WM 2014 kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zwei weitere Jahre

Trotz Kritik: Bosnien verlängert mit Trainer Susic

Bosnia's coach Safet Susic watches the 2014 World Cup Group F soccer match between Argentina and Bosnia at the Maracana stadium in Rio de Janeiro, June 15, 2014. REUTERS/Tony Gentile (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Safet Susic beobachtet seine Kicker im WM-Vorrundenspiel gegen Argentinien. Bild: TONY GENTILE/REUTERS

Safet Susic bleibt zwei weitere Jahre Trainer von WM-Teilnehmer Bosnien-Herzegowina. Der ehemalige Star von Paris St-Germain, unter dem sich der Staat erstmals für ein grosses Turnier qualifiziert hat, ist seit Ende Dezember 2009 Coach des Nationalteams.

In Brasilien schied die Mannschaft in der Gruppe F mit Argentinien (1:2), Nigeria (0:1) und Iran (3:1) aus, worauf Susic herbe Kritik über sich ergehen lassen musste. In der kommenden EM-Qualifikation trifft Bosnien-Herzegowina mit guten Chancen auf die erste Teilnahme an einem kontinentalen Endrunden-Turnier auf Belgien, Israel, Wales, Zypern und Andorra. (tom/si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir können die WM nicht gewinnen»

USA-Trainer Klinsmann macht sich mit einem Satz in ganz Amerika unbeliebt

Jürgen Klinsmann sorgt kurz vor der WM mit brisanten Aussagen für Unruhe. Der Deutsche im Dienste der amerikanischen Nationalmannschaft sagte in einem Interview mit der «New York Times»: «Wir können die WM nicht gewinnen. Wir müssten siebenmal das Spiel unseres Lebens abliefern, um das Turnier zu gewinnen.» Hintergrund der Aussage ist die Konkurrenz in der starken Gruppe G, mit Deutschland, Portugal und Ghana.

In Amerika will man diesen Pessimismus nicht hören. Schon gar nicht aus dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel