Schweiz
Videos

Sugus-Häuser: So sieht es dort wirklich aus

Video: watson/Emanuella Kälin
Reportagen

So sieht es in den Sugus-Häusern wirklich aus

17.12.2024, 18:0512.08.2025, 17:27

«Die bittere Wahrheit», so kommentierte die Verwaltung Allgood Property AG die Bilder der angeblich baufälligen Wohnungen der sogenannten Sugus-Häuser.

Vor wenigen Wochen hat die Verwaltung eine Massenkündigung ausgesprochen, die über 250 Personen betrifft. Betroffen sind drei Häuser in der Neugasse in der Stadt Zürich. Innerhalb von drei Monaten sollen alle ausziehen. Grund dafür ist, dass die knapp 20 Jahre alten Häuser einer Totalsanierung bedürfen. Dabei sollen Küchen und Bäder, aber auch Wände, Böden und das Treppenhaus erneuert werden.

Für Jürg Fontana, Wohnberater des Zürcher Mieterinnen- und Mieterverbandes, gibt es keinen Grund für eine Totalsanierung. Seiner Meinung nach handelt es sich dabei um eine Gewinnmaximierung, die es erlaubt, durch Leerstände mehr Miete zu verlangen.

Im Video erfährst du, wie es in den Sugus-Häusern wirklich aussieht:

Video: watson/Emanuella Kälin

Mehr zu den Sugus-Häusern:

Das waren die hitzigen Reden im Bundestag

Video: watson/Emanuella Kälin

Badran: «Man hat gemerkt, es ist gäbig, bei Mieterwechseln den Mietzins zu erhöhen»

Video: srf/arena

Sie sind vermögend, wohnen am Zürichsee und wollen keinen Uferweg auf ihrem Grundstück

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Mieterschäden in Sarnen
1 / 8
Mieterschäden in Sarnen
Die betroffene Wohnung in Sarnen.
quelle: watson
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Der Real-Life-Forrest-Gump stellt seinen eindrücklichsten Rekord auf
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Etliche verlassen wegen Netanjahus Rede bei UN-Generalversammlung den Raum
Kein Einlenken bei Gaza, keine Zweifel am Vorgehen gegen den Iran: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei den Vereinten Nationen seinen Kurs mit Nachdruck verteidigt. Internationale Vorwürfe gegen sein Land wies er zurück und griff zugleich seine Kritiker an. «Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die grösste Lüge des Jahrhunderts», sagte er in New York.
Zur Story