DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürich: Das Aussersihl soll einen richtigen Dorfplatz erhalten – die Stadt plant ein Novum

22.12.2015, 05:0422.12.2015, 06:30
  • Die Stadt prüft derzeit eine Verkehrsberuhigung beim Helvetiaplatz, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt. Dies teilt diese in einer Antwort auf eine Motion mit, mit der der Gemeinderat eine Begegnungszone zwischen Helvetiaplatz und Kanzleiareal gefordert hatte.
  • Eine von der Stadt in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass die Einrichtung einer solchen Begegnungszone möglich ist – die Idee ist in der Art ein Novum für Zürich. Denn das Tram hat gemäss dieser Idee in dieser Zone immer Vortritt, Fussgänger sind gegenüber Autos und Velos vortrittsberechtigt.
  • Zudem: Der mittlere Fussgängerstreifen soll aufgehoben und die Tramhaltestelle würde etwas Richtung Volkshaus verschoben werden, um die Haltekanten behindertengerecht umbauen zu können. Die Kosten dürften sich auf 1.1 Millionen Franken belaufen (inklusive Reserven).
  • Das Projekt hat einen Haken: Es kann nur dann realisiert werden, wenn die Stauffacherstrasse, die heute als regionale Verbindung eingestuft ist, abklassiert wird. Diskussionen darüber sind bereits im Gange. (rwy)
Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Polizistin auf Strichplatz angefahren: Lenker droht lange Strafe

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord vor: Der junge Mann, der im Februar 2020 auf dem Zürcher Strichplatz eine Polizistin angefahren und mitgeschleift hatte, soll für 16 Jahre hinter Gitter. Der Beschuldigte kann sich aber nicht mehr richtig erinnern.

Zur Story