International
Videos

Dieses absolut bizarre Video zeigt dir, wie Vögel mit Armen aussehen würden

Video: watson

Hast du schon mal Vögel mit richtigen Armen gesehen? So würden sie aussehen

21.07.2020, 21:1021.07.2020, 21:10

Das Internet ist ein verrückter, aber kreativer Ort. Eine dieser Perlen im World Wide Web ist Duncan Evans. Ein Video-Creator aus England, der mit seinen Schnitt- und Videoeffekt-Künsten den Lachmuskel vieler User trifft.

Sein neuster Streich hat innerhalb von wenigen Tagen bereits über acht Millionen Views auf Twitter erreicht – seht am besten selbst.

(lha)

Mehr Videos

Und hier: Hausverteidigung mit scharfen Waffen

Video: watson/Lino Haltinner

Dieser kleine Junge hat Opsismodysplasie

Video: watson

Beyoncé bei den BET-Awards

Video: watson

«F***ing demokratische Schweine!» – Diese US-Einkäufer wollen keine Maske tragen

Video: watson/een
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So fertig hast du Trump noch nie gesehen
1 / 7
So fertig hast du Trump noch nie gesehen
Präsident Donald Trump bevor er nach Tulsa flog.
quelle: keystone / evan vucci
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Donald Trump vs Joe Biden: Wer hat noch mehr Saft in den Knochen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
«Dann ist man am falschen Ort»: Jositsch erklärt seinen Parteiaustritt
Daniel Jositsch tritt per sofort aus der SP aus, will aber als Parteiloser erneut für den Ständerat kandidieren. Gegenüber watson erklärt Jositsch seine Beweggründe.
Die Delegierten haben Ihnen letzte Woche das Vertrauen entzogen. Trotzdem wollen Sie erneut als Ständerat kandidieren. Weshalb?
Daniel Jositsch: Ich wäre gerne für die SP angetreten, dafür habe ich mich auch zur Verfügung gestellt. In diesem Prozess habe ich bewusst die Frage gestellt, ob man einen sozialliberalen Flügel und damit mich in der Partei will. Wenn die Antwort darauf ‹Nein› ist, dann muss ich mich entscheiden, was ich mache. Und ich habe mich entschieden, dass ich einerseits nicht mehr in der SP bin. Andererseits bin ich aber weiterhin motiviert, als Ständerat zu kandidieren und mich für den Kanton Zürich und die Schweiz zu engagieren.
Zur Story