Sport
Eishockey

Kriegt Florence Schelling bei Servette die Chance auf einen NLA-Einsatz?

Florence Schelling war 2014 in Sotschi der Garant für den Bronze-Gewinn der Schweizer Hockey-Nati.
Florence Schelling war 2014 in Sotschi der Garant für den Bronze-Gewinn der Schweizer Hockey-Nati.Bild: KEYSTONE
Zu Vertragsverhandlungen in Genf

Kriegt Florence Schelling bei Servette die Chance auf einen NLA-Einsatz?

Der Traum vom Nationalliga-Einsatz könnte für Florence Schelling (25) nächste Saison in Erfüllung gehen. Servette will der Nati-Torhüterin eine Chance geben.
28.02.2015, 09:5028.02.2015, 12:05

Florence Schelling ist eine der besten Torhüterinnen der Welt und olympische Bronze Heldin. Bisher spielte sie im Männerhockey beim Erstligisten Bülach. In der Nationalliga wollte ihr noch niemand eine Chance geben. Nicht einmal die in der NLB-Qualifikation himmelhoch überlegenen Langnauer.

Nun zeichnet sich ab, dass die schöne Torfrau nächste Saison bei Servette zum Einsatz kommen wird. Sie weilte am vergangenen Wochenende zu Vertragsverhandlungen in Genf und war Gast bei Servette-Präsident Hugh Quennec dessen Tochter Kaleigh inzwischen ebenfalls in der Nationalmannschaft spielt.

Mehr zum Thema

Florence Schelling könnte beim zweiten Team von Servette in der 1. Liga regelmässig spielen und sich dort eine Chance auf einen NLA-Einsatz erarbeiten. Hugh Quennec hat der Nationaltorhüterin darüber hinaus Möglichkeiten eines Arbeitsplatzes innerhalb der Organisation von Servette aufgezeigt.

Spieleragent Ludwig Lemmenmeier, der Florence Schelling vertritt, bestätigte auf Anfrage: «Ja, es stimmt, Florence weilte am letzten Wochenende für Gespräche in Genf.»

Affaire à suivre.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nach Österreich stellt sich auch die Schweiz gegen Infantino – der Zwischenstand
Bleibt Präsident Gianni Infantino im Amt? Diese Karte zeigt, welche Verbände noch hinter dem FIFA-König stehen – und welche ihn nicht mehr wählen wollen.
Gianni Infantino gerät unter Druck. Er wollte über eine neue Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprise Anteile an den WM-Rechten an private Investoren verkaufen. Berichten zufolge mit Beteiligung von Geldgebern aus dem Umfeld von US-Präsident Trump.
Zur Story