Interview
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Gabirano

Das Ziel von Komiker Gabirano Guinand (21) ist unbescheiden: «Eines Tages will ich das Hallenstadion füllen.» Bild: Yxterix AG

Interview

Von diesem Berner werden wir noch hören: Gabirano über Geld, seine Eltern und Meditation

Man kennt ihn aus dem Internet. Doch spätestens seit vergangenem Jahr dürfte Gabirano Guinand (21) allen klar gemacht haben, dass sein richtiger Platz auf der Schweizer Comedy-Bühne ist. Dort wird man noch viel von ihm hören.



Gabirano, du bist Internet-Phänomen, Stand-up-Comedian und hast deinen eigenen Podcast. Wenn dich jemand fragt, was du beruflich machst, was antwortest du dann?
Gabirano:
Das kommt darauf an, wer fragt. Wenn ich will, dass es eine sehr kurze Konversation wird, dann sage ich: Ich bin Basketball-Spieler (lacht). Ansonsten sage ich, dass ich Komiker bin. Komiker also.

Dein Traumberuf?
Ich wollte immer ein Komiker sein. Als Kind beobachtete ich die Leute in meinem Umfeld und imitierte sie. Mein Vater hat sich jeweils weggeschmissen vor Lachen. Nach der Schule hab ich anstatt Hausaufgaben zu machen, lustige Kurzvideos gedreht. Wenn mir meine Freunde am nächsten Tag sagten, dass sie über mein Video gelacht hätten, war das ein gutes Gefühl. Darum: Ja, es gefällt mir hier, wo ich jetzt bin. Ich wollte immer auf der Bühne stehen und Comedy machen. Aber der Job ist nicht immer ein Traum und völlig easy.

zur Person

In den sozialen Medien ist Gabirano Guinand (21) schon lange ein Star. Die lustigen Kurzvideos des Berners erreichen Hunderttausende. Seit vergangenem Jahr ist er auch auf der Schweizer Comedy-Bühne nicht mehr zu übersehen. Und dies nicht nur, weil er 2,08 Meter gross ist. Nach der «Siebe-Sieche»-Tour durch die Schweiz schreibt er jetzt an seinem ersten Solo-Programm, das Ende dieses Jahr startet. Jeden Mittwoch tritt er in der Zürcher Longstreetbar auf der Open-Mic-Stage auf. In dem Podcast «Comedians im Brennpunkt» spricht er mit Mateo Gudenrath über das, was ihm gerade so durch den Kopf geht.

Womit haderst du?
In den letzten Jahren war es nicht immer einfach. Ich brauchte Zeit, um herauszufinden, was ich machen will. Was ich mache, ist ja nicht wirklich ein Beruf. Ich musste also meinen eigenen Job erfinden, mir eine eigene Tagesstruktur geben. Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich sagen kann, dass mir das einigermassen gelingt. Aber davor war ich lange in einem Loch.

«Ich begann mit kleinen Comedy-Auftritten und die Shows waren ausverkauft. Aber ich wurde immer unzufriedener.»

Was heisst das?
Als ich noch bei meinen Eltern wohnte, war ich ein sehr fröhlicher Mensch, hatte nie Probleme, wurde sehr umsorgt. Dann zogen sie nach Haiti und ich nach Zürich. Ich war zum ersten Mal auf mich allein gestellt.

Du bist ein Diplomatensohn, richtig?
Ja, mein Vater arbeitet für die Schweizer Botschaft, meine Mutter ist aus Burundi und in unserer Kindheit lebten meine Schwester und ich an den Orten, wo unsere Eltern arbeiteten. Zuerst fünf Jahre in Äthiopien, dann waren wir drei Jahre in Zürich, drei Jahre in Burundi und schliesslich kamen wir nach Bern, damit meine Schwester und ich hier die Schule abschliessen konnten. Vor einem Jahr dann nahm mein Vater einen Job in Haiti an.

