Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Auf der Flucht ohne Beute

Zürcher Banküberfall: Die Fahndung läuft auf Hochtouren



Polizisten sichern den Bereich der Nuescheler- und Sihlstrasse in der Zuercher Innenstadt am Mittwoch, 24. Dezember 2014 in Zuerich. Gemaess diverser Online-Medien hat laut Angaben eines Polizeisprechers ein angeblich bewaffneter Mann versucht, eine Bank zu ueberfallen. Die Umgebung ist grossräumig abgesperrt. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Spezialeinheit bei ihrem Einsatz an Heiligabend. Bild: KEYSTONE

Am Heiligabend hat ein bewaffneter Mann eine Bankfiliale im Kreis 1 in Zürich überfallen. Wie die Stadtpolizei am Tag danach in einer Mitteilung schreibt, flüchtete der Mann ohne Beute. Beim Grosseinsatz wurde niemand verletzt. 

Kurz nach dem Mittag rückte die Polizei mit einem Grossaufgebot wegen eines Alarms aus. Die Bankangestellten der United Mizrahi Bank an der Nüschelerstrasse 31 schilderten gegenüber den Einsatzkräften, dass ein bewaffneter Mann zu ihnen in die Bank gekommen sei und Geld verlangt habe. Danach habe er sich wieder von ihnen entfernt und die Bank im 4. Stock verlassen. Weil unklar war, ob sich der Täter noch im Gebäude aufhielt, durchsuchte die Polizei den Bau während mehreren Stunden. Sie sperrte die Gegend weiträumig ab. 

Polizeieinsatz in Zürich

Um 18.30 Uhr konnte schliesslich Entwarnung gegeben werden. Der Mann war offenbar schon vor dem Eintreffen der Polizei nicht mehr im Gebäude. 

Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft gemäss der Stadtpolizei auf Hochtouren. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. (feb)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Der Papst war schuld! So kam die Schweiz zu ihrem orangen Snack-Orgasmus

Die Liebesgeschichte zwischen der Schweiz und der Kartoffel ist lang und immer inniger. Wir sind dem am Beispiel der Firma Zweifel mal nachgegangen.

Wer kennt es nicht? Das verrückte Glück, zuunterst in der Paprika-Chips-Tüte anzukommen, dort, wo die Krümel klein, aber die Überreste der Gewürzmischung am reichlichsten sind? Dort, wo Salz und Fett die Finger klebrig machen? Beim kleinen orangen Orgasmus made in Switzerland? So ungesund. So gut.

Das Glück, das ich meine, wurde 1964 lanciert. Natürlich von Zweifel. Der junge Patron Hansheinrich Zweifel war auf Amerikatour gewesen und hatte dort etwas Neumodisches zum Grillfleisch gegessen, was …

Artikel lesen
Link zum Artikel