Zürich
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RTS: Krawall in Zürich

Krawalle in Zürich

«Reclaim the Streets»: Weit über eine Million Franken Schaden



Schaden von weit über einer Million Franken haben Vandalen am Freitagabend in den Zürcher Stadtkreisen 3 und 4 angerichtet. Laut Stadtpolizeisprecher Marco Cortesi gingen übers Wochenende diverse Schadensmeldungen ein. Die vier verhafteten Männer befinden sich mittlerweile wieder auf freiem Fuss. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.

Cortesi bestätigte Medienmeldungen, wonach die Vandalen bei einem Juwelier Schmuck im Wert von um die 100'000 Franken einpackten. Was sonst noch gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt. Die Stadtpolizei rechne damit, dass noch die ganze Woche weitere Schadensmeldungen eingehen, sagte Cortesi.

VBZ-Ticketautomaten beschädigt

Laut Daniela Tobler, Sprecherin der Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) wurden neun VBZ-Ticketautomaten beschädigt. Spezialisten seien für die Reparaturen aufgeboten worden. Erst vor zwei Wochen, am 3. Dezember, hatten Unbekannte 170 Automaten in der ganzen Stadt beschädigt. Die VBZ haben Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung eingereicht.

Weil die Polizei von Gesetzes wegen keinen Zugriff hat auf geschlossene Internetforen und auch Telefonüberwachungen streng geregelt sind, war sie vom Saubannerzug überrascht worden: Die Vandalen hatten via geschlossene Foren und SMS mobilisiert, wie Cortesi sagte. (whr/sda)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Piti 15.12.2014 15:07
    Highlight Highlight Schritt 5: lässt doch Gott und Trader in Zürich regieren, die kriegen das Problem ruckzuck in Griff.
    • Gott 15.12.2014 16:06
      Highlight Highlight Ich habe meine Finger überall im Spiel ;)
  • Plebs 15.12.2014 15:04
    Highlight Highlight Schritt 5:
    Merken dass das anliegen der demonstranten legitim ist und ihnen entgegenkommen. In zukunft keine weiteren schritte einleiten weil nicht von bedarf.
  • Gott 15.12.2014 11:49
    Highlight Highlight Schritt 1: "Wenn wir diese knapp 200 Personen hätten überwachen dürfen, wäre dies nie passiert."

    Schritt 2: SVP lanciert Volksinitiative für Lockerung des Überwachungsgesetzes um Bevölkerung vor Terrorismus zu schützen.

    Schritt 3: …
    • Gott 15.12.2014 13:30
      Highlight Highlight Schritt 4: Trader kann nicht weiter an der Börse seine Brötchen verdienen, da der Staatstrojaner seine Kommunikation mit Kollegen überwacht und ihren Absprachen auf die Schliche kommt. Stattdessen kommt auch er in den Genuss eines langwierigen Urlaubs auf Staatskosten.
    • goschi 15.12.2014 14:50
      Highlight Highlight "Wer wesentliche Freiheit aufgeben kann um eine geringfügige bloß jeweilige Sicherheit zu bewirken, verdient weder Freiheit, noch Sicherheit."
      Benjamin Franklin

      Und bis heute enthält dieser Satz sehr viel Wahrheit (und bis Heute wird Versucht mittels vermeintlicher Sicherheit die Freiheit zu unterminieren)
    • Nyi Phy 15.12.2014 16:59
      Highlight Highlight @goschi: das Zitat kommt immer wieder. Folglich willst du also, dass wir alle Gesetze abschaffen (viele schränken deine Freiheit aus Sicherheitsgründen ein, z.b. Geschwindigkeitsbegrenzungen). Wollen wir das wirklich? Wollen wir, dass jeder mit Waffen fuchteln darf und tun und lassen kann was er will?

      Ich hoffe nicht.

      Bitte rennt nicht wahllos Zitaten hinterher und glaubt sie seien Gesetz, nur weil ihr den Zitierten toll findet. Sonst sind wir auf demselben Niveau wie der IS.
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