Und du kamst nach Zürich.
Ich zog in eine WG in Zürich. Ich machte weiter mit meinen Videos, ich hatte viele Follower auf Instagram, den Leuten gefiel, was ich machte. Ein Management nahm mich unter Vertrag und ich verdiente etwas Geld mit gesponsorten Posts. 2017 holte mich Stefan Büsser zum ersten Mal auf die Bühne. Das lief gut.

Gabirano bei Stefan Büsser zum ersten Mal auf der Bühne

abspielen

Video: YouTube/Gabirano

Klingt eigentlich ganz okay …
Das war es auch. Eine Zeit lang zumindest. Ich hab gemacht, was ich wollte und ich kam gut über die Runden. Ich begann mit kleinen Comedy-Auftritten und die Shows waren ausverkauft. Aber ich wurde immer unzufriedener.

«Ich habe geschaut, wie erfolgreiche Leute das machen. Irgendwelche CEOs von grossen Firmen, Hollywood-Stars. Die meditieren alle! Also hab ich ein Buch gekauft und mir das selber beigebracht.»

Warum?
Weil ich das Gefühl hatte, nicht weiterzukommen. Die Videos zu drehen, machte mir keinen Spass mehr und für die Bühne hatte ich im Grunde viel zu wenig Erfahrung. Ich war unorganisiert, meine Disziplin war auch ganz schlimm. Ich habe immer mehr vergessen, was mir wichtig ist: mich zu verbessern, auf ein nächstes Level zu kommen. Ich blieb irgendwie in diesem Status Quo stecken, denn es funktionierte ja gut, ich hatte keine existenziellen Probleme. Aber es deprimierte mich. Und ich war genervt, dass ich nichts dagegen unternahm. Ich fiel in eine Abwärtsspirale und dann kam noch der ganze Weltschmerz dazu.

Weltschmerz?
Na halt das, was wohl alle haben in dem Alter. Ich fragte mich, was ich hier überhaupt mache, was ich will, ich begann zu checken, wie die Welt wirklich ist. Ich will nicht sagen, dass ich depressiv war. Aber es gab Zeiten, in denen ich zwei Wochen am Stück nicht aus dem Haus ging.

Wie kamst du aus diesem Loch wieder raus?
Mit so Eso-Kram. Meditieren. Das Zuhause in dir finden, halt.

Echt?
Ja voll! Und weisst du was? Ich bin nicht der einzige, dem das hilft. Als ich meinen Kollegen erzählt habe, dass ich begonnen habe, zu meditieren, gab es einige, die gesagt haben, dass sie das schon lange machen.

Mit der Freundin in New York

Wie bist du überhaupt auf diese Idee gekommen?
Ich habe geschaut, wie erfolgreiche Leute das machen. Irgendwelche CEOs von grossen Firmen, Hollywood-Stars. Die meditieren alle! Also hab ich ein Buch gekauft und mir das selber beigebracht.

«Ich verdiene genug. Aber es nervt mich, dass Geld in meinem Leben eine so grosse Rolle spielt.»

Und es hilft?
Ja schon. Ich versuche, jeden Morgen fünf bis zehn Minuten zu meditieren. Da ich allerdings wie gesagt nicht die disziplinierteste Person bin, kommt es vor, dass ich es nicht täglich schaffe. Aber wenn ich merke, dass ich lange an etwas rumhirne, dann nehme ich mir Zeit dafür. Und das hilft.

Geht es dir jetzt besser?
Seit Kurzem, ja. Aber ich habe noch immer Mühe, längerfristig zu planen. Weil ich halt keinen Job habe, wo am Ende des Monats Geld auf mein Konto geschoben wird. Ich weiss zum Beispiel, dass ich in den nächsten Monaten nichts verdienen werde. Weil ich immer nur kurzfristige Verträge abschliesse und dann schaue, was als nächstes kommt. Und die ganze Sache mit dem Geld stresst mich schon.

