Sport
FC Basel

FCB-Randale nach Klassiker gegen FCZ: Sieben weitere Chaoten verhaftet

FCB-Randale nach Klassiker gegen FCZ: Sieben weitere Chaoten verhaftet

27.04.2016, 10:4827.04.2016, 10:59

Nach den Ausschreitungen im Anschluss an das Fussballspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich vom 10. April (2:2) sind neben zwei bereits verhafteten Personen sieben weitere Tatverdächtige festgenommen worden. Zudem wurde eine Person identifiziert, die durch ein Gummischrotgeschoss schwer am Auge verletzt wurde.

Die sechs in Basel-Stadt Festgenommenen sind Schweizer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren, wie es in einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom Mittwoch heisst.

Polizei marschierte in die Fans statt direkt zum Perron-Aufgang

Der Weg der Polizisten zum Aufgang in Richtung Extrazug über die Eventplattform ist ein Umweg.
Der Weg der Polizisten zum Aufgang in Richtung Extrazug über die Eventplattform ist ein Umweg.
bild: watson

Für drei Tatverdächtige hat das Gericht bereits Untersuchungshaft angeordnet. Gegen drei weitere Männer, die am Dienstag festgenommen wurden, beantragt die Staatsanwaltschaft ebenfalls Untersuchungshaft. Eine weitere tatverdächtige Person wurde zudem im Baselbiet festgenommen. Gegen diese Person werde voraussichtlich Untersuchungshaft beantragt.

Bei den Krawallen wurden neun Polizistinnen und Polizisten der Basler und Baselbieter Kantonspolizeien verletzt. (pre/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Der heutige Nati-Gegner Nordmazedonien: Zäh, aber zuletzt auch zahnlos
Nicht nur Deutschland musste sich in jüngerer Vergangenheit von Nordmazedonien überraschen lassen. Auf den ganz grossen Coup warten die «Roten Luchse» aber noch.
Noch immer existieren zahlreiche Videos von der «unvergesslichen Nacht in Duisburg». Ende März 2021 setzte sich Nordmazedonien dort mit 2:1 gegen Deutschland durch und fügte den Deutschen die erste Niederlage in der WM-Qualifikation seit fast 20 Jahren zu. Ein Jahr später überraschten die «Crevni Risovi», wie das Team angelehnt an das Nationaltier, den Balkanluchs, auch genannt wird, den nächsten Grossen: Durch das 0:1 in Palermo musste Italien seine WM-Hoffnungen begraben.
Zur Story