Schweiz
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Politisches Erdbeben im Wallis – Oskar Freysinger (SVP) nicht wiedergewählt

Es ist das erste Mal in der jüngeren Geschichte des Kantons Wallis, dass ein amtierender Regierungsrat nicht wiedergewählt worden ist. Besiegelt die Wahlniederlage die politische Karriere des SVP-Urgesteins?



SVP-Staatsrat Oskar Freysinger ist von den Walliser Wählerinnen und Wählern nicht wiedergewählt worden. Seinen Sitz eroberte Frédéric Favre von der FDP. Erfolgreich waren auch das CVP-Trio und SP-Regierungsrätin Esther Waeber-Kalbermatten.

Es ist das erste Mal in der jüngeren Geschichte des Kantons Wallis, dass ein amtierender Regierungsrat nicht wiedergewählt worden ist. Bereits im ersten Wahlgang am 5. März war Freysinger von den Wählerinnen und Wählern abgestraft worden und auf den sechsten Platz verwiesen worden.

Der 57-jährige SVP-Staatsrat musste also um seine Wiederwahl zittern. Es wurde am Sonntag beim zweiten Wahlgang denn auch ein eigentlicher Krimi: Anfänglich lag Freysinger noch auf dem fünften Platz, doch je mehr Unterwalliser Gemeinden ausgezählt waren, desto weiter rutschte der vor vier Jahren als bester Kandidat in die Walliser Regierung gewählte Freysinger nach hinten.

Oskar Freysinger Conseiller d'Etat  valaisan candidat de la formation

Oskar Freysinger ist nach einem umstrittenen Wahlkampf aus der Walliser Regierung abgewählt worden. Bild: KEYSTONE

Wahl um 2000 Stimmen verpasst

Als schliesslich die letzten Resultate aus dem Hauptort Sitten eintrafen, war die Sensation perfekt: Freysinger wurde mit 42'520 Stimmen nur sechster und verpasste die Wahl um gut 2000 Stimmen. Der 57-Jährige fliegt somit nach vier Jahren aus der Walliser Regierung.

Nach seiner Abwahl aus der Walliser Regierung ist Oskar Freysinger (SVP) am Sonntag nicht nach Sitten gekommen. Er liess über seinen Parteikollegen und Nationalrat Franz Ruppen seine «Enttäuschung» ausrichten.

Für SVP-Nationalrat Franz Ruppen ist Freysingers Abwahl auf verschiedene Gründe zurückzuführen. «Vor allem die Strategie mit der Spaltung der CVP war falsch», sagte Ruppen. Er rechnet damit, dass die Wahlniederlage die politische Karriere von Freysinger beenden wird.

Ausser dem Vize-Präsidium der SVP Schweiz verfüge Freysinger über keine politischen Mandate mehr. Bei der SVP Wallis, die Oskar Freysinger viel zu verdanken habe, stehe nun ein Generationenwechsel an, sagte Ruppen.

Le nouveau conseil d'Etat Valaisan avec Frederic Favre (PLR), Roberto Schmidt (PDC), Jacques Melly (PDC) Esther Waeber-Kalbermatten (PS) et Christophe Darbellay (PDC) apres le resultat du second tour des elections au Conseil d'Etat valaisan ce dimanche 19 mars 2017 a Sion. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Der neue Staatsrat (v.l.): Frederic Favre (FDP), Roberto Schmidt (CVP), Jacques Melly (CVP) Esther Waeber-Kalbermatten (SP) und Christophe Darbellay (CVP) Bild: KEYSTONE

«Mitte-rechts-Regierung»

Die neue Kantonsregierung wird in der nächsten Legislatur wieder aus drei CVP-, einer SP- und einer FDP-Vertretung bestehen. Mit den besten Resultaten gewählt wurde das CVP-Trio: Roberto Schmidt (neu) erhielt 59'616 Stimmen, Jacques Melly (bisher) 57'582 Stimmen und Christophe Darbellay (neu) 54'338 Stimmen.

