürzerer Zeit viel mehr erreicht werden.
      6 1 Melden
    • Posersalami 18.07.2018 10:45
      Highlight @Ville_16: Unsinn

      Wieso plappern alle immer diesen Unsinn nach?

      Kein Transportmittel verursacht derart wenig CO2 pro km wie die Schiffahrt! Worauf sie sich beziehen sind die Emissionen von Schwefel, da ist die Schifffahrt tatsächlich Weltspitze. Schwefel ist zwar nicht gesund, aber kein Treibhausgas.

      Da werden sie geholfen:
      https://www.zeit.de/2017/36/kreuzfahrtschiffe-co2-ausstoss-dreck

      Merke: Schadstoffe sind nicht gleich Schadstoffe!
      2 4 Melden
    • D(r)ummer 18.07.2018 13:35
      Highlight Merci für den Posersalami.
      Und sorry für den Blitzer.
      1 1 Melden
    • Ville_16 18.07.2018 14:47
      Highlight @Posersalami: Ansichtssache. Ihr verlinkter Artikel ist doch eine ziemliche Schönschreiberei. Die Vergleiche greifen überhaupt nicht.
      4 1 Melden
    • Posersalami 18.07.2018 15:38
      Highlight @Ville16: Wieso? Fällt ihr Weltbild zusammen weil sie erfahren haben, das Schiffe doch nicht so böse sind?
      0 3 Melden
  • glüngi 17.07.2018 09:57
    Highlight ja bitte!
    eine frage an vegetarier / veganer:
    würdet ihr das essen? weil ja kein einziges tier zu schaden kahm? eigentlich schon oder?
    54 3 Melden
    • Harpist 17.07.2018 10:34
      Highlight Als Vegetarier, der aus ethischen Gründen Vegetarier ist, würde ich es auf jeden Fall essen.
      41 1 Melden
    • öpfeli 17.07.2018 10:44
      Highlight Ich würde es mir mal anschauen. Theoretisch würde ich es essen, wenn es aber zu sehr an Fleisch rankommt, dann ekelts mich evt. doch 🤔
      6 18 Melden
    • öpfeli 17.07.2018 10:46
      Highlight Jedoch las ich gerade Muskelfaser & Embryo. Dann lass ich es doch sein 😅🙈
      6 5 Melden
    • Hades69 17.07.2018 11:01
      Highlight Nein. Hat kein Prana, da kuenstlich.
      4 9 Melden
    • aglio e olio 17.07.2018 11:03
      Highlight Es gibt auch andere Gründe um kein Fleisch zu essen.
      11 5 Melden
    • Kueschi 17.07.2018 11:07
      Highlight Ich für meinen Teil ja. Mein Hauptgrund für Fleischverzicht ist die Umweltbelastung - sollte das hier wirklich viel besser sein werde ich mir auch ab und an wieder einen Burger gönnen! :-)
      26 3 Melden
    • Nosgar 17.07.2018 11:10
      Highlight Bin weder Vegetarier noch Veganer. Aber es braucht dennoch echte Rinder zur Produktion. Deshalb würden Veganer das sicher nicht essen.
      11 12 Melden
    • jen23 17.07.2018 16:51
      Highlight Die meisten Vegetarier essen kein Fleisch aus ethischen gründen. Wenn Tierleid ausfällt und die Ökobilanz besser ist, why not? Ich bin immer wieder erstaunt, wenn Leute denken, ich esse kein Fleisch, weil ich es nicht mag... Ich glaube es gibt kaum jemand, der Fleisch geschmacklich nicht mag!
      5 3 Melden
  • Scaros_2 17.07.2018 09:50
    Highlight Man muss dafür nicht ins Ausland gehen. Auch in der Schweiz entwickelt eine Firma eine Industrielösung für das Thema. Das Ziel dabei ist vor allem die CO2 Reduktion. Es dauert aber sicher noch bis zu 5 Jahre ehe so was auf Industrieebene bezahlbar ist.

