WM 2014 kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Jetzt ist es offiziell

FIFA ermittelt gegen Suarez – es droht eine lange Sperre

gif biss bestegif biss beste

GIF: SRF

Die FIFA hat ein Disziplinarverfahren gegen Suarez eingeleitet. Der Stürmer und der uruguayische Verband haben bis heute Mittwochabend um 22 Uhr Schweizer Zeit die Möglichkeit, «ihre Position und jegliche Beweisdokumente, die sie als relevant erachten, darzulegen». Suarez hatte beim 1:0 im letzten WM-Vorrundenspiel gegen Italien seinen Gegenspieler Giorgio Chiellini offenbar in die Schulter gebissen.

In England, Suarez spielt für Liverpool und war nach der vergangenen Saison zum besten Spieler der Premier League gewählt worden, löste die Attacke heftige Reaktionen aus. «Bannt dieses Monster», forderte der «Daily Telegraph». «Macht Beisser Suárez zum Geächteten», lautete es bei der «Daily Mail». Suarez selbst sagte: «Er haut mit die Schulter in den Mund.»

Die rasche Eröffnung einer offiziellen Untersuchung zeigt, dass die FIFA den Fall ernst nimmt. Bereits am Samstag steht das WM-Achtelfinal zwischen Uruguay und Kolumbien an. Dann muss die Akte Suarez wieder geschlossen sein, um den Turnierverlauf nicht zu gefährden. Die FIFA beruft sich unter anderem auf Artikel 77.a ihres Disziplinarkodexes. Demnach kann der Weltverband nachträglich einschreiten, wenn eine Spielszene vom Schiedsrichter nicht beobachtet wurde. Dies war offenbar in Natal der Fall. Suarez droht eine lange Sperre. (si/fox)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Insektenalarm im Uruguay-Lager

Eine Horde Krabbeltiere im Bett von Uruguays Torwart Muslera

Uruguays Nationaltorhüter Fernando Muslera hat einen ordentlichen Schrecken erlebt. Vor dem WM-Spiel der «Celeste» am Samsag in Fortaleza gegen Costa Rica fand der Goalie in der Nacht in seinem Bett eine Horde kleiner kriechender Insekten vor.

Um welche Spezies es sich genau handelte, wurde aus seinem Twitter-Foto nicht klar. Muslera stellte aber fest: «Gottlob haben wir in gutes Anti-Allergikum.» (si/qae)

Artikel lesen
Link zum Artikel