WM 2014 kompakt
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«Money, Money, Money»

Ghanas Verbandspräsident macht Prämienstreit für das frühe Ausscheiden der «Black Stars» verantwortlich

President of The Ghana Football Association, Kwesi Nyantakyi reacts as he answers questions during a press conference in Maceio on June 23, 2014, during the 2014 FIFA World Cup. Nyantakyi gave an interview stating they will sue the UK's Daily Telegraph newspaper over its claim he agreed for the national team to play in two proposed matches which he would

Kwesi Nyantakyi ist unzufrieden mit seinen Spielern. Bild: AFP

Laut Presseberichten soll Kwesi Nyantakyi, der Verbandspräsident, den Prämienstreit für das frühe Ausscheiden der «Black Stars» an der WM verantwortlich machen. «Money, Money, Money – das war der Refrain der Spieler, und es ist ein Jammer, dass sie zuliessen, dass dies unsere WM verdarb», sagte Nyantakyi unter Tränen.

Nyantakyi sprach von einem «Antrittsprämien-Syndrom». Im Team der Westafrikaner hatte es heftigen Streit um die Verteilung der Gelder gegeben, die der Verband wie jedes andere Teilnehmerland von der FIFA bekommen hatte. Die den Spielern versprochenen Zahlungen in Höhe von 75'000 Dollar pro Kopf hatten sich zuletzt rund zwei Wochen verzögert. Die Spieler reagierten unter anderem mit einem Trainingsboykott. Nach Medienberichten erhielten sie das Geld kurz vor dem letzten Gruppenspiel gegen Portugal (1:2). Zuvor seien drei Millionen Dollar mit einem Charterflugzeug nach Brasilien gebracht worden. Die Ghanaer schieden Letzter der Gruppe G mit nur einem Punkt aus. (si/qae)



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