Weil du zu wenig davon hast?
Nein, ich kann mich nicht beklagen. Ich verdiene genug. Aber es nervt mich, dass Geld in meinem Leben eine so grosse Rolle spielt.

Das tut es doch bei uns allen. Ohne Geld können wir nun mal nicht leben.
Wie krass wir mit dem Geld verbandelt sind, ist doch interessant, oder? Ich philosophiere gerne über solche Fragen. Ich finde es spannend, mir vorzustellen, wie eine Welt ohne Geld aussehen könnte. Platon interessiert mich und seine Staatstheorie.

Ok, wow, dass ich heute mit dir über Platon sinniere, ist irgendwie... unerwartet.
Ich bin süchtig nach Philosophie! Ich bin mal an der Universität Zürich in eine Philosophie-Vorlesung gesessen, weil ich dachte, das wäre doch noch was für mich.

Und?
Ich hab dann gemerkt, dass ich doch zu faul bin, um mir den ganzen Shit zu geben. Ich les doch lieber einfach die Zusammenfassung davon (lacht).

«Funktionieren meine Sachen auf der Bühne nicht, bin ich einfach irgendein Typ, der im Internet Witze erzählt. Aber ich will mehr sein als das.»

Zurück zur Comedy. Im vergangenen Jahr hast du dich in der Szene etabliert. Mit sechs anderen Comedians warst du auf «Siebe-Sieche»-Tour, mit Kiko hast du in der Zürcher Longstreet Bar den Open-Mic-Abend ins Leben gerufen. Du scheinst dich auf der Bühne immer wohler zu fühlen.
Ich fühle mich wohl und mein Ziel ist es, noch besser zu werden. Funktionieren meine Sachen auf der Bühne nicht, bin ich einfach irgendein Typ, der im Internet Witze erzählt. Aber ich will mehr sein als das. Und ich weiss, dass ich mehr bin.

Was kannst du?
Es dauerte eine Weile bis ich checkte, was ich kann, was mein Stil ist. Als ich zu den Siebe-Sieche stiess, war ich mit Abstand der jüngste und man kannte mich nur von meinen Videos aus dem Internet. Das hat mich verunsichert. Dann habe ich gemerkt, was ich alles kann. Ich kann eben nicht nur auf der Bühne stehen und Witze machen, sondern ich kann auch viel mit meinem Gesicht und dem Körper machen. Ich bin über zwei Meter gross, ich kann tanzen, ich kann lustige Stimmen imitieren, ich kann ein wenig schauspielern.

In deinen Videos und auf der Bühne erzählst du kleine Episoden aus deinem Alltag. Warum funktioniert das so gut?
Weil wir alle in derselben Realität leben und oft dieselben absurden Momente erleben. Nur sind das oft Details, die uns gar nicht richtig auffallen. Wenn es mir gelingt, solche Details zu finden und daraus eine kleine Geschichte zu spinnen, dann entsteht daraus etwas, mit dem sich alle identifizieren können. Und darüber lacht man gerne.

Gabirano und Kiko besuchten watson an Weihnachten

Video: watson/nico franzoni, linda beciri

Und wo findest du diese Details?
Überall. Wenn ich mit jemandem spreche, zuhause in der WG, draussen mit Kollegen, bei meiner Freundin. In meinem Kopf läuft dann sofort ein Film ab und ich überlege mir, wie ich diese Pointe erzählen kann. Ich gehe viel raus, auch wenn ich keine Termine habe. Das hilft mir einerseits meinen Tag besser zu strukturieren und nicht zuhause deprimiert rumzusitzen und andererseits komme ich so zu Geschichten, die ich erzählen kann.

«Kurzfristig freue ich mich auf meine Solo-Tour, die Ende dieses Jahr beginnt. Längerfristig heisst das Ziel: Hallenstadion. Ausverkauft.»

