Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürich: Düstere finanzielle Aussichten – Zürcher ärgern sich über Berner Nutzniesser



Error
Cannot GET /_watsui/filler/
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • CASSIO 19.11.2015 20:32
    Highlight Highlight seit jahrzehnten ist die svp (bgb) die stärkste partei in diesem kanton. vielleicht sollte zanetti mal mit seinen parteikollegen sprechen, welche diese miserable finanzlage zu verantworten haben.
  • Tobias K. 19.11.2015 11:37
    Highlight Highlight Naja der NFS hat schon seine Berechtigung. Jedoch ist die Umsetzung fragwürdig. Es ist für mich in Ordnung, dass man nach diesem Prinzip finanzschwachen Kontonen unter die Arme greift. Was dann aber nicht sein kann, ist ein deratiger Überschuss. Was Bern als Gewinn ausweist sollte direkt zurück in den NFS-Topf gelangen. Vielleicht habe ich auch bei Volkswirtschaft zu wenig aufgepasst.
  • Shlomo 19.11.2015 10:13
    Highlight Highlight Jetzt mal halblang, der wahre "Schmarotzer" ist wohl nicht der Kanton Bern sondern die Anreinerkantone von Zürich.
  • klugundweise 19.11.2015 08:03
    Highlight Highlight Liebe Zürcher, ihr könnt das Haslital, das Kader- und Simmental, das hintere Emmental und das Gantrischgebiet übernehmen und die Berner verzichten dann auf den NFA.
    Ist es das was Ihr wollt?
    • Hierundjetzt 19.11.2015 08:37
      Highlight Highlight Ach komm, das ewige Wehklagen vom topografisch schlimmen Kanton. Sind wir ehrlich: Bern hat nein gesagt zur Eisenbahn (Dank BGB), darum habt Ihr die Industrialisierung verpasst, danach nein zum Interkontinentalflughafen (dank BGB) Jaaa mit der BGB (heute SVP) hat mans nie leicht. Davon kann ich als Zürcher ein Liedlein singen
    • klugundweise 19.11.2015 10:00
      Highlight Highlight Aha die Zürcher haben die Eisenbahn und den Flughafen selber bezahlt...
      Die Bemerkung betr. SVP stimmt natürlich. Darum möchten wir doch das Haslital, das Kandertal etc. loswerden.
      Alles klar?
    • Brasser 19.11.2015 13:56
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Das Emmental oder das Berner Oberland hätte liebend gerne JA zur von der Eidgenossenschaft finanzierten ETH gesagt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 19.11.2015 06:16
    Highlight Highlight "was ein Kanton besteuern könnte – nicht aber, wie viel er tatsächlich an Steuern einnimmt" Das ist wie wenn die Kantone mit moderatem Steuersatz eine Strafsteuer zahlen. Sorry, das ist krank. Der NFA sollte sich alleine an Parametern wie Strukturstärke, geografische Lage etc. bemessen.
    • Pascal Mona 19.11.2015 10:49
      Highlight Highlight Naja findest du es den gut, das gewisse Kantone die Steuern massiv senken, damit möglichst viele Reiche anziehen um die Steuerausfälle zu kompensieren und damit aber den anderen Kantonen diese guten Steuerzahler wegnehmen? Soll doch jeder Kanton so machen oder? Kannibalisierung?
    • Wilhelm Dingo 19.11.2015 12:55
      Highlight Highlight @PM: Ja, ich finde ein wenig Wettbewerb kann nicht schaden. Das führt zu AUsgabendisziplen. Andernfalls können gleich wir eine national einheitliche Steuer einführen. Warum dann nicht gleich eine internationale Steuer?
    • karl_e 19.11.2015 14:36
      Highlight Highlight Kantonen wie Luzern, die dank dem NFA die Unternehmenssteuern und die Höchststeuersätze senken, um zB Zürich die guten Steuerzahler abzuwerben, sollten jegliche Beiträge aus dem NFA gestrichen werden.

Seit dem Ende des Lockdowns steigen in Zürich die Fälle von sexueller Gewalt an Frauen

In Zürich suchen seit dem Ende des Lockdowns vermehrt Frauen Hilfe, die im Ausgang sexuell angegriffen wurden. Die Fallzahlen haben sich laut der Frauenberatung verdoppelt.

Für Corina Elmer, Geschäftsleiterin der Frauenberatung Sexuelle Gewalt, sind die Zahlen besorgniserregend: Seit den Lockdown-Lockerungen Anfang Juni haben sich 43 Frauen bei der Zürcher Beratungsstelle gemeldet, weil sie Opfer einer Vergewaltigung, sexueller Nötigung oder Schändung wurden. Das ist ein sprunghafter Anstieg der Beratungen im Vergleich zu den Vormonaten.

Problematisch ist für Elmer, dass die Zahlen von jetzt nicht nur höher sind als jene während des Lockdowns, als sämtliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel