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Rückschlag für den FC Schaffhausen: Die Stadt will kein neues Stadion



Die Schaffhauser Fans sind stolz auf, ihrer Manschaft im Breite Stadion, beim Super League Fussballspiel NLA der FC Schaffhausen gegen Neuchatel Xamac FC, am Samstag, 17. Juli 2004 in Schaffhausen. (KEYSTONE/Dorothea Mueller)

Seit 1950 ist die Breite Heimstädte des FC Schaffhausen. Bild: KEYSTONE

Der Fussball in Schaffhausen erleidet einen herben Rückschlag. Die Stimmberechtigten der Stadt Schaffhausen sagten deutlich Nein zu einem Beitrag von zwei Millionen Franken an den Bau des «FCS Park» im Herblingertal. Der Nein-Stimmenanteil betrug 57,5 Prozent. 

Somit zahlt die Stadt auch nicht jährlich 60'000 Franken an die Betriebskosten. 7847 Stimmberechtigte legten ein Nein in die Urne, 5802 ein Ja. Die Stimmbeteiligung lag bei 65,4 Prozent.

Entstehen sollte im Herblingertal ein Stadion mit Kunstrasen und 8100 Sitzplätzen, dazu eine Mantelnutzung. Veranschlagt waren Kosten für den Neubau von gut 50 Millionen Franken. Davon entfallen 16 Millionen auf das Stadion, 34 Millionen auf den Mantel. Bauen möchte es die Fontana Invest, die Firma von FC-Schaffhausen-Präsident Aniello Fontana. (si)

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