Zürich
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«Freiraum für Kräne»

Künstler klettern auf den Hafenkran



Keine fünf Tage hat es gedauert: Der Kran am Limmatquai wurde bezwungen. Vier Künstler eines Künstlerkollektivs sind am Montagabend auf den Metallkoloss geklettert und haben ein Transparent mit der Aufschrift «Freiraum für Kräne, Kunst und harmlosen Unfug!» an den Ausleger des Krans gehängt.

Zwischen 200 und 300 Menschen wohnten dem Spektakel bei. Wie die Stadtpolizei Zürich auf Anfrage von watson berichtet, seien die Künstler nach einiger Zeit freiwillig wieder vom Kran runtergeklettert. Die Polizei hätte weder einschreiten müssen noch jemanden verhaftet, hiess es.

Hafenkran vom Lindenhof aus. Grossmünster Kirche. Niederdorf

Der Hafenkran, als er noch unberührt war. Bild: watson

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Hafenkran, Tramstation

Der Hafenkran bei der Fertigstellung. Bild: watson

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Der vollendete Hafenkran steht

«Wir werden den Kran nicht vor Graffiti schützen. Wir hoffen aber, dass niemand hochklettert» 

Einen Tag früher als geplant steht der komplette Hafenkran am Limmatquai. Um den Kran zur bewilligten Position verschieben zu können, musste gar ein Tram-Fahrleitungsmast weg. watson hat mit Rolf Kaspar, Projektleiter der Stadt Zürich, über die gigantische Kunstinstallation gesprochen. 

Herr Kaspar, heute ist der Hafenkran fertig aufgestellt und das einen Tag früher als geplant. Warum ist es so schnell gegangen? Rolf Kaspar: Einerseits haben wir ein super Team hier gehabt, das schnell und effizient gearbeitet hat. Zum anderen haben wir Reserve eingeplant, weil wir anfangs überhaupt nicht sicher waren, ob alles nach Plan laufen würde.  

Warum nicht? Weil das Montageteam beim Rückbau des Kranes in Rostock gewisse Probleme hatte. Statt drei Wochen hat der Rückbau fünf …

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