    Ganz zu schweigen von den juristischen Hürden welche dazu noch überwunden werden müssen.
    15 1 Melden
    • Der Tom 17.07.2018 12:56
      Highlight Es wird in einer ersten Phase ein aussichtsloser Kampf gegen eine sehr starkes Lobbying.
      5 2 Melden
    • HerrLich 17.07.2018 14:48
      Highlight @Der Tom: Da aber Bell bereits mit im Boot ist, ist die Lobby entsprechend kleiner.
      3 1 Melden
  • Der Tom 17.07.2018 09:50
    Highlight
    12 4 Melden
  • Obey 17.07.2018 09:30
    Highlight Prinzipiell ein interessanter Ansatz. Der Burger von Mosa Meat wurde jedoch damals, wenn ich mich richtig erinnere, aus Embryozellen gezüchtet. Sprich es wurde eine Kuh befruchtet, gewartet, ihr der Embryo aus dem Bauch entfernt, und aus dessen Zellen dann im Labor das Fleich gezüchtet. Für Menschen wie mich, welche aus moralischen Gründen kein Fleisch essen ist das ganze noch ein „Nullsummenspiel“ (sorry für den Ausdruck). Das positive was man bisher hat, sind die Verbesserungen im Bereich Umwelt (Futter, Massenhaltung, Methangas etc.)
    19 13 Melden
  • Randy Orton 17.07.2018 09:17
    Highlight Naja bisher sicher nicht ressourcenschonenender als die konventionelle Viehzucht und deshalb wohl auch noch keine Alternative.
    21 73 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 10:56
      Highlight Wie kommst du darauf?
      12 2 Melden
  • lilie 17.07.2018 09:02
    Highlight Kein Tierleid, braucht viel weniger Platz, ist (hoffentlich) ohne Medikamente herdtellbar, Seuchen sollten so auch eingedämmt werden können, kann zudem in beliebigen Mengen hergestellt werden und wird hoffentlich mit der Zeit erschwinglich für den Normalbürger.

    Wenn man nicht zu sehr darüber grübelt, woher das Fleisch stammt, sehe ich keine Nachteile (wobei man heute ja noch weniger darüber nachgrübeln sollte, von daher...).
    69 28 Melden
    • Obey 17.07.2018 09:36
      Highlight Das Fleisch wird aus Embryozellen gezüchtet, welche nicht entnommen werden können, ohne, dass der Embryo stirbt. Je nachdem wie und ab wann, du „Leben“ definierst, stirbt bis anhin sehr wohl noch ein Tier. Respektive kommt halt nicht zur Welt und das Muttertier wird künstlich befruchtet und dann operiert. Der Faktor Tierleid ist also noch nicht aus der Gleichung entfernt. Aber definitiv ein spannender Ansatz, welcher Zukünftig eine sehr positive Entwicklung sein kann und hoffentlich sein wird.
      22 16 Melden
    • Scaros_2 17.07.2018 09:52
      Highlight Hallo Lilie

      Für den Prozess wird an einem lebendigen Tier wenige Muskelfassern entnommen. Mithilfe dieser wenigen Muskelfasern wird dann in einem "Bioreaktor" (nennen wir es für den leien jetzt einfach mal so) das Muskelgewebe herangezüchtet.

      Aus dem NICHTS entsteht nichts. Man braucht immer eine Basis. Aber eben das sind ganz wenige Muskelfasern z.b.

      Aber immer noch besser als eine Kuh zu schlachten. Aber das wird Tierfreunde sicher wieder nicht zufriedenstellen.
      29 4 Melden
    • Nosgar 17.07.2018 11:18
      Highlight @obey
      Du verbreitest Falschinfos. Scaros' Erklärung ist korrekt.

