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So soll das «Fotitram» aussehen: Über und über mit Selfies bedeckt, soll es ab März 2016 durch Zürich fahren<br data-editable="remove">
So soll das «Fotitram» aussehen: Über und über mit Selfies bedeckt, soll es ab März 2016 durch Zürich fahren

Tausende Selfies von Zürchern sollen auf einem Tram verewigt werden

Ein Projektkünstler will ein VBZ-Tram mit Tausenden Zürchern schmücken. Jeder, der will, soll ein Bild von sich auf das «Fotitram» posten können.
03.09.2015, 15:3503.09.2015, 15:41

Der Startschuss für das 100-tägige Crowdfunding-Kunstprojekt ist gefallen. Ab sofort können sich alle Teilnehmer einen Platz auf dem Zürcher «Fotitram» ergattern. Das «Fotitram» ist ein Kunstprojekt, das jeder aktiv mitgestalten kann: Ein VBZ-Tram wird mit Fotos von Zürcherinnen und Zürchern gestaltet. Die Aktion soll gemäss einer Medienmitteilung zeigen, wie vielfältig und lebenswert Zürich ist.

Insgesamt stehen den Anhängern der Idee 100 Quadratmeter (oder 1’000’000 Quadratzentimeter) zur Verfügung. Die Bilder sollen zu einer Collage zusammengestellt und auf einem Tram gestaltet werden. Geplant ist, dass dieses ab März 2016 für sechs Monate durch Zürich fährt.

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«Zürich ist vielfältig und bunt»: «Fotitram»-Initiator Tim Schlichting.

2 Quadratzentimeter für 1 Franken

Hinter dem «Fotitram» steht die Interessensgemeinschaft «WirSindZürich». Ihr Vorsitzender, Tim Schlichting sagt: «Die Stadt Zürich ist vielfältig und bunt, und jeder von uns ist ein Teil davon. Somit können wir alle gemeinsam zeigen, was unsere Stadt ausmacht.»

Jeder, der das Projekt unterstützt, bekommt einen Platz auf dem Tram und kann durch die Wahl des Betrages selbst entscheiden, wie viel Platz er für sein Bild haben möchte. Pro gespendeten Franken gibt es zwei Quadratzentimeter Bildfläche. Bei der Bilderwahl ist jeder frei: Man kann Fotos von sich oder anderen einsenden, seine Katze, das Rennvelo oder einfach eine Botschaft, die man der Stadt schon lange mitteilen wollte.

Zusätzliche Infos und Teilnahme-Möglichkeit auf www.100-days.net oder www.fotitram.ch. watson unterstützt das Projekt als Medienpartner.

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