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Kein Final für Fernandez

Argentinische Präsidentin muss krankheitshalber zu Hause bleiben

Argentina's President Cristina Fernandez waves as she arrives for a ceremony marking National Flag Day in Rosario, Argentina, Friday, June 20, 2014. Fernandez says she's sending lawyers to New York to seek fair terms for paying all the country's creditors, including the hedge funds that have refused to accept earlier debt restructurings. (AP Photo/Raul Ferrari, Telam)

Wird dem Team von zuhause aus zujubeln: Cristina Fernandez. Bild: AP/Telam

Argentiniens Staatspräsidentin Cristina Fernandez de Kirchner wird nicht nach Rio de Janeiro zum WM-Final der Nationalmannschaft ihres Landes gegen Deutschland reisen. Sie leide seit mehr als einer Woche unter Rachen- und Kehlkopf-Entzündungen, schrieb sie ihrer brasilianischen Amtskollegin Dilma Rousseff.

Trotz der Krankheit werde sie heute Samstag in Buenos Aires den russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen. Und am Montag wolle sie beim ersten Geburtstag ihres Enkels Nestor Ivan dabei sein, hiess es aus dem Umfeld von Fernandez de Kirchner. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, beim Final im Maracana auf der Tribüne zu sitzen. (si/qae)



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Insektenalarm im Uruguay-Lager

Eine Horde Krabbeltiere im Bett von Uruguays Torwart Muslera

Uruguays Nationaltorhüter Fernando Muslera hat einen ordentlichen Schrecken erlebt. Vor dem WM-Spiel der «Celeste» am Samsag in Fortaleza gegen Costa Rica fand der Goalie in der Nacht in seinem Bett eine Horde kleiner kriechender Insekten vor.

Um welche Spezies es sich genau handelte, wurde aus seinem Twitter-Foto nicht klar. Muslera stellte aber fest: «Gottlob haben wir in gutes Anti-Allergikum.» (si/qae)

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