DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Houdini-Geschäftsführer Frank Braun in der zerstörten Kinobar.
Houdini-Geschäftsführer Frank Braun in der zerstörten Kinobar.Bild: watson
Alles Schwarz

Houdini-Betreiber über Brand im Kino: «Im ersten Moment dachte ich, es sei ein schlechter Scherz»

17.02.2015, 18:1817.02.2015, 20:08

Ein Brand im Kino-Komplex Houdini in der Zürcher Kalkbreite-Siedlung hat am Morgen einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken verursacht. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Ein Blick in die Brandruine zeigt das Ausmass der Zerstörung. Der Geschäftsführer Frank Braun steht vor einem Scherbenhaufen.

«Als ich den Anruf mit der Nachricht erhielt, dachte ich im ersten Moment, es sei ein schlechter Scherz», sagt er gegenüber watson. Das Houdini wurde erst letzten Sommer eröffnet und lief sehr gut an. 2500 Kinobesucher pro Woche kann es sechs Monate später schon verzeichnen. «Wir wurden mitten im vollen Elan gestoppt», sagt Braun. 

Momentan ist Hochsaison für Kinos: «Es trifft uns schon schwer», sagt Braun. Zum Glück sei alles versichert, auch die Einnahmeeinbussen. Nichtsdestotrotz will Frank Braun vor allem Eines: «Möglichst schnell wieder eröffnen.» (rar)

No Components found for watson.kkvideo.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So streng, bzw. mild, gehen die Schweizer Behörden mit Covid-Sündern um
Eine Umfrage in allen Kantonen zeigt ein eher lasches Vorgehen. Die Verantwortlichen sprechen von «Augenmass». Die Bevölkerung erhält viel Lob.

Die Bilder der Betonblöcke, welche die Behörden vor die «Walliserkanne» in Zermatt stellten, gingen um die Welt. Zuvor hatte die Besitzerfamilie über Monate hinweg die Zertifikatspflicht verweigert. Sie missachtete auch eine Schliessungsanordnung.

Zur Story