Schweiz
Sport

Argentinier Pitana ist Schiri bei Schweiz gegen Honduras

Manaus-Spezialist

Argentinier Pitana ist Schiri bei Schweiz gegen Honduras

23.06.2014, 22:0324.06.2014, 08:53
Nestor Pitana.
Nestor Pitana.Bild: KEYSTONE

Der Schiedsrichter im entscheidenden WM-Gruppenspiel der Schweizer gegen Honduras in Manaus heisst Nestor Pitana.

Für den grossgewachsenen Argentinier wird es bereits der dritte Einsatz an der Endrunde in Brasilien sein. Der 39-Jährige hat bereits die Partien Russland – Südkorea (1:1) und USA – Portugal (2:2) geleitet.

Pitana pfeift somit zum zweiten Mal in Folge in Manaus. Er ist seit 2010 international als Schiedsrichter aktiv. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Eine krachende Vorhand rettet Federer auf dem Weg zum Karriere-Slam
1. Juni 2009: Novak Djokovic draussen, Rafael Nadal draussen und Roger Federer ist plötzlich der grosse Favorit auf den French-Open-Titel. Doch dann liegt er im Achtelfinal gegen Tommy Haas 6:7, 5:7 und 3:4 zurück und sieht sich mit einem Breakball zum 3:5 konfrontiert.
Ende 2004 hatte Roger Federer das Australian Open, Wimbledon und das US Open je mindestens einmal gewonnen. In den Jahren 2004, 2006 und 2007 fehlt jeweils nur das French Open zum Grand-Slam, allen grossen Titel in einem Jahr. Doch der Sieg in Paris schien für den Schweizer unerreicht zu bleiben. 2009 trauen ihm den Triumph in der Stadt der Liebe nur noch die wenigsten zu. Nadal – gegen den er seit 2005 viermal verloren hatte (dreimal im Final) – und auch Novak Djokovic scheinen zu stark zu sein.
Zur Story