Sport
Eishockey

Lauter Niederlagen für die Schweizer in der NHL

NHL in der Nacht auf Samstag
Washington Capitals – Nashville Predators (mit Josi) 4:1
Edmonton Oilers – Vancouver Canucks (mit Bärtschi, ohne Sbisa und Weber) 2:0
Calgary Flames (ohne Hiller) – Colorado Avalanche 3:4nP
Winnipeg Jets – Chicago Blackhawks 0:4
Buffalo Sabres – Ottawa Senators 3:1
Anaheim Ducks – Boston Bruins 4:0

Lauter Niederlagen für die Schweizer in der NHL

19.03.2016, 08:1719.03.2016, 08:17

Sämtliche Schweizer verlassen in der Nacht auf Samstag in der NHL das Eis als Verlierer. Roman Josi gelingt immerhin ein Assist.

Josi verlor mit Nashville bei den Washington Capitals 1:4. Der Berner Verteidiger gab in der 24. Minute im Powerplay den Pass zum 1:0 von Filip Forsberg. Es war der 40. Assist für Josi in dieser Saison und der 51. Skorerpunkt insgesamt. In der 41. Minute stand es aber schon 4:1 für Washington.

Die Vancouver Canucks verloren bei den Edmonton Oilers 0:2. Bei Vancouver stand einzig Sven Bärtschi im Einsatz, der das Eis mit einer Minus-1-Bilanz verliess. Luca Sbisa und Yannick Weber sind weiter verletzt. Die Calgary Flames unterlagen gegen Colorado Avalanche 3:4 nach Penaltyschiessen. Torhüter Jonas Hiller war bei den Flames einmal mehr Ersatz. (ram/sda)

Schweizer Meilensteine in der NHL

1 / 25
Schweizer Meilensteine in der NHL
29. Januar 1995: Pauli Jaks, Los Angeles Kings – Pauli Jaks schreibt am 29. Januar 1995 Schweizer Eishockeygeschichte: Als erster Schweizer überhaupt kommt er in der NHL zum Einsatz. Für die Los Angeles Kings darf er gegen die Chicago Blackhawks nach der ersten Drittelspause 40 Minuten lang das Tor hüten. Er kassiert zwei Gegentreffer und sollte nie mehr einen Fuss auf NHL-Eis setzen. ... Mehr lesen
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Lieber Alex Frei, bleiben Sie beim Käse
Als Trainer sucht Alex Frei seit Jahren nach der richtigen Mischung. Als Käsesommelier hat er sie längst gefunden. Warum also tut er sich den Fussball immer wieder an? Eine Glosse.
Als Stürmer und Rekordtorschütze der Schweizer Fussball-Nati freute sich Alex Frei, wenn die gegnerische Abwehr «löchrig wie ein Schweizer Käse» war. Schon als Spieler bestellte er sich zum Dessert lieber Käse, statt sich süssen Versuchungen hinzugeben. Aus Vorliebe ist Leidenschaft geworden.
Zur Story