      Laut Factsheet können lassen sich aus der Probe eines Rindes 800 Millionen Muskelstränge gewinnen - genug für die Herstellung von 80 000 Big Macs.
      15 1 Melden
    • Obey 17.07.2018 12:45
      Highlight Wie in einem anderen Post von mir geschrieben, habe ich mich zu beginn dieser Entwicklung vor 10 Jahren in das Thema eingelesen und damals war es nicht möglich Fleisch aus adulten Zellen zu generieren, weil diese nur zu 10-15% Wachstum angeregt werden konnten. Wenn diese Entwicklung vorangeschritten ist und man heute nicht mehr auf embryonale Stammzellen angewiesen ist, so ist das umso erfreulicher. Ich entschuldige mich in diesem Falle für mein veraltetes Wissen.
      9 1 Melden
  • milosja 17.07.2018 09:01
    Highlight Wie kann man nur auf Fleisch verzichten? Früher hat es auch niemanden interessiert! Die Leute spi**en doch von Tag zu Tag immer mehr, nicht aber die Gegner, sondern die die noch drauf eingehen auf die Forderungen wegen ein paar Tausend anderst denkenden.
    26 174 Melden
    • bokl 17.07.2018 09:34
      Highlight "Die Leute spi**en doch von Tag zu Tag immer mehr, ..."

      Liegt wohl am zu hohen Fleischkonsum ;)
      36 12 Melden
    • frau_kanone 17.07.2018 09:37
      Highlight Mein lieber Wutbürger, wenn dir Veränderungen so sehr nicht zusagen, möchtest du vl über ein gemütliches Hüttli etwas abseits nachdenken? Dort kannst du dein Steak geniessen und die "anderst denkenden" stören dich auch nicht mehr. Du solltest dich aber mit dem Change anfreunden, es kommt noch viel mehr auf dich zu, sehr zur grossen Freude der Anderen :)
      28 11 Melden
    • supremewash 17.07.2018 10:04
      Highlight Wenn es dir hilft: Fleisch ohne Massentierhaltung, Zerstörung der Natur zwecks Futtermittelanbau etc. ist ein Markt welcher entwickelt und bedient werden will. Es geht (auch) ums Geld. Wie früher.
      19 2 Melden
    • Monsieur Cringeadism 17.07.2018 10:09
      Highlight Früher war auch schon das heute dichtbesiedeltste Land vegetarisch (Indien ;))
      12 10 Melden
    • esmereldat 17.07.2018 10:09
      Highlight Was ist "früher"? Meine Eltern sind noch so aufgewachsen, dass es nur 1x pro Woche Fleisch gab. Es ist also noch nicht so lange üblich, dass man fast täglich Fleisch isst....

      Wenn allgemein weniger Fleisch gegessen würde, würden solche Sachen kaum entwickelt.
      32 5 Melden
    • leu84 17.07.2018 10:17
      Highlight Forderungen von 1000 anders denkende? Wohl eher ein Geschäft fürvwenig vielverdienende. Sonst hätte man nie ein solches Projekt bis fast zur Geschäftsreife weitergeforscht.
      3 14 Melden
    • Snowy 17.07.2018 13:36
      Highlight Ja, echt... wie kann man nur auf Fleisch verzichten heutzutage??!

      Was für Spinner diese Vegetarier!

      https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Fleisch-der-heimliche-Umweltzerstoerer/story/31730194

      16 0 Melden
  • T13 17.07.2018 09:01
    Highlight soylent green 😅
    39 5 Melden
  • Slavoj Žižek 17.07.2018 08:56
    Highlight Gibts das Studien zur Gesundheit?
    20 41 Melden
    • Anschie85 17.07.2018 09:20
      Highlight Warum?
      4 5 Melden
    • Scaros_2 17.07.2018 09:54
      Highlight Hallo empty