Der frühere Präsident der CVP Schweiz, der 46-jährige Darbellay, ersetzt den zurücktretenden CVP-Regierungsrat Maurice Tornay. Der 55-jährige Oberwalliser CVP-Nationalrat Schmidt tritt in die Fussstapfen des zurücktretenden CVP-Regierungrats Jean-Michel Cina.

Ein sehr gutes Resultat erzielte auch die bisherige SP-Regierungsrätin Esther Waeber-Kalbermatten. Sie erhielt 53'990 Stimmen und platzierte sich vor Favre auf dem vierten Rang.

FDP-Quereinsteiger überrascht

Die grosse Überraschung dieser Wahlen ist jedoch der politische Quereinsteiger Frédéric Favre. Der Personalchef der Migros Wallis ist erst 37-jährig und politisch unerfahren. Er wurde mit 44'644 Stimmen gewählt.

Die FDP konnte damit den vor vier Jahren an Freysinger verlorenen Sitz zurückerobern. Dass der Coup gelang, dürfte zu einem grossen Teil den CVP-Wählerinnen und Wählern aus dem Oberwallis zu verdanken sein. Diese setzten neben ihren drei eigenen Kandidaten vor allem Waeber-Kalbermatten und Favre auf die Liste.

Der zweite SP-Kandidat, Stéphane Rossini, musste mit dem siebten und letzten Platz vorlieb nehmen. Der frühere Nationalratspräsident kam auf 40'429 Stimmen. Die Wahlbeteiligung war mit gut 61 Prozent leicht höher als beim ersten Wahlgang vor zwei Wochen, als sie 58 Prozent betragen hatte.

(dsc/sda)

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75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • JasCar 19.03.2017 23:35
    Highlight Highlight So, z Wallis hat endlich den richtigen Wolf erkannt. Jetzt könnt ihr die harmlosen Tiere leben lassen. Bravo le Valais!
  • RETO1 19.03.2017 22:37
    Highlight Highlight den einzigen Intelligenten im Wallis haben sie abgewählt. gute Nacht Wallis
    • FrancoL 20.03.2017 00:22
      Highlight Highlight Zum Glück ist Deine Definition von Intelligenz überholt.
    • Fabio74 20.03.2017 10:27
      Highlight Highlight Wenn Freysinger = Intelligenz = Staatsrat dann gute Nacht
  • Pfützentreter 19.03.2017 22:20
    Highlight Highlight "Er rechnet damit, dass die Wahlniederlage die politische Karriere von Freysinger beenden wird"
    Ich bin nicht SVP-Wähler, aber solche Aussagen führen zum Denken: "Aha, den kann man also nicht mehr brauchen." Sehr problematisch für einen nicht schlechten Politiker. Hau drauf.Bumm.
  • WolfCayne 19.03.2017 21:42
    Highlight Highlight Freysinger hätte wie Frédéric Favre für den Freisinn kandidieren sollen, nur schon wegen dem Namen. Tja, falsche Flagge gehisst.
  • Spooky 19.03.2017 21:07
    Highlight Highlight Ihr seid ja nur doof. Ihr habt ja keine Ahnung vom Wallis. Die Walliser CVP ist hundertmal rechter als die Zürcher SVP. Fragt nur den Bodenmann!
    • pamayer 20.03.2017 00:00
      Highlight Highlight Das wird schon so sein...

      Schwarzkatholisch nennt sich das. Wehe denen, die in ihren Fängen.

      Aber dem Darbellay einen 'erfolgreichen' Seitensprung locker verzeihen.



      It's a man's world.
  • pamayer 19.03.2017 21:06
    Highlight Highlight Waooooooooo
    Das nenne ich Festtag!
    Oski, tschüssi.

    Wenn du was zum trösten brauchst, kannst du dich in die reichsmacht Flagge einrollen.

