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US-Arbeitsmarkt schafft weniger neue Jobs

US-Arbeitsmarkt schafft weniger neue Jobs

09.01.2026, 17:2309.01.2026, 17:23
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Bauarbeiter in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. (Symbolbild)Bild: keystone

In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote etwas zurück.

Insgesamt hielten sich die Kursausschläge an den Finanzmärkten nach den Arbeitsmarktdaten in engen Grenzen. Die Daten dürften aber dennoch Wasser auf die Mühlen derer sein, die von der US-Notenbank Fed mehr Tempo bei Zinssenkungen fordern.

Denn: Die US-Arbeitsmarktdaten spielen eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik der Fed. Zuletzt haben einige Mitglieder des geldpolitischen Rates wegen des im längerfristigen Vergleich eher langsamen Anstieg der Beschäftigung vor Risiken am Arbeitsmarkt gewarnt. Zuletzt hatten die Währungshüter den Leitzins im Dezember um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Die nächste Zinsentscheidung steht Ende Januar auf dem Programm.

Ausserhalb der Landwirtschaft kamen im Dezember 50'000 Stellen hinzu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit 70'000 neuen Stellen gerechnet.

Ausserdem wurden für November 56'000 nun neue Stellen gemeldet, nachdem zuvor ein Anstieg um 64'000 gemeldet worden war. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember allerdings auf 4,4 Prozent. Im November hatte sie noch bei revidiert 4,5 Prozent gelegen. (sda/awp/dpa)

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