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Roger Federer

Was Fedi nach dem Tennis macht? Das weiss er noch nicht so genau🤷‍♂️

Roger Federer, of Switzerland, celebrates his victory over Pierre-Hugues Herbert, left, of France, in their semifinal match of the Halle Open tennis tournament in Halle, Germany, Saturday, June 22, 20 ...
Mag keine Pläne machen: Roger Federer.Bild: AP/DPA

Was Fedi nach dem Tennis macht? Das weiss er noch nicht so genau 🤷‍♂️

23.06.2019, 07:4123.06.2019, 12:03

Roger Federer hat noch keine genauen Pläne für die Zeit nach der Tennis-Karriere.

«Ich will es mir eigentlich wirklich offen lassen, will mir nicht Dinge zu sehr verbauen», sagte der 37-jährige Baselbieter im westfälischen Halle, «weil ich habe einfach Angst davor, dass ich jetzt irgendwie alles schon aufgleise und dann habe ich gar keine Lust auf all die Sachen.»

Seine Ehefrau und seine vier Kinder sowie seine Stiftung zählte der Weltranglisten-Dritte als Prioritäten für die Zeit nach der Karriere auf. «Klar will ich noch irgendwo gerne im Tennis tätig sein oder auch irgendwie auch noch Exhibition-Matches oder Charity-Matches spielen», sagte Federer, «aber das wird sich dann zeigen, wie fit kann ich bleiben, will ich bleiben, habe ich noch Lust auf einem schlechten Niveau noch Exhibitions zu spielen.»

Seit Jahren wird darüber spekuliert, wann Federer aufhört. Er habe noch keinen Zeitpunkt festgelegt, bekräftigte der 20-fache Grand-Slam-Sieger erneut und bedauerte, dass das Ende näher rücke: «Ich finde es fast eher ein bisschen schade, wenn ich jetzt da ein bisschen in die Nostalgie reingehe, dass ich eigentlich schon fast praktisch am Ende bin von meiner Karriere», sagte er. «Denn die ist wirklich sehr, sehr schnell vorbeigegangen». (sda/dpa)

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Das sind die wichtigsten Rekorde von Roger Federer
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Das sind die wichtigsten Rekorde von Roger Federer
Älteste Weltnummer 1: Mit 36 Jahren und 320 Tagen war Roger Federer im Juni 2018 der älteste Mann, der je auf dem Tennis-Thron gesessen hat.
quelle: epa/anp / koen suyk
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Video: srf
Genoni patzt, Servette profitiert und siegt +++ Ajoie dreht 1:3 gegen Lugano
Trotz einer langen Verletztenliste gewinnt Genève-Servette das Heimspiel gegen Zug mit 2:1. Mit nun fünf Punkten Rückstand ist das Team von Trainer Sam Hallam der erste Verfolger von Leader ZSC Lions. Überraschungsteam Ajoie feiert gegen Lugano derweil schon den fünften Saisonsieg.
Es war kein Spiel, das in Erinnerung bleibt. Tim Bozon brachte Servette in der 56. Minute zum zweiten Mal in dieser Partie in Führung, nachdem Johnny Kneubuehler beim im Powerplay erzielten 1:0 (31.) von einem Fehler des Zuger Goalies Leonardo Genoni profitiert hatte. Den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste erzielte Grégory Hofmann mit einem Schuss von der blauen Linie. Ansonsten liess sich Stéphane Charlin in Servettes Tor von 25 Schüssen nicht bezwingen.
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