      Nein, derzeit gibt es kaum studien weil es noch keine Industrielösung gibt. Man befindet sich immer noch in der Prototypenphase in welcher die herstellung auch nur 1 einzigen Burger tausende von $, €, CHF verschlingen. Erst wenn das ganze auf einem Weg ist in der Industrie sich zu etablieren wird es auch studien geben. Aber man muss auch sagen das es derzeit keine Konflikte gibt in welchem die Gesundheit beeinträchtig sein könnte da der Prozess sehr gut ist. Es könnte gar sein das es gesünder ist da man keine Antibiothika etc. braucht.
      17 0 Melden
  • Alterssturheit 17.07.2018 08:55
    Highlight Aus vielen Gründen sicher sinnvoll. Aber es macht mich jetzt grad noch etwas weniger an, Fleisch zu essen...
    Ist wie alkoholfreies Bier - entweder oder.
    20 81 Melden
    • MacB 17.07.2018 09:20
      Highlight Das ist dann ALterssturheit, passend zum Namen :)
      28 7 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 10:58
      Highlight Dein Vergleich ist nicht schlüssig.
      15 3 Melden
    • Alterssturheit 17.07.2018 11:11
      Highlight Kannst du ruhig so sehen MacB - ich sehs einfach als konsequent - entweder oder. Gilt ja nur für mich.
      6 8 Melden
    • MacB 17.07.2018 11:25
      Highlight Die Welt ist aber nicht nur schwarz oder weiss. Es gibt viel dazwischen. Und da gehört auch alkoholfreies Bier oder künstliches Fleisch hin.
      9 4 Melden
    • Der Tom 17.07.2018 13:05
      Highlight Es gibt keinen Unterschied zum Fleisch aus einem toten Tier. Der Vergleich ist falsch... man könnte vielleicht sagen entweder Bier aus Argentinien in einer Aludose oder Bier aus deinem Dorf direkt ab Fass. Das Tierwohl ist da aber noch nicht drin.... nur 1 oder 2 Umweltaspekte von ca 1000.
      6 0 Melden
    • JoeyOnewood 17.07.2018 16:57
      Highlight Passend wäre wohl der Vergleich zwischen Bier und Bier, dass genau gleich schmeckt, genau gleich lustig macht, aber keinen Kater verursacht.
      6 0 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 18:16
      Highlight Joey, genau!
      1 0 Melden
  • Lotus 17.07.2018 08:49
    Highlight Besser gleich in Pflanzen“fleisch“ von Impossible Foods (www.impossiblefoods.com) investieren. Fleisch ist und bleibt bewiesenermassen ungesund und ist Auslöser allerlei Krankheiten.
    44 112 Melden
    • Maragia 17.07.2018 09:11
      Highlight Darum hat der Pflanzenfresser Mensch sich auch so weit entwickelt und seit Jahrtausenden überlebt :D
      82 40 Melden
    • Schso 17.07.2018 09:19
      Highlight Dann habe Sie sicher auch einen Link zu einer seriösen wissenschaftlichen Studie, die diesen Beweis erbringt?

