WM 2014
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Vor Viertelfinalpartie

Costa-Rica-Trainer kritisiert Schwalbenkönig Robben

Costa Rica's coach Jorge Luis Pinto gestures during the 2014 World Cup round of 16 game between Costa Rica and Greece at the Pernambuco arena in Recife June 29, 2014.  REUTERS/Ruben Sprich (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Luis Pinto hofft, dass die Schiedsrichter genauer auf Robbens Täuschungsversuche aufpassen. Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Costa Ricas Trainer Jorge Luis Pinto hat Arjen Robben für dessen Täuschungsversuche auf dem Rasen harsch kritisiert. «Das ist etwas, was uns Sorgen macht. Ich hoffe, dass die FIFA und die Schiedsrichter genau auf Robbens Schwalben aufpassen», sagte Pinto vor dem heutigen WM-Viertelfinal gegen Holland in Salvador.

Dabei sei Robben ein grossartiger Spieler und habe solche Betrugsversuche gar nicht nötig, ergänzte Pinto am Freitag vor dem Abschlusstraining seines Teams in der Arena Fonte Nova. Er beschäftige sich sogar auf seiner eigenen Homepage mit dem Offensivspieler von Bayern München und analysiere unter anderem dessen Spielweise. «Er ist einer der drei, vier besten Spieler der Welt. Aber vielleicht muss er mal vom Platz, weil er für seine Schwalben zwei Gelbe Karten bekommt.» (si/dpa/qae)



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Keine Sieger, keine Besiegten

17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

17. Juni 1970: Keine Sieger. Keine Besiegten. Deutschland verliert das WM-Halbfinale 1970 in Mexiko gegen Italien 3:4 nach Verlängerung. Ein WM-Jahrhundertspiel vor 102'444 Zuschauern. 

Die Legende wird geboren, kaum dass der grosse Kampf zu Ende ist. Im Banne des dramatischen Geschehens prophezeit ein mexikanischer TV-Reporter mit Pathos in der Stimme: «Dieses Spiel geht in die Geschichte ein. Man wird im Stadion eine Gedenktafel anbringen, auf der Italien und Deutschland steht und das Datum vom 17. Juni 1970. Aber man wird kein Resultat nennen. Denn das Spiel hatte keinen Sieger und keinen Besiegten.» 

Keinen Sieger, keinen Besiegten? Von wegen. Gerd Müller wird noch …

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