Du bist oft mit Kiko unterwegs. Wieso harmoniert ihr so gut zusammen?
Wir sind beide Sternzeichen Krebs, vielleicht hilft das schon (lacht). Nein im Ernst. Ich hab Kiko bei der «Siebe-Sieche-Tour» kennengelernt und wusste sofort, dass ich mit ihm zusammen arbeiten will. Und das hab ich nicht oft. Im Gegenteil: Oft habe ich Mühe, mit Leuten zusammenzuarbeiten. Weil ich ein sehr emotionaler Typ bin und mich nur auf jemand einlassen kann, den ich sehr gerne hab.

Und du und Kiko, ihr habt euch gern, das sieht man.
Ja, er war von Anfang an mega nett zu mir. Ich war neu in Zürich und er hat mir all seine Freunde vorgestellt. Er hat mich ermutigt, mehr aufzutreten, Bühnenerfahrung zu sammeln. Er hatte mehr Erfahrung als ich, ist über zehn Jahre älter. Und er ist auch einfach ein mega witziger Mensch. Er ist wahnsinnig schnell im Kopf, frech, er kann auf die Bühne gehen, ohne etwas vorbereitet zu haben und es läuft einfach. Wie ein Radio. Und dann noch in diesem Thurgauer-Dialekt…grossartig. Er sieht aus wie ein kleiner Gangster und spricht wie der grösste Bauer.

Du bist noch ganz am Anfang. Was sind deine Ziele? Wohin willst du mal?
Kurzfristig freue ich mich auf meine Solo-Tour, die Ende dieses Jahr beginnt. Längerfristig heisst das Ziel: Hallenstadion. Ausverkauft.

Gibt es Comedians, die das Hallenstadion füllen?
Ja, ich. Also nicht jetzt. Aber irgendwann einmal.

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25
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    Alle Leser-Kommentare
  • Trouble 16.02.2020 20:15
    Highlight Highlight Wäre ich in seinem Alter, würde ich's wahrscheinlich lustig finden, da ich vor allem Dinge lustig finde, mit denen ich mich identifizieren kann. Aber jetzt kann ich mit diesen Filmchen absolut nichts mehr anfangen.
    Er wird älter werden und sein Sinn für Humor wird sich ändern.
  • Herr Hitz 16.02.2020 05:05
    Highlight Highlight Er könnte ja am 15.10.2027 im Vorprogramm von Peach Weber auftreten. (Hallenstadion, ausverkauft.)
  • 044 508 39 39 het sie gseit 15.02.2020 18:15
    Highlight Highlight Noch nie etwas von ihm gehört.
    Nehme an, wenn er hier supportet wird, ist sein Humor politisch Korrekt.
  • Kollani 15.02.2020 15:18
    Highlight Highlight Also, ich finde ihn lustig! Habe ihn mal auf der Bühne gesehen und ich fand ihn grossartig.
    • Red4 *Miss Vanjie* 16.02.2020 18:17
      Highlight Highlight Find seine Bühnenshow auch lustiger als die Videos.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 15.02.2020 14:48
    Highlight Highlight Wenn die 160k Follower von Insta ins Hallenstadion gehen, ist die Halle voll. Worauf wartet er noch? Und erst noch Philosophie studieren, wär mein Geheimtipp.
  • Prometheuspur 15.02.2020 14:12
    Highlight Highlight Der Gabirano ist ein flotter junger Kärli und sucht noch seine Berufung..!? Doch als wirklich guter Komiker zu bestehen ist schwierig. Wenn er also ernsthaft auf Comedian setzt und in der Szene standhaft verbleiben möchte, braucht es vermutlich etwas mehr als nur Jugendslang rauszuhauen wie:  «Isch hure geil ey. He aute vou krass man. Ey scheisse im fau. Ig bi gross man. Oh heissi frou, ig fahre drum totau ufs üssere ab isch geil man. Hey ha ni scho gseit das i ächt gross bi?»  ..ja hast du, nicht erst einmal voll lässig man. Hö. ˆˆ
    Aber er ist noch jung wer weiss. Jedenfalls good luck.
    • Süffu 17.02.2020 07:21
      Highlight Highlight Anscheinend stehen die Leute auf sowas - Beispiel Mario Barth.
      Mein Geschmack ist es auch nicht, ich glaube der war es nichtmal in meiner Jugend.
  • JonathanFrakes 15.02.2020 13:22
    Highlight Highlight Was ist das Durchschnittsalter seiner Fans? Wohl U16 oder schlicht solche ohne Ansprüche an Comedy. Witzig ist anders!
  • Pümpernüssler 15.02.2020 13:13
    Highlight Highlight Wer kennt den Waschsalon? Dort zeigt man echte Komiker/innen. Auch Schweizer. Aber die machen halt keine Instavideos.
  • Hans12 15.02.2020 12:49
    Highlight Highlight Das einzige was noch weniger lustig als Comedy ist, ist Satire.
  • Garp 15.02.2020 12:43
    Highlight Highlight Sympathischer junger Mann. Ich wünsche ihm viel Erfolg mit seinem Soloprogramm, auch wenn ich nicht im Publikum sitzen werde.
  • Mladjo86 15.02.2020 12:38
    Highlight Highlight Zu faul um zu meditieren, keine Disziplin, unzufrieden mit Geld/Lohn. Sich nerven das Geld so eine grosse Rolle im Leben spielt. Junge was willst du?
  • Barracuda 15.02.2020 12:20
    Highlight Highlight Puh, was heute alles als Comedy durchgeht. Sicher ein "zwäger" Typ, aber da muss man schon wenig Ansprüche an Humor haben. Dagegen ist ja sogar Büssi lustiger. 🤔
  • rudolf_k 15.02.2020 11:42
    Highlight Highlight Schlicht nicht lustig. Aber es gibt Leute, die mögen Kevin Hart, oder die Filme von Tyler Perry. Ich mag Dave Chappelle, bzw. Spike Lee. Ein Pendant zu letzteren gibt es in der Schweiz halt nicht
  • Calvin Whatison 15.02.2020 11:25
    Highlight Highlight Uuiii, dass Zuhause in sich gefunden Dank Meditation. Sich dann beklagen, weil Geld so eine wichtige Rolle spielt!!!

