Schweiz
Blaulicht

Drei Polizisten bei Randalen von FCZ-Chaoten verletzt

FC Zuerich Fans waehrend der Superleague Fussballpartie zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich am Sonntag, den 28. Oktober 2018 im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Christian Merz)
Nichts Neues: FCZ-Chaoten machen wieder einmal Schlagzeilen.Bild: KEYSTONE

Nach Niederlage in St.Gallen: Drei Polizisten bei Randalen von FCZ-Schlägern verletzt

28.10.2018, 22:1929.10.2018, 09:23

Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC St.Gallen und dem FC Zürich ist es am Sonntagabend zu Ausschreitungen am Bahnhof Winkeln SG gekommen. Zürcher Anhänger bewarfen die Polizei mit Schottersteinen und Knallkörpern. Drei Polizisten wurden verletzt.

Zu den Ausschreitungen kam es um 18.30 Uhr am Bahnhof im St.Galler Quartier Winkeln. FCZ-Anhänger, die den Extrazug in Richtung Zürich hätten besteigen sollen, bewarfen die Polizei massiv mit Schottersteinen, Handlichtfackeln und Knallkörpern.

Die Polizei setzte Gummischrot und Reizgas ein, um die Lage unter Kontrolle zu halten. Bei den Auseinandersetzungen wurden drei Polizisten verletzt, wie die St.Galler Stadtpolizei in einer Mitteilung schreibt.

Der Extrazug war nach den Ausschreitungen nicht mehr im fahrtüchtigen Zustand. Es musste ein Ersatzzug organisiert werden. Diesen bestiegen die rund 1000 Zürcher Anhänger kurz nach 20 Uhr und traten die Heimreise nach Zürich an. Das Ausmass des Sachschadens ist noch nicht bekannt. (sda/bal)

Die Chronologie des FCZ-Niedergangs

1 / 18
Die Chronologie des FCZ-Niedergangs
Es ist passiert: Nach 26 Jahren im Oberhaus steigt der FC Zürich in die Challenge League ab. So ist es zum Niedergang gekommen.
quelle: keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Demonstranten in Genf fordern Sanktionen gegen Israel
Bei einer Demonstration in Genf haben rund 1500 Menschen Israels Aktionen in den palästinensischen Gebieten angeprangert. Die Schweiz müsse ein Militär-, Energie- und Handelsembargo gegen Israel verhängen, so die Forderung.
Zur Story