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Tweets voller «Tragik» – so jammern US-Promis über das Wahlergebnis

Tweets voller «Tragik» – so jammern US-Promis über das Wahlergebnis

09.11.2016, 13:3709.11.2016, 14:13

Katerstimmung unter den politischen Prominenten aus dem US-Showbiz: Fast alles, was Rang und Namen hat, schlug sich auf Hillary Clintons Seite – und leckt nun seine Wunden. Natürlich via Social Media, denn Stars und Sternchen sind ja furchtbar öffentliche Personen. Hier eine Auswahl interessanten Katzengejammers.

Doch zuerst: Prominente Trump-Unterstützer

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Prominente Trump-Unterstützer
Skandalnudel Tila Tequila: «Ich bin ein Riesenfan von Donald Trump und du solltest es auch sein».
quelle: getty images south america / kevin winter
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Filmemacher Michael Moore hat Donald Trump immer wieder scharf kritisiert. Erst gab er sich vage philosophisch, ...

... dann aber gewohnt kämpferisch. Er zitiert den US-Sozialwissenschaftler Bertram Gross: «Die nächste Stufe des Faschismus kommt nicht mit Viehwagen oder Camps daher, sondern mit einem freundlichen Gesicht.»

Bei Snoop Dogg muss man hier zwischen den Zeilen lesen, ...

... während seine anderen Tweets dann doch eher Marke «eindeutig» sind.

Promis sind entsetzt über Trumps Wahlerfolg

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Diese Promis sind entsetzt über Trumps Wahlerfolg
«Will sonst jemand kotzen?», schrieb die Schauspielerin Kristen Bell in der Wahlnacht auf Twitter.
quelle: jordan strauss/invision/ap/invision / jordan strauss
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Katy Perry vergoss erst einmal ein selbstironisches Tränchen, ...

... fand dann aber ihr Kämpferherz zurück ...

... und kündigte Widerstand an. In Form von Liebe. Awwwww!!!

Schauspieler Ben Stiller glaubte erst, er träume noch, ...

... um sich gleich darauf pragmatisch zu geben.

Sängerin Lily Allen nahm das Ergebnis mit Ironie auf, ...

... versucht sich aber ebenfalls in Optimismus.

Kollegin Ariana Grande: erst «ausgesprochen» erschreckt, dann in Tränen aufgelöst.

Schon mal den Namen Kardashian gehört?

Du so?
An dieser Umfrage haben insgesamt 588 Personen teilgenommen

Khloé Kardashian musste nämlich auch heulen. Also: echte Emoticon-Tränchen!

Nur um gleich darauf einigen ihrer 22,4 Millionen Follower eine Lektion zu erteilen. Wir wissen bloss nicht, worin ...

Herzig: Talkmasterin Ellen DeGeneres denkt an die Verliererin.

Sängerin Cher fühlt sich gar ans Dritte Reich erinnert: Selbst wenn Trump gewinne, bleibe er ein «ziemlich rachsüchtiger Feigling. So wie in Deutschland in den 30ern haben Ärger und Wut unsere USA erfasst.»

Comedian Sarah Silverman verfolgte den Wahlabend mit höchstem Einsatz ...

... und twitterte anschliessend mit Blick auf Obama: «So gib mir doch jemand Hoffnung».

Verzweifelt gesucht: Hoffnung.
Verzweifelt gesucht: Hoffnung.bild: Shepard Fairey

Schauspielerin Amanda Seyfried versucht, das Ganze positiv zu sehen: «Vielleicht ist das die Talsohle und es kann nur noch aufwärts gehen.»

Rose McGowan sieht sich als Mehrheit in der Minderheit.

Ein von @amyschumer gepostetes Foto am

Comedian Amy Schumer ruft zum Zusammenhalt auf.

Ein von Kesha (@iiswhoiis) gepostetes Foto am

Sängerin Kesha stösst ins selbe Horn.

Questlove von der Band The Roots treffend:

Immer noch am besten: Trost von Mutti! Alyssa Milano würde das unterschreiben. Die wiederum Trost von Dylan mag. Ach ja, was für ein Pot­pour­ri!

So sieht Wahlkampf auf New Yorks Strassen aus

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So sieht Wahlkampf auf New Yorks Strassen aus
Wände, Trottoirs, Strassen und Türen: Die US-Metropole New York ist vor den Wahlen voll von Hillary Clintons und Donald Trumps. (Alle Bilder: Felix Burch/watson)
quelle: felix burch
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Schauspielerin Michelle Rodriguez fragt sich, wann je in der US-Geschichte Frauen zelebriert worden sind. «Nicht als Ehefrau, Mutter oder Schwester, sondern als Mensch, der führen und leiten kann».

People
US-Wahlen 2016

    Trump wird der 45. US-Präsident – Sein erster Auftritt in Bildern

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    Trump wird der 45. US-Präsident – sein erster Auftritt in Bildern
    quelle: x90033 / mike segar
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    (phi)

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    Hansjörg Friedrich Müller: Seit 2018, als ich nach Berlin gezogen bin, herrschte eigentlich immer Krisenstimmung. Aber in den letzten Jahren hat sich manches noch einmal zugespitzt. Man spürt das auch im Alltag: Im Supermarkt hat man manchmal das Gefühl, wenn an der Kasse irgendetwas nicht funktioniert, jetzt könnte gleich etwas explodieren. Plötzlich beginnt dann jemand, herumzubrüllen. Solche Eruptionen entzünden sich oft an Nichtigkeiten. Politisch manifestiert sich die Unzufriedenheit im Erstarken der populistischen Parteien, vor allem natürlich der AfD, hier in Berlin aber noch mehr der Linkspartei.
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