Work-Life-Balance
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Manche Unternehmen sind so unflexibel und familienfeindlich, dass es für angestellte Eltern ein Horror ist. Dafür gibt es klare Anzeichen. Bild: Shutterstock

Kinderunfreundliche Firmen

7 untrügliche Hinweise, an denen Sie erkennen, ob Sie als Mutter oder Vater in einem Unternehmen fehl am Platz sind

Mit Kindern haben's Arbeitnehmer nicht leicht. Dumm nur, wenn man dann auch noch ans falsche Unternehmen gerät. Vorsicht, wenn sie bei einem potenziellen Arbeitgeber eines dieser Anzeichen ausmachen. 

Präsentiert von der AXA Winterthur

Markenlogo

1.) «Wir erwarten überdurchschnittlichen Einsatz»

Bild

Vorsicht, wenn in der Stellenausschreibung solche oder ähnliche Floskeln stehen. Wenn Sie Kinder haben, sollten hier die Alarmglocken läuten. Auf gut Deutsch heisst das meist nichts anderes als: Überstunden schieben bis zum Umfallen. Wenn Sie dann noch kleine Kinder haben ...  Bild: Shutterstock

2.) «Unser Unternehmen ist ja eigentlich kinderfreundlich, aber auf diese spezielle Stelle suchen wir jemanden, der mindestens fünf Jahre bleibt und sich voll engagiert»

Bild

Ihr potenzieller Arbeitgeber sagt Ihnen im Vorstellungsgespräch freundlich aber nachdrücklich, dass Sie nicht erwünscht sind, sollten Sie mit dem Gedanken spielen, im Laufe der nächsten 5, 10 oder gar 20 Jahre einmal Nachwuchs zu wollen. Bild: Shutterstock

3.) Wir müssen leider draussen bleiben

Bild

Schon am Eingang zum Unternehmen wird klar, wie man zu Kindern generell steht. Garantiert wird man dort auch bei einem schreienden Baby nicht Hurra rufen. Möglichkeiten für einen Windelwechsel dürften Sie ebenfalls vergebens suchen. Das Kind einmal für einige Stunden mitnehmen, können Sie sich also gleich abschminken. Bild: Keystone

4.) Schichten tauschen? «Ne, sorry, heute Abend geh ich mit Kumpels eins ziehen!»

Bild

Die Kleine wird krank, Oma hat sich das Bein gebrochen und der Schulbus hat eine Panne? Wenn die Kollegen dann auch noch so unkollegiale Zeitgenossen sind und sich mit fadenscheinigen Begründungen weigern, mal spontan eine Schicht zu tauschen, na dann gute Nacht! Bild: Shutterstock

5.) Eine Minute zu spät und der Abteilungsleiter sieht Rot

Bild

Im Unternehmen sind flexible Arbeitszeiten ein Fremdwort. Und die Vorgesetzten sind auch noch kleinlich, wenn sie einmal im Monat paar Minuten zu spät aufkreuzen, weil es mit den Kindern einfach nicht rund lief. Garantiert nix für Jungeltern.   Bild: Shutterstock

6.) Der Arbeitsort liegt am A... der Welt

Pendler im unterirdischen Bahnhof von Regionalverkehr Bern Solothurn (RBS), aufgenommen am Abend des 3. April 2012 in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Das Unternehmen hat mehrere Standorte und erwartet von seinen Mitarbeitern, dass diese auch bereit sind, gelegentlich an anderen Standorten zu arbeiten. Blöd nur, wenn diese so abgelegen sind, dass sie plötzlich eineinhalb Stunden pendeln müssen – pro Arbeitsweg.  Bild: KEYSTONE

7.) Beim Stichwort Home Office gehen die Vorgesetzten auf die Palme

Umfrage

Ist Ihr Arbeitgeber familienfreundlich?

  • Abstimmen

48

  • Ja, auf jeden Fall46%
  • Es geht so25%
  • Nein, überhaupt nicht4%
  • Ich habe gar keinen Arbeitgeber21%

Bild

Apropos Arbeitsweg: In vielen Unternehmen könnte der komplett entfallen. Von zuhause arbeiten hat viele Vorteile – für beide Seiten. Vor allem aber für Mütter oder Väter mit kleinen Kindern. Blöd nur, wenn der Chef schon auf die Palme geht, wenn Sie die Zauberformel «Home Office» nur erwähnen. Bild: Shutterstock

Präsentiert von der AXA Winterthur

Markenlogo

Lesen Sie hierzu auch:

Der Job-Kinder-Spagat bei den anderen

Ist die Vereinbarkeit von Job und Familie eine Lüge? Oder gibt es Tricks, mit denen sich die Doppelbelastung doch irgendwie bewältigen lässt? Lesen Sie jetzt im grossen Work-Life-Balance-Dossier von der AXA Winterthur, wie andere Mütter und Väter mit dem Alltagswahnsinn umgehen – offen, schonunglos, knallhart >>

Dieser Inhalt wurde von der watson-Redaktion erstellt und gesponsort von der AXA Winterthur. 

Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Du musst dich neu bewerben? Dann mach's wie diese Alltagsgegenstände!

Wie würde eine Welt aussehen, in der sich auch Gegenstände für ihre Stelle bewerben müssten? Hier findest du eine Antwort auf diese Frage, die du dir noch nie gestellt hast.

Als erstes braucht jeder Gegenstand natürlich einen Lebenslauf.

Natürlich sollte auch angegeben werden, was man in den vorherigen Positionen so gemacht hat.

Natürlich sollte auch im Bewerbungsschreiben drin sein, wieso du dich für den Job interessierst.

Beim Gespräch zählt der erste Eindruck.

Es ist wichtig, sich von der besten Seite zu zeigen, dabei sollte aber selbst ein Teppich ehrlich bleiben.

Vorbereitung ist das A und O des Bewerbungsgesprächs. Eine kleine Recherche zum Unternehmen zeigt …

Artikel lesen
Link zum Artikel