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Bundesrat

Markus Dieth verzichtet auf Bundesrats-Kandidatur

«Innehalten und aufs Herz hören»: Markus Dieth verzichtet auf Bundesrats-Kandidatur

23.01.2025, 12:4923.01.2025, 12:51

Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth (Mitte) verzichtet auf eine Kandidatur für die Nachfolge der abtretenden Bundesrätin Viola Amherd. Er sei sehr gerne Regierungsrat und schätze den direkten Kontakt mit der Bevölkerung, schrieb Dieth.

Markus Dieth, Praesident der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und Landammann AG, im Interview kurz vor einer Medienkonferenz der Konferenz der Kantonsregierungen (KDK) ueber die Stellungnahme de ...
Markus Dieth wird nicht Bunderat.Bild: keystone

Wie die Mitte Aargau am Donnerstag weiter mitteilte, verzichte man daher auf die Meldung einer Kandidatur aus dem Aargau zu Handen der nationalen Findungskommission der Mitte Schweiz. Man habe den Entscheid von Dieth mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig sei man erfreut, weiterhin einen engagierten und umsichtigen Regierungsrat in der aargauischen Exekutive zu wissen.

«Ich schätze meine Möglichkeiten zum direkten Austausch mit der Bevölkerung und die spannende Aufgabe, die Weiterentwicklung des Kantons Aargau mitzugestalten», schrieb der 57-jährige Dieth in seiner persönlichen Erklärung.

Zudem wolle er als Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen weiterhin ein starkes Bindeglied zwischen den Kantonen und dem Bund sein. Im Aargau erlebe er bei seiner Aufgabe als Regierungsrat grosse Wertschätzung und einen vertrauensvollen Umgang sowohl mit der Bevölkerung. Dies gelte auch in der Regierung, der Verwaltung und in der Zusammenarbeit mit dem Parlament. (dab/sda)

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