    Ja gut, mit 21 hab ich glaub’s auch so klug gescheissert. 🤔
    • Garp 15.02.2020 12:38
      Highlight Highlight Ja, und nun bist Du alt und ein Miesmacher. Finde ich auch nicht reifer.
    • regen 15.02.2020 13:10
      Highlight Highlight richtig, mit dem kleinen unterschied, dass ich damals meine adoleszent-postpupertäre klugsch********e und wichtigtuerei nicht veröffentlichen wollte, bzw. konnte.....
    • Calvin Whatison 15.02.2020 16:02
      Highlight Highlight 😂😂😂 Miesmacher.! Der war gut.
  • Jim_Panse 15.02.2020 11:23
    Highlight Highlight Nach der Schule hab ich anstatt Hausaufgaben zu machen, lustige Kurzvideos gedreht.
    Oje. Hätte er lieber etwas gelernt. Die Videos auf insta sind wirklich kindisch mit einfachstem Humor
    • TWilli 15.02.2020 13:52
      Highlight Highlight Er hat 160k Follower auf Insta. Das ist in der Schweiz sehr viel. Vielleicht mit billigem Humor, aber er kann damit sein Geld verdienen.
    • ChlyklassSFI 15.02.2020 14:13
      Highlight Highlight Ich finde ihn lustig, sorry. Und bin über 30.
  • banda69 15.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Netter Kerl. Aber nicht mein Humor.🤷🏻‍♂️
  • SJ_California 15.02.2020 10:50
    Highlight Highlight Spannend. Noch nie von ihm gehört. Aber ich werde mir den Termin im Hallenstadion vormerken!
  • tolgito 15.02.2020 10:26
    Highlight Highlight Viel Glück und hoffentlich kannst du deinen Traum leben

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

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