    Sorry wegen der Bissigkeit, aber der ist ein ganz übler Hetzer.
  • FrancoL 19.03.2017 20:27
    Highlight Highlight Ein Geschenk zur Feier des Tages im Kongresshaus.
    1000x mal besser und effektvoller als das was die Krawallbrüder zu bieten hatten.
  • OkeyKeny 19.03.2017 20:21
    Highlight Highlight Endlich sind wir frey!
  • Spi 19.03.2017 20:18
    Highlight Highlight Trump macht es den Rechtsaussen ziemlich schwer. Gut so.
  • Muster Mustermann 19.03.2017 20:00
    Highlight Highlight Das sind ja gleich zwei gute Nachrichten. Erstens ist er nicht wiedergewählt worden und zweitens wird er sich wahrscheinlich aus der Politbühne zurückziehen- was ich sehr hoffe.
    Bin happy.
  • Röschtigraben 19.03.2017 19:55
    Highlight Highlight <3 ich liebe das wallis <3
    Gut gemacht!
  • Toto 19.03.2017 19:43
    Highlight Highlight Eben Wahltag ist Zahltag!!!
  • Neemoo 19.03.2017 19:26
    Highlight Highlight Seine Provokationen haben Freysinger wieder eingeholt. Worte Verletzen und können provozieren, dies hat der feine Herr gezeigt und getan.
    Jetzt hat er die Reaktion gekriegt und dies mitten ins Gesicht.
    Das war mal eine Ohrfeige!
    Bravo Wallis!
  • andersen 19.03.2017 19:20
    Highlight Highlight Das was Herr Adolf Muschg Ihm damals in der Sendung "Arena"(Die Schweizer spinnen) gesagt haben, hat er nicht zur Herzen genommen, sondern er hat sein Kreuzzug durch Europa weiter gemacht.
  • Lowend 19.03.2017 19:19
    Highlight Highlight In der Niederlage sieht man die wahre Grösse eines Menschen und so gesehen scheint dieser Wolf im Schafspelz, den die Walliser Bevölkerung gemeinsam derart in die Enge getrieben hat, das er sich nicht mal mehr zu zeigen getraut, ein ganz kleines Licht zu sein!

    Mit Niederlagen umzugehen scheint ja generell ein Problem für die Erleuchteten und angeblich vom Volk gesalbten Führer der SVP zu sein. Da sieht man halt auch deren wahre Grösse immer mal wieder.
    • TheMan 19.03.2017 22:57
      Highlight Highlight Als wäre deine geliebte SP besser. Auch die hat Problem mit verlieren. Immer die anderen Schuld.
    • Fabio74 20.03.2017 10:28
      Highlight Highlight @theMan Fakten? Blocher hat 2007 Rache geschworen. Von Staatsmann nichts zu sehen.
  • elivi 19.03.2017 19:14
    Highlight Highlight Ich bin fast enttäuscht, wo bleiben die kommentare über verschwörung und wie das alles irgendwie ein hinterhältiger plan aus dem linken lager war.
    Naja vielleicht bin ich nocg zu früh, kommt vielleicht morgen offiziell von partei kollegen oder ihm selber ... Hoffen wir mal auf ne originelle theorie diesmal :D
  • Triumvir 19.03.2017 19:07
    Highlight Highlight Hahahaha, so schön. 🎉👍😂Das muss gleich gefeiert werden🎉 Jetzt kann dieser Oberpopulist zusammen mit Wilders und seiner Reichsflagge im Büro herumflennen💩😂
    • Sillum 19.03.2017 22:09
      Highlight Highlight Widerliche Schadenfreude, eine feiger Linkspopulist halt.
    • Fabio74 20.03.2017 10:30
      Highlight Highlight Jö Sillum. Wer austeilt muss einstecken können. Aber die Mimosa SVP ist ein gar zartes Pflänzchen.
      Hart im Austeilen aber sonst schwach
  • Urs457 19.03.2017 19:03
    Highlight Highlight Darf ich mir ein bisschen Schadenfreude leisten, bitte?
    • manhunt 19.03.2017 21:05
      Highlight Highlight aber bitte mit sahne. und 🍒 obendrauf😂
  • Midnight 19.03.2017 18:57
    Highlight Highlight Das kommt davon, wenn man Zuhause eine Reichsflagge hängen hat.
  • rundumeli 19.03.2017 18:49
    Highlight Highlight nicht dass mir dieser kerl sympathisch war ... aber zumindest war er couragiert ... so eine "korrekte" cvp-durchtränkte regierung macht ja auch nicht wirklich glücklich ;-)
    • Crecas 19.03.2017 21:09
      Highlight Highlight Der Hauptgrund für die Abwahl war ganz klar, dass er seinen Job einfach schlecht gemacht hat und ein selbst für das Wallis unglaublich hohes Level von korruptem Verhalten an den Tag gelegt hat.

