Charlie Hebdo
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Angriff auf Charlie Hebdo

Charlie Hebdo in der Deutschschweiz im Nu ausverkauft

Die 800 Exemplare der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo», die Deutschschweizer und Tessiner Kioske am Freitag erhalten haben, sind im Nu verkauft gewesen. Nur wer ganz früh dran war, hatte eine winzige Chance auf ein Exemplar, wie ein Augenschein von Korrespondenten der sda ergab.

Valora-Sprecherin Stefania Misteli sagte auf Anfrage, dass ein Nachdruck vorgesehen sei und weitere Exemplare bestellt worden seien. Wann genau wie viele weitere Exemplare eintreffen würden, sei aber nicht klar. Auch sei es nicht möglich, «Charlie Hebdo» wie andere Zeitungen als «Print on Demand» zu beziehen.

Die Kioskangestellten in Zürich hatten am Morgen nur eine Frage zu beantworten: «Haben Sie noch eine Ausgabe von 'Charlie Hebdo'»? Die Antwort war schlicht: Nein. An einem der Bahnhofkioske waren die 20 gelieferten Exemplare innerhalb von drei Minuten verkauft. Auch an einer anderen Verkaufsstelle hatte sich bereits vor 6 Uhr eine lange Schlange gebildet.

Vergeblich waren am frühen Freitagmorgen auch in St. Gallen viele Menschen zum Kiosk geeilt. Drei Kioske in der Nähe des Bahnhofes hatten gar keine «Charlie Hebdo» erhalten. (whr/sda)



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    Alle Leser-Kommentare
  • conszul 16.01.2015 10:39
    Highlight Highlight Wie immer versuchen einige noch Profit daraus zu ziehen. Siehe ricardo.ch. Kranke Menschen.
    • Fly Boy Tschoko 16.01.2015 15:06
      Highlight Highlight Ich verstehe aber auch nicht weshalb plötzlich jeder ein Exemplar braucht. Vor einem Monat hat sich auch noch niemand für Charlie Hebdo interessiert. Nur schon bei der nächsten Ausgabe wird das Interesse wieder massiv sinken. Was wenn nicht die Sensationsgeilheit der Menschen schürrt das Interesse der Menschen am Hebdo so sehr. Sogar die Karikaturisten bezeichnen das Interesse als heuchlerisch.

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