Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mission beendet

USA ziehen fast alle Soldaten aus Ebola-Einsatz in Westafrika ab



An airman is greeted at Dyess Air Force Base, Wednesday, Feb. 4, 2015, in Abilene, Texas. About 35 airmen flew supplies from Senegal to Liberia to aid in the fight against Ebola. (AP Photo/The Abilene Reporter-News, Nellie Doneva)

US-Soldaten werden nach Heimkehr in Texas begrüsst.  Bild: AP/The Abilene Reporter-News

Die US-Regierung holt fast alle 1300 Soldaten aus dem Einsatz gegen die Ebola-Seuche in Westafrika zurück. Der Abzug der Truppen solle bis Ende April abgeschlossen sein, teilte das Präsidialamt am Dienstag (Ortszeit) in Washington mit.

Demnach sollen noch etwa 100 Militärangehörige in Westafrika bleiben, um im Kampf gegen die Viruserkrankung zu helfen. Die Soldaten haben unter anderem in Liberia Ebola-Stationen aufgebaut.

Die Regierung äusserte sich über die Abnahme der Ebola-Fälle in der Region erfreut. Allerdings gebe der jüngste Anstieg der Fallzahlen in Guinea Anlass zur Sorge. Auch gingen die Fälle in Sierra Leone nicht weiter zurück. 

Dem jüngsten Ebola-Ausbruch sind der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge fast 9000 Menschen zum Opfer gefallen. (kad/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

Donald Trump schlägt die letzten Nägel in seinen Wahlkampf-Sarg

Der lächerliche Macho-Ausflug des Präsidenten ist ein Zeichen seiner Ohnmacht und seiner Verzweiflung.

Wie kann man nur? Die Vorwürfe, die nun auf den Präsidenten niederprasseln, sind happig: Fahrlässig habe er gehandelt und auf egoistische Weise nicht nur mit dem eigenen, sondern auch mit dem Leben anderer, vor allem der ihn begleitenden Sicherheitsleute gespielt. Und wozu? Für ein paar Hardcore-Fans, die ihn auch wählen würden, wenn er am 3. November im Sarg zur Wahl antreten würde?

Die Antwort liegt einerseits in Trumps pathologischem Narzissmus. Er benimmt sich wie ein Soldat, der im sicheren …

Artikel lesen
Link zum Artikel