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«Ich bin trans non-binär – und so fühlt es sich an»

Video: watson/lea bloch

«Ich bin weder Mann noch Frau, ich bin non-binär»

31.03.2021, 15:4001.04.2021, 13:40

Eneas ist trans und setzt sich vor allem auf Instagram für trans Menschen ein. Als non-binäre Person ist Eneas weder Mann noch Frau. «Mein Gender ist nicht fix. Ich stehe jeden Tag auf und fühle mich ein bisschen anders. Manchmal bin ich femininer und dann wieder viel maskuliner als am Tag zuvor.»

Der 31. März gilt als trans visibility day. Dieser dient als Feier von trans Menschen und widmet sich der Sensibilisierung von Diskriminierung von trans Personen.

Wie sich Transaktivist Eneas fühlt und wann Eneas die eigene Transidentität klar wurde, siehst du im Video.

Video: watson/lea bloch

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Die neue SRF-Serie «Blind»: Süffiges, schauriges, schnelles Binge-Futter
Endlich gibt's wieder Swiss Noir! Die Serie nach dem Bestseller von Christine Brand ist fast perfekt. Der Start ist am 27. September. Auf SRF und am ZFF.
Als «Blind» 2019 erschien, da traf ich Christine Brand zufälligerweise in Leipzig an der Buchmesse. Ich war ein kleiner Nischenfisch unter den anwesenden Schweizerinnen und Schweizern, Christine Brand dagegen war das ganz grosse Ding. Die Krimiautorin, mit deren Buchcover ganze Gänge auf der Messe tapeziert waren. Die gebürtige Emmentalerin, die schon seit einigen Jahren in einem kleinen Emmentaler Verlag Bücher publizierte, aber sich jetzt einen Vertrag beim deutschen Unterhaltungsriesen Blanvalet ergattert hatte, der Giganten wie Elizabeth George, Karin Slaughter oder George R.R. Martin übersetzte. Doch sie alle zählten an jenen Tagen in Leipzig nicht, «Blind» war der Spitzentitel von Blanvalet.
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