      Denn das er rechtsradikale Tendenzen zeigt, war ja auch schon vor 4 Jahren ein offenes Geheimnis und dass er ein Polemiker und Radaumacher ist, war auch schon vor 4 Jahren bekannt. Trotzdem holte er damals das Bestresultat.
  • pachnota 19.03.2017 18:39
    Highlight Highlight ...wie wenn die walliser CVP etwas positives währe : )
  • Ruedi Frei 19.03.2017 18:31
    Highlight Highlight Jessesnei au, so krass - und im Chinarestaurant um die Ecke ist ein Sack Reis umgefallen, deswegen hat es auch gebebt..
    • FrancoL 19.03.2017 21:47
      Highlight Highlight Offensichtlich sollte man bei Ihnen das "i" durch ein"y" ersetzen.
    • paddyh 19.03.2017 22:01
      Highlight Highlight Also wenn das kein Artikel wert ist, dann würde ich gerne wissen, was Sie in Ihrer Wunschzeitung denn so lesen möchten. Er wurde vor 4 Jahren mit Bestresultat gewählt und jetzt abgestraft. Das darf und soll thematisiert werden.
    • Noschi 19.03.2017 22:58
      Highlight Highlight Was ist eigentlich so lustig an diesem Reissack?
  • Majoras Maske 19.03.2017 18:00
    Highlight Highlight Und immerhin hat er sein Ziel erreicht und ist in die Geschichte des Wallis eingegangen.

    Wird noch ein Staatsrat in ein bis drei Jahrzehnten abgewählt, werden die Medien dann nicht mehr "in jüngster Vergangenheit" schreiben müssen, sondern werden dann "die erste Abwahl seit der Abwahl von Freysinger im Jahr 2017" schreiben können.
  • TanookiStormtrooper 19.03.2017 17:49
    Highlight Highlight In der Schweizer Politik geht zwar vieles etwas langsamer, dafür werden die grössten "Unfälle" schnellstmöglich bei den nächsten Wahlen behoben.
  • (J)onas (F) (K)essler 19.03.2017 17:39
    Highlight Highlight gefällt mir.
  • Gustav.s 19.03.2017 17:32
    Highlight Highlight Politisches Erdbeben, Witz komm raus. Solange das c so mächtig ist, ist nix damit.
    Keine politische Macht den Religionen!
    • Einstein56 19.03.2017 19:02
      Highlight Highlight Gustav, ach Gustav!
  • Luca Brasi 19.03.2017 17:26
    Highlight Highlight Das Wallis und seine Stimmenbringer
    sagen tschüss zu Herrn Freysinger.
  • Einstein56 19.03.2017 17:24
    Highlight Highlight Die CVP hat es ( ihn ) gerichtet. Richtig so!
  • Ursus ZH 19.03.2017 16:46
    Highlight Highlight Na immerhin hat er genug Tücher im Keller, wo er reinheulen kann!
    • giguu 19.03.2017 17:29
      Highlight Highlight ich lach mich tot. der beste kommentar, den ich dieses jahr gelesen habe. :)
    • Menel 19.03.2017 18:36
      Highlight Highlight Grossartig 😂😂😂

