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Dolly Parton zeigt, wie wir auf Facebook, Insta, Tinder und Co. ticken

Dieses Dolly-Parton-Meme geht auf Instagram durch die Decke – das steckt dahinter

LinkedIn, Facebook, Instagram und Tinder: Je nach sozialem Netzwerk inszenieren wir uns ganz anders. Die 74-jährige Sängerin Dolly Parton macht sich mit einer witzigen Collage darüber lustig – und landet einen Internet-Hit.
26.01.2020, 15:3017.12.2020, 16:32

Seriös auf LinkedIn, familiär auf Facebook, hip auf Instagram, verführerisch auf Tinder: Auf jeder Plattform geben wir uns ganz anders.

Das Originalposting von Dolly auf Instagram:

Dolly Partons Profilbild-Persiflage hält uns schonungslos den Spiegel vor.
Dolly Partons Profilbild-Persiflage hält uns schonungslos den Spiegel vor.

Die 74-jährige Countrysängerin hat die amüsant-selbstironische Collage vor wenigen Tagen auf Instagram veröffentlicht – und trifft damit den Nerv der Zeit. Die Collage hat nicht nur über 1 Million Likes erhalten, Zehntausende Menschen, darunter viele Promis, tun es ihr nun gleich.

Und so sieht das dann aus:

Arnold Schwarzenegger

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Where @dollyparton leads, I follow.

Ein Beitrag geteilt von Arnold Schwarzenegger (@schwarzenegger) am

Jennifer Garner

Ellen Degeneres

Selbst er macht mit ...

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Get u a pug who can do it all 😉

Ein Beitrag geteilt von Doug The Pug (@itsdougthepug) am

Übrigens: Erst vor Kurzem erschien eine Doku zur Countrysängerin. Die Meme-Challenge könnte also eine smarte PR-Strategie von Parton, respektive ihrem Social Media-Team sein.

(oli)

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Diese Herren und Damen sind übrigens auch auf Tinder
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Diese Herren und Damen sind übrigens auch auf Tinder
bild: imgur
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Wir versuchen die #bottlecapchallenge
Video: watson
Knall bei Sunrise: Bis zu 450 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden
Sunrise plant einen weiteren grossen Stellenabbau. Im Zuge einer mehrjährigen Neuaufstellung könnten bis zu 450 Vollzeitstellen wegfallen, wie der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern am Montag mitteilte. Gemessen an den konzernweit rund 2900 Vollzeitstellen entspricht dies knapp 16 Prozent oder etwa jeder sechsten Stelle.
Der Abbau ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung des Betriebsmodells, die Sunrise derzeit prüft. Das Unternehmen will seine Organisation stärker auf Kundenbindung, Netzqualität und einen zuverlässigen Betrieb ausrichten, wie es hiess. Gleichzeitig sollen neue Angebote und Innovationen schneller entwickelt und auf den Markt gebracht werden.
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