      Bis dann sind ihre Aussagen, dass Fleisch ungesund ist und allerlei Krankheiten auslöst, lediglich Behauptungen.
      19 23 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.07.2018 09:45
      Highlight Ja klar und Vegetarier und Veganer sind niemals krank und brauche keine Zusätze in Form von Pillen zu ihrer ach so gesunden Ernährung.
      Geht klar, ohne Fleisch wäre alles besser 🤣🤣🤣🤣
      26 40 Melden
    • Pierre Beauregard 17.07.2018 09:52
      Highlight Die Tatsache, dass Sie hier auf einem PC/Mobilen Gerät, auf einem Newsportal eine Nachricht schreiben können verdanken Sie u.a. dem Fleischkonsum Ihrer Urahnen.
      Fleisch als solches ist NICHT ungesund, zuviel Fleisch oder behandeltes Fleisch ist ungesund. Aber das gilt für fast jedes Nahrungsmittel.
      26 30 Melden
    • Lotus 17.07.2018 09:55
      Highlight Es geht ums hier und jetzt.
      Die Zeiten, in denen das Überleben vom Jagderfolg abhing, sind seit vielen Jahrhunderten vorbei.
      Die Gründe, warum die meisten Menschen in Europa noch Fleisch essen, sind ganz anders (Erziehung, Gewohnheit und Tradition etc.) nicht aber der Gesundheit wegen. Der damalige Verzehr von (körperlich sehr anstrengend) selbst gejagtem Fleisch ist mit dem heutigen Genuss von Fleisch beim besten Willen nicht zu vergleichen. Ich freue mich, dass sich die Menschen weiterentwickelt haben (und dass Entwicklung nie endet).
      41 15 Melden
    • Pierre Beauregard 17.07.2018 11:12
      Highlight @Lotus: Sie behaupten Fleisch ist bewiesenermassen ungesund und ich sage Ihnen diese Aussage ist nicht korrekt. Das ist viel zu einfach. Es gibt keine empirische Studie welches dies eindeutig beweist.
      Sie könnten wenn schon schreiben zuviel Fleischkonsum (v.a. verarbeitetes Fleisch) ist/ kann ungesund sein.
      9 26 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.07.2018 11:46
      Highlight Ich zitiere Dich mal Lotus:
      "Vegetarier und Veganer müssen bei einer ausgewogenen Ernährung nur B-12 supplementieren."
      Und genau da liegt der Hase im Pfeffer (passt so schön zum Thema 😊).
      Eine ausgewogene Ernährung ist das Eine, diese aber immer und überall einzuhalten das andere. Sobald man sich nicht ausgewogen ernährt, kommt es sowohl bei Fleischessern, wie auch bei Veganern / Vegetariern zu Problemen oder Mangelerscheinungen.
      Und ja, ich bin bekennender Fleischesser und ernähre mich mit Fleisch ausgewogen, ohne jegliche Probleme zu haben.
      11 29 Melden
    • who cares? 17.07.2018 20:35
      Highlight @Muzzi: ob du das B12 zuerst durch die Kuh durch lässt oder es gleich selbst einnimmst, macht schlussendlich keinen Unterschied mehr. Vielen Masttieren wird B12 verabreicht. Sonst hättest auch du als eingefleischter Fleischesser einen Mangel.
      0 2 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 18.07.2018 07:34
      Highlight Du verstehst denn Sinn meiner Aussage nicht. Ich persönlich habe nichts gegen Veganer oder Vegetarier, denn jeder soll das tun und machen dürfen, was er für richtig hält. Mich stört nur, dass immer mehr Veganer und Vegetarier versuchen, ihre Lebensweise und die Art sich zu ernähren, die einzig Wahre ist. Leben und leben lassen ist mein Motto, und das erwarte ich auch von meinem Gegenüber. Ich bin bekennender Fleischesser und werde es auch bleiben. Ich schaue von wo ich mein Fleisch hole, auch wenn es immer etwas teurer ist. Aber, ich kann es mir leisten und esse sehr gern Fleisch.
      2 0 Melden
  • Zaungast 17.07.2018 08:43
    Highlight Eine richtige und wichtige Entwicklung, die man unbedingt unterstützen sollte.
    314 46 Melden
    • Neti Liric 17.07.2018 11:07
      Highlight lol.. ja.. genau..
      5 26 Melden
  • Datsyuk 17.07.2018 08:41
    Highlight Gut für Tiere und Umwelt.
    195 22 Melden
    • Stichelei 17.07.2018 09:25
      Highlight Also ja, gut für die Tiere, die es dann nicht mehr geben wird. Es wird wohl kein Bauer mehr Kühe, Schweine etc. mehr halten, nur weil sie so niedlich sind.
      12 6 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 10:55
      Highlight Die können auch ohne uns leben.
      11 7 Melden
    • Stichelei 17.07.2018 12:50
      Highlight @Datsyuk: Und wo? In deinem Garten? Es gibt in der Schweiz wohl nicht genügend Platz, wo Kühe und Schweine einfach so in freier Natur, ohne Umzäunung und Fütterung existieren könnten
      5 6 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 14:18
      Highlight Ja, nicht genügend Platz für so viel Tiere wie jetzt.
      4 1 Melden
    • Dynamischer-Muzzi 17.07.2018 15:42
      Highlight Ja klar, man lässt den Tieren die da sind einfach den freien Lauf. Viel Spass bei der rasanten Vermehrung, die jetzt durch die Bauern gesteuert wird. Bin Mal gespannt auf Deine Reaktion, wenn eine wild gewordene Herde Schweine, welche ja dem Bauern kein Geld mehr bringt und "freigelassen" wurde, Deinen Garten verwüstet und all Dein Bio-Gemüse weg frisst.

