Sport
Challenge League

Der FC Zürich schlägt Servette mit 3:0.

Challenge League, 8. Runde
FCZ – Servette 3:0 (2:0)
Schaffhausen – Winterthur 2:2 (2:0)
Die Zuercher mit Torschuetze Oliver Buff, rechts, und Dzengis Cavusevic, links, jubeln nach dem 2-0 fuer den FCZ beim Meisterschaftsspiel der Challenge League FC Zuerich gegen den FC Servette im Stadi ...
Auch wenn es nicht so aussieht, Cavusevic und Buff bejubeln einen FCZ-Treffer.Bild: KEYSTONE

Der Aufstiegszug brettert ungebremst weiter – Zürich wahrt gegen Servette seine weisse Weste

Der FC Zürich bleibt in der Challenge League ungeschlagen. Der Absteiger setzt sich in der 8. Runde daheim gegen Servette mit 3:0 durch.
22.09.2016, 21:5623.09.2016, 14:22

Oliver Buff und Adrian Winter waren im Letzigrund jene Spieler, die der Partie den Stempel aufdrückten. Das frühe 1:0 erzielte das Duo nach einem Vorstoss Buffs über die rechte Seite in einer Co-Produktion. Das 2:0 erzielte Buff nach 20 Minuten. Das 3:0 für die Zürcher, die das Geschehen jederzeit unter Kontrolle hatten, erzielte Winter mit einem Heber in der Schlussphase (83.). Nach einer knappen Stunde wurde der inzwischen für Servette engagierte Ex-FCZ-Stürmer Alexandre Alphonse bei seiner Einwechslung von den 8181 Zuschauern mit einem warmen Applaus empfangen.

«Es war schwierig, von der Europa League auf die Challenge League umzuschalten, die Jungs haben das aber hervorragend gemacht.»
FCZ-Trainer Uli Forte

Einen Wermutstropfen gab es für die weiterhin souveränen Zürcher doch: Armando Sadiku, ansonsten im FCZ-Angriff oft die zentrale Figur beim Vollzug, schied nach einer Viertelstunde verletzt aus. Der vierfache Saisontorschütze zog sich bei einem Zusammenprall mit Servettes Keeper David Gonzalez nach einem wegen einer Abseitsposition aberkannten Kopfballtreffer vermutlich eine Prellung zu.

Remis zwischen Schaffhausen und Winti

In der Tabelle führt der noch ungeschlagene FCZ damit nach acht Runden weiter mit drei Punkten Vorsprung vor Neuchâtel Xamax. Auf den Plätzen 5 und 6 liegen nach wie vor Winterthur und der FC Schaffhausen, die sich in einem packenden Derby mit einem 2:2 trennten. Robin Kamber (63.) und Manuel Sutter (87.) sowie in der 96. Minute der Pfosten nach einem Abschluss des eingewechselten Nejc Mevlja verhinderten eine Niederlage der Winterthurer. Vor der Pause hatten Faruk Gül (10.) und Shkelqim Demhasaj für einen Zweitorevorsprung für die Munotstädter gesorgt.

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Zürich - Servette 3:0 (2:0). - 8181 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 2. Winter 1:0. 20. Buff 2:0. 83. Winter 3:0.
Bemerkung: 18. Sadiku (Zürich) verletzt ausgeschieden. 70. Pfostenschuss Buff.

Schaffhausen - Winterthur 2:2 (2:0). - 1950 Zuschauer. - SR Gut.
Tore: 10. Gül 1:0. 38. Demhasaj 2:0. 63. Kamber 2:1. 87. Sutter 2:2.
Bemerkung: 96. Pfostenschuss Mevlja (Schaffhausen). (sda)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

Die Super-League-Absteiger seit 2005

1 / 26
Die Super-League-Absteiger seit 2005
2024: FC Stade Lausanne-Ouchy
quelle: keystone / jean-christophe bott
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sensation in Montreal: McNulty düpiert die Favoriten und wird Weltmeister
Brandon McNulty sorgt zum Abschluss der Rad-WM in Montreal für eine faustdicke Überraschung. Der Amerikaner krönt sich nach einem Solo über 32 km zum Weltmeister im Strassenrennen.
In Abwesenheit von Tadej Pogacar, dem Weltmeister der letzten beiden Jahre, standen die Chancen auf einen Aussenseitersieg so gut wie lange nicht. McNulty nutzte die Chance und sorgte für einen regelrechten Coup. Der 28-jährige Amerikaner setzte 32 km vor dem Ziel aus der Spitzengruppe zur entscheidenden Attacke an, liess sämtliche Favoriten hinter sich und krönte sein Solo mit dem WM-Titel.
Zur Story