Zürich
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«Massives» Gas-Leck in Winterthur – Lage unter Kontrolle



ZUR 750 JAHR FEIER DER STADT WINTERTHUR STELLEN WIR IHNEN HEUTE DIESES NEUE BILDMATERIAL ZUR VERFÜGUNG --- Das Hochhaus

Bahnhof Winterthur. Bild: KEYSTONE

In Winterthur ist am Montag in der Nähe des Hauptbahnhofs bei Bauarbeiten eine Gasleitung angebohrt worden: Die Situation ist gemäss Stadtpolizei unter Kontrolle. Die Reparaturarbeiten sind im Gang, das Gebiet bleibt vorerst gesperrt.

Kurz nach 11 Uhr hat sich der Vorfall unter der Zufahrtsrampe zum Parkhaus an der Konradstrasse ereignet, wie die Stadtpolizei Winterthur mitteilte. Es sei in der Folge in der Nähe des Hauptbahnhofs «massiv Gas» ausgeströmt.

Die Winterthurer Stadtpolizei rief die Anwohner in einer ersten Mitteilung dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten und auf das Rauchen zu verzichten. Auf Twitter teilte sie kurz darauf mit, dass die Situation unter Kontrolle sei.

So sei auch der Bahnbetrieb nicht beeinträchtigt. Das Gebiet bleibt jedoch weiterhin gesperrt. Die Polizei rät, das Gebiet zu meiden oder zu umfahren. Im Einsatz stehen auch Feuerwehr, Sanität und Gaswerk. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Drei Verletzte bei Frontalkollision

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3 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
sp3nc3r92
05.03.2018 12:42registriert December 2014
So kann man ein Rauchverbot an Bahnhöfen auch durchsetzten...
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sheshe
05.03.2018 13:39registriert November 2015
Oh nein, dann kann man jetzt die baustelle gar nicht beobachten, obeohl sie extra eine baustellenbeobachtungsbank hingestellt haben😱
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Pafeld
05.03.2018 13:37registriert August 2014
Kaum ist Rot Grün wieder an der Macht und Zack! Gasleck...
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