      Made my sunday 😂
  • Sumsum 19.03.2017 16:22
    Highlight Highlight Valais douze points !
  • pun 19.03.2017 16:07
    Highlight Highlight Mehr Photoshopskills liegen nicht drin für die Vögel.
    Benutzer Bild
    • glass9876 19.03.2017 17:21
      Highlight Highlight @ Kristjan: Wilders ist nicht sooo dick, dass er vier Sitze bräuchte.
    • NWO Schwanzus Longus 19.03.2017 17:51
      Highlight Highlight Markaj hat recht. Ruttes Partei hat ebenfalls viele Sitze verloren aber es hat gerade noch als Stimmenstärkste Partei gereicht. Niemand hat jemals gesagt das Wilders in die Regierung kommt Rutte ist eigentlich der Verlierer denn er wird es extrem schwer haben eine Stabile Regierung zu bilden. Ruttes neues Kabinett könnte zerfallen und Wilders holt noch mehr Stimmen raus. Das war ein Phyrrus Sieg.
    • Juliet Bravo 19.03.2017 21:16
      Highlight Highlight Und jetzt? Rutte hat trotzdem klar gewonnen. Er hat es sicherlich nicht einfacher, eine Regierung zu bilden.
      Es wird eine sehr breit gefächerte 4-5er Koalition geben - ganz so wie wir es hier in der Schweiz kennen. Von Ruttes Rechten bis groenlinks. Wie lange das hält, werden wir sehen. It's democracy, stupid.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sevenmills 19.03.2017 16:06
    Highlight Highlight Es gibt im Moment sicher einfacheres auf dieser Welt, als SVP-Anhänger zu sein. Die Kommentare auf SRF sind schon mal zum Schiessen. Natürlich sind wieder die bösen linken CVP und FDP schuld an dieser Verschwörung.

    Danke an alle Walliser und diesen mutigen Entscheid, die Fehler aus der letzten Wahl eingesehen und heute korrigiert zu haben.
  • sherpa 19.03.2017 16:03
    Highlight Highlight Man kann nicht 4 Jahre lang poltern und raubauzen und dann noch glauben, man werde wieder gewählt. Diese Rechnung ging definitiv nicht auf und vielleicht, aber auch nur vielleicht, hat er wenigstens etwas daraus gelernt.
  • Ugliman44 19.03.2017 16:01
    Highlight Highlight Der Glaube an die Kraft der Demokratie ist zurück
  • Calvin Whatison 19.03.2017 15:56
    Highlight Highlight Hat mir jemand eine Walliser Fahne? Möchte ihm zum Abschied noch winken... 😂😂😂
    • pun 19.03.2017 16:39
      Highlight Highlight Sorry, das habe ich leider nicht. Würde auch eine Reichskriegsflagge gehen?
    • Calvin Whatison 19.03.2017 16:49
      Highlight Highlight Mach mir doch die Hände nicht schmutzig. 😂😂😂
  • Aubergine 19.03.2017 15:55
    Highlight Highlight Freude herrscht.
  • TheMan 19.03.2017 15:49
    Highlight Highlight Und jetzt alle Linken so 👏👏👏👏🎉🎉🎉🎉 Und die Wähler kapieren dann nicht, dass mehr Steuern auf sie zukommen und Geld aus dem Fenster geworfen wird.
    • Herbert Anneler 19.03.2017 16:05
      Highlight Highlight Lieber etwas mehr Steuern, Anstand und Demokratie als einen Putin-, LePen- und Identitären-Spinner in der Walliser Exekutive! Danke an alle fläden Göichen im Wallis, welche Freysinger die rote Kart gezeigt haben! Ein guter Tag für die Demokratie!
    • Charlie Brown 19.03.2017 16:36
      Highlight Highlight Hat denn der Oski die Steuern gesenkt?
    • ujay 19.03.2017 16:38
      Highlight Highlight Immer diese einfach gestrickten Schlagwörter aus dem SVP-Rhetorik-Baukasten. Etwas öde, nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie Brown 19.03.2017 15:48
    Highlight Highlight Alles Gute zur Pensionierung...
  • zombie woof 19.03.2017 15:41
    Highlight Highlight Und.....abgewählt!
  • manhunt 19.03.2017 15:31
    Highlight Highlight offenbar hat seine arbeit in der vergangenen amtsperiode die wähler nicht in gleichem masse überzeugt, wie sein gepolter und seine versprechungen während des letzten wahlkampfes. es ist eben schon so: hunde die bellen, beissen nicht.
  • Crecas 19.03.2017 15:24
    Highlight Highlight Freysinger war beim ersten Wahlgang in Sitten nur auf dem 9. Platz. Das reicht nicht mehr... booooom 💥
  • rodolofo 19.03.2017 15:10
    Highlight Highlight Isch de aber güot!

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