Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Franklinturm in Oerlikon

Bild: SBB

FRANKLINTURM IN OERLIKON

So wird Zürichs nächster Wolkenkratzer aussehen

Beim Bahnhof Zürich Oerlikon soll bis 2019 ein neues Bürogebäude entstehen – der 80 Meter hohe Franklinturm. Den Studienauftrag für den Bau haben Armon Semadeni Architekten aus Zürich gewonnen.

Von den zehn Teams haben Armon Semadeni Architekten die Fachjury mit ihrem Entwurf am meisten überzeugt, wie die SBB am Mittwoch mitteilte. Das Projekt setze die Vorgaben besonders gut um und punkte als südliches Pendant zum Andreasturm, der östlich des Bahnhofs geplant ist. Gebaut werden soll der Franklinturm von 2017 bis 2019. (sda)



Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

1798 – wo bleibt die Eidgenossenschaft?

Basel feiert. In Luzern dankt das Patriziat ab. Bern leistet Widerstand. Die Nidwaldner stürzen sich in einen Verzweiflungskampf. Aus dem losen Staatenverband der Eidgenossenschaft wird ein extremer Zentralstaat.

Ein Meer neuer Republiken brandete den Monarchien Europas entgegen. Auf einer französischen Karikatur von 1799 ist die Mutterrepublik Frankreich umgeben von zahlreichen Tochterrepubliken, der batavischen, ligurischen, cisalpinischen. Dazu gehört auch die helvetische.

Der russische Zar, ein Kanonenrohr unter dem Arm, freut sich mit Gabel und Messer auf eine feine Mahlzeit, doch der österreichische Kaiser warnt: «Nicht anfassen, Gevatter, das ist giftig!» Für den König von Preussen …

Artikel lesen
Link to Article