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Sportnews-Ticker: Zugs Bengtsson fällt monatelang aus

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Zugs Bengtsson fällt monatelang aus +++ Alcaraz verliert, Zverev wird die Nummer 1

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
12.10.2026, 14:4112.10.2026, 15:06
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Alcaraz verliert und Zverev hat Nummer 1 auf sicher
Am Masters-1000-Tennisturnier in Schanghai verliert der Spanier Carlos Alcaraz in der 3. Runde gegen den Belgier Zizou Bergs (ATP 39) mit 5:7, 6:7 (4:7). Für Bergs stellt der Sieg über die Weltnummer 2 den grössten Sieg seiner Karriere dar. Der 23-jährige Carlos Alcaraz feierte seit seinem Comeback nach Verletzungspause elf Siege hintereinander und gewann das Turnier von Tokio, ehe er nun vom 27-jährigen Belgier zurückgebunden wurde.

Jubeln darf ob Alcaraz' Niederlage der Deutsche Alexander Zverev. Spätestens Ende Saison übernimmt Zverev die Nummer 1 der Welt, weil Jannik Sinner, die aktuelle Weltnummer 1, seine Saison vorzeitig abgebrochen hat. Alcaraz kann nach dem Ausscheiden in Schanghai auch mit einer Siegesserie bis Ende Jahr Zverevs Aufstieg zur Nummer 1 nicht mehr verhindern. (abu/sda)



Bengtsson fehlt dem EVZ mehrere Monate
Der EV Zug muss mehrere Monate auf Lukas Bengtsson verzichten. Der schwedische Verteidiger erlitt am Sonntag im Spiel gegen Kloten einen Wadenbeinbruch, wie der Klub mitteilt.

Bengtsson musste in der 55. Minute nach einem Zweikampf mit der Trage vom Eis gebracht und ins Zuger Kantonsspital überführt werden. Dort wurde der Bruch diagnostiziert und am Montag operiert. Gemäss Klubangaben hängt der Zeitpunkt seiner Rückkehr vom Heilungsverlauf ab. (abu/sda)
Jonny Clayton gewinnt die Swiss Trophy
Jonny Clayton, die Weltnummer 6, gewinnt das PDC-Dartsturnier in Basel. Im Final besiegt der Waliser die Weltnummer 2 Luke Humphries aus England mit 8:4. Für Clayton ist es der vierte Sieg auf der European Tour.

Titelverteidiger Stephen Bunting war bereits am Samstagabend ausgeschieden. Gegen den Schweden Jeffrey de Graaf holte der Engländer zunächst noch einen 1:4-Rückstand auf, ehe er de Graaf dennoch 4:6 unterlag.

Von den vier Schweizern erreichte Stefan Bellmont überraschend die zweite Runde. In dieser blieb er am Samstag gegen Krzysztof Ratajski jedoch ohne Chance. Roman Wellinger, Bruno Stöckli und Alex Fehlmann hatten sich bereits am Freitag geschlagen geben müssen. (con/sda)

Frauen von Fribourg-Gottéron gewinnen Spitzenkampf
Das Frauenteam des HC Fribourg-Gottéron schickt sich an, es den Männern gleichzutun. Zumindest rütteln sie in dieser Startphase der Women's League an der bestehenden Hierarchie. In den ersten sieben Runden verloren die Freiburgerinnen nur ein Spiel – Mitte September 4:9 gegen Zug. Am Sonntag nahmen die Drachen jedoch Revanche. Zuhause gewannen sie gegen die Schweizer Meisterinnen und Cupsiegerinnen deutlich 6:1.

Vier der sechs Tore bereitete die überragende Estelle Duvin vor. Die Französin, die die letzten drei Jahre Topskorerin bei den Berner Frauen war, steht nach sieben Spielen bei neun Toren und elf Assists. Auch die Kanadierin Ann-Frédérique Guay steht bei 20 Skorerpunkten. Fribourg führt die Tabelle mit zwei Punkten Vorsprung auf Davos an, das zudem ein Spiel mehr ausgetragen hat. (riz/sda)
Martin Fuchs zum Weltcupauftakt Dritter
Martin Fuchs wird beim Weltcupauftakt der Springreiter Dritter. In Oslo blieb er im Sattel von Fortjump du Beaumenil ohne Makel und stiess als einer von neun Reitern ins Stechen vor. In diesem blieb Fuchs erneut ohne Fehler. Einzig der Österreicher Max Kühner und der Niederländer Harrie Smolders konnten die Zeit des Zürchers unterbieten.

Nicht in der Entscheidung um den Sieg dabei waren mit je vier Strafpunkten Steve Guerdat auf Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie. (riz/sda)
Debrunner und Hug erneut unschlagbar
Catherine Debrunner und Marcel Hug wiederholen ihren Triumph vom Berlin-Marathon Ende September in Chicago. Die Schweizer Para-Leichtathleten gewinnen in den USA jeweils überlegen.

Debrunner revanchierte sich für ihren 6. Platz vor einem Jahr und fuhr 8:45 Minuten vor Tatyana McFadden und Manuela Schär als Erste ins Ziel. Mit einer Zeit von 1:33:16 Stunden gewann sie in Chicago damit zum dritten Mal und unterbot ihren eigenen Weltrekord, den sie in Berlin 2023 aufgestellt hatte, um genau eine Minute.

Hug setzte sich in den USA in 1:21:34 Stunden und über acht Minuten Vorsprung auf Lito Anker durch und triumphierte in Chicago zum fünften Mal in Folge und zum siebten Mal insgesamt. Hinter ihm und Anker komplettierte David Weir das Podest. (riz/sda)
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