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Seit einigen Monaten wird in Zürcher Trams auf Laserattacken aufmerksam gemacht.
bild: vbz

Zürcher Tramchauffeur leidet nach Laserattacke an Sehstörungen – Teenager haben ihn geblendet



Drei Jugendliche haben einen Zürcher Tramchauffeur mit Laserstrahlen geblendet. Der Chauffeur leidet seit dem Vorfall unter Sehstörungen und musste für Untersuchungen ins Spital. Gegen die Jugendlichen wird ein Strafverfahren eingeleitet.

Am Mittwochabend kurz vor 23.30 Uhr wurde beim Bahnhof Stettbach der 34-jährige Tramchauffeur der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) von einem grünen Laserstrahl geblendet. Daraufhin alarmierte er die VBZ-Leitstelle und die Stadtpolizei Zürich, wie diese am Donnerstag mitteilte.

Anhand der Angaben des Fahrers spürte die Polizei die Wohnung auf, aus der der Strahl gekommen war. In der Wohnung befanden sich drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Sie gaben die Tat zu. Insgesamt konnten drei Laserpointer der Klasse 3 sichergestellt werden.

Gegen die Jugendlichen wird nun zu Handen der Jugendanwaltschaft rapportiert. Es werde ein Verfahren eingeleitet, führte eine Sprecherin der Stadtpolizei Zürich auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda dazu aus.

Der Vorfall sei keine Bagatelle. Den Jugendlichen werde unter anderem Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie das Mitführen eines gefährlichen Gegenstandes vorgeworfen. (sda)

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