DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nairo Quintana krallt sich im Schneetreiben das Leadertrikot



Colombia's Nairo Quintana, the winner, celebrates after crossing the finish line of the fifth stage of the Tirreno-Adriatico cycling race from Esanatoglia to Terminillo, Italy, Sunday, March 15, 2015. The Colombian, who won last year's Giro d'Italia, clocked 5 hours, 26 minutes, 3 seconds over the 194-kilometer (120.6-mile) leg after making his move 5K (3.1 miles) from the finish as the snow came down heavily. (AP Photo/Claudio Peri, Ansa)

Auf dem Monte Terminillo ist tiefster Winter. Bild: AP/ANSA

Nairo Quintana (25) hat am Sonntag die 5. Etappe des Tirreno-Adriatico solo gewonnen und damit die Gesamtführung übernommen. Der Giro-Sieger von 2014 aus Kolumbien setzte sich nach 197 km von Esanatoglia hinauf zum Monte Terminillo 41 Sekunden vor Bauke Mollema durch und führt nun im Gesamtklassement mit 39 Sekunden Vorsprung vor dem Holländer.

 Der bisherige Leader Wouter Poels (Ho), der am Vortag in Castelraimondo Solo-Sieger gewesen war, hielt im Schneetreiben im Schlussanstieg nicht mehr mit den Besten mit und fiel auf den 10. Gesamtrang zurück.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Gino gewinnt am Giro – Mäder feiert Solosieg bei Bergankunft

Der Schweizer