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«Sensibler Bereich»

«Schwerwiegender Vorfall» im Krematorium Schaffhausen



Das Bestattungsamt der Stadt Schaffhausen hat zwei Mitarbeiter entlassen, weil es im Zusammenhang mit einer Kremation zu einem «schwerwiegenden Vorfall» kam. Was genau vorfiel, will der neu gewählte Stadtpräsident Peter Neukomm (SP) nicht publik machen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Man habe dieses Verhalten so nicht durchgehen lassen können, sagte Neukomm am Donnerstag gegenüber dem «Regionaljournal Zürich-Schaffhausen» von Radio SRF 1.

Die Bevölkerung müsse dem Bestattungsamt vertrauen können, das sei ein sensibler Bereich. Man habe die Mitarbeitenden deshalb entlassen müssen. Genaue Angaben zur Art des Vorfalls wollte er keine machen.

Die Schaffhauser Wochenzeitung «AZ» berichtete, dass eine Urne falsch beschriftet worden sei, Angehörige also die Überreste eines anderen Verstorbenen erhalten hätten. Neukomm dementierte dies. (aeg/sda)

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