      Du siehst, Schwarzmalerei ist nicht bloss Nicht-Fleisch-Essern vorbehalten ;-)
      4 8 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 18:15
      Highlight Ich male ja gar nicht schwarz.
      0 0 Melden
    • who cares? 17.07.2018 20:50
      Highlight Naja ein Mastschwein lebt gerade mal ein halbes Jahr von Geburt zur Schlachtung. Ein Huhn maximal 12 Wochen, jedoch wird meistens bereits ab 6 Wochen geschlachtet. Etwas länger gibt man den Rindern, die sind nach maximal 1,5 Jahren bereit. Da Vegetarismus nicht vom einen Tag auf den anderen geschieht, sehe ich kein Problem mir wild herumstreunenden Schweineherden. Man muss einfach aufhören zu produzieren, der Bestand der Tiere nimmt in Angesicht der kurzen Lebenszyklen sehr schnell ab.
      0 0 Melden
  • MacB 17.07.2018 08:40
    Highlight Ich denke, ob es uns passt oder nicht...es wird irgendwann wohl die Realität sein. Wir kommen dem Replikator aus Raumschiff Entreprise näher. Und schlecht ist es sicher nicht...vielleicht noch etwas schwer erfassbar.
    60 9 Melden
  • Paddiesli 17.07.2018 08:36
    Highlight Gezüchtetes Fleisch find ich eine sehr vielversprechende Innovation. Gut, dass Bell da mit am Ball ist, statt später zu reklamieren, Petri-Fleisch zerstöre ihren Markt und dageben kämpft. Ich bin sehr gespannt und hoffe, es wird bald ein wirtschaftlicher Erfolg, sprich der Normalbürger kann es sich leisten.
    71 10 Melden
  • chnobli1896 17.07.2018 08:27
    Highlight Wenns gleich schmeckt, wieso nicht? Kein Tierleid, das Klima wird weniger belastet, weniger Medikamente / Antibiotika und Gentech* drin. Kostenmässig sollte es auf lange Sicht eigentlich auch günstiger sein.


    * Je nach Herstellung natürlich
    242 26 Melden
    • Nelson Muntz 17.07.2018 10:32
      Highlight Vielleicht gibts dann im Militär statt dem Chili Johnny ein Zuchtset beim Einrücken 🤣🤣🤣
      9 0 Melden
    • Neti Liric 17.07.2018 11:08
      Highlight kein gentech? artikel gelesen odr nur bildli aglueget?
      5 3 Melden
    • chnobli1896 17.07.2018 11:51
      Highlight @Neti: Das Gentech war auf das Tierfutter bezogen. Da kann man ja die Auswirkungen teilweise nicht abschätzen.
      2 4 Melden
    • Heinz Nacht 17.07.2018 13:31
      Highlight Uuuh, Gentech! Frankenfood! Erklär mir doch bitte mal, inwiefern eine Zuchtmethode sich von einer anderen Zuchtmethode unterscheidet und wieso die eine (ich unterstelle mal, du meinst Cis- und/oder Transgenetik) so wahnsinnig viel gefährlicher sein soll, als die andere (z.B. althergebrachte Kreuzung)!
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