Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

64-Jährige tot in Adliswil aufgefunden – hat ihr 61-jähriger Mitbewohner sie umgebracht?



Eine 64-jährige Schweizerin ist nach ersten Erkenntnissen der Polizei von ihrem Mitbewohner in der gemeinsamen Wohnung in Adliswil ZH getötet worden. Der 61-jährige Mann wurde in Untersuchungshaft genommen. Er bestreitet die Tat.

Die Verstorbene muss gemäss ersten Ermittlungen durch massive Gewalteinwirkung zu Tode gekommen sein, wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Wie genau die Frau ums Leben kann, konnte der zuständige Staatsanwalt auf Anfrage nicht sagen. Der Wohnungsmieter werde dringend der Tat verdächtigt.

Glärnischstrasse 19 in 8134 Adliswil

In diesem Haus kam es zur tödlichen Tat. screenshot: google street view

Der 61-jährige Schweizer hatte am Mittwoch die Polizei alarmiert, dass die seit einigen Monaten bei ihm lebende Frau tot in der Wohnung liege. Aufgrund von Ungereimtheiten nahm die Polizei den Mann in Gewahrsam.

Nach Befragungen des Beschuldigten stellte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag gegen den nicht geständigen Mann beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft. Die genauen Umstände der Tat wie auch das Motiv sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gewalt durch Fussball-Schläger seit Aufstieg des FCZ mehr als verdoppelt

Die Gewalt von Fussball-Schlägern in Zürich hat sich seit dem Wiederaufstieg des FC Zürichs mehr als verdoppelt. Die Stadtpolizei veröffentlichte nun die erhobenen Zahlen der letzten drei Jahre. Insgesamt gab es im Jahr 2018 84 gewalttätige Vorfälle im Zusammenhang mit Fussball. Im Vorjahr waren's noch 32 und im 2016 insgesamt 51.

Polizeikommandant Blumer sagte zur NZZ: «Die Gewalt nimmt deutlich zu, die Angriffe sind heftiger geworden.» Ausserdem würden die Gewaltakte zunehmend …

Artikel lesen
Link zum Artikel