Charlie Hebdo
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa04562706 A supporter of Islamic Jamat-e-Islami party holds a banner during a protest against controversial French magazine Charlie Hebdo for publishing a depiction of the Prophet Mohammad, Islamabad, Pakistan, 16 January 2015. According to local reports the Pakistani authorities have deployed thousands of police and paramilitary troops across the country as right-wing parties and Islamic groups called for protests following Friday prayers against the controversial French magazine Charlie Hebdo which published a depiction of the Prophet Mohammad, widely considered to be blasphemy by many Muslims.  EPA/WALI KHAN SHIWARI

Kouchi hiessen die beiden Charlie-Hebdo-Attentäter. Bild: WALI KHAN SHIWARI/EPA/KEYSTONE

Protesten gegen Mohammed-Karikatur

Demonstranten wollten französisches Konsulat in Karachi zu stürmen



Bei Protesten gegen die Mohammed-Karikatur im französischen Satiremagazin «Charlie Hebdo» ist es in Pakistan zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Hunderte Demonstranten hätten nach dem Freitagsgebet versucht, das französische Generalkonsulat in der südpakistanischen Millionenmetropole Karachi zu stürmen, sagte ein Polizeisprecher. Polizisten hätten das Feuer eröffnet.

Die Beamten setzten Berichten zufolge weiter Wasserwerfer und Tränengas gegen die protestierenden Mitglieder der muslimischen Jamaat-e-Islami-Partei ein. Bei den Zusammenstössen seien drei Menschen verletzt worden. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP erlitt nach Medizinerangaben einen Lungendurchschuss. 

Attentäter gefeiert

Auch in anderen pakistanischen Städten demonstrierten tausende Menschen gegen die Mohammed-Karikatur. Islamistische Gruppen und Parteien hatten zu Protestmärschen aufgerufen.

Das pakistanische Parlament hatte die neueste Mohammed-Karikatur von «Charlie Hebdo» am Donnerstag verurteilt. Ein Zweig der pakistanischen Taliban, die Jamat-ul-Ahrar, feierte die beiden Attentäter, die in der vergangenen Woche bei einem Anschlag auf das Satireblatt zwölf Menschen getötet hatten, am Freitag dafür, dass sie «die Erde von schmierigen Gotteslästerern befreit» hätten. (sda/dpa/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Run geht weiter

«Charlie Hebdo» auch am zweiten Tag schon am frühen Morgen ausverkauft

Der Ansturm auf die erste Ausgabe des französischen Satiremagazins «Charlie Hebdo» nach dem Terroranschlag von Paris setzt sich fort. Auch am Donnerstagmorgen war das Blatt schon am frühen Morgen ausverkauft. 

«Ich hatte 50 Exemplare; die waren um halb sieben nach zehn Minuten weg», sagte ein Kioskbesitzer im Osten der Stadt nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt, wo in der vergangenen Woche zwölf Menschen getötet worden waren. 

Bereits am ersten Erscheinungstag am Mittwoch war …

Artikel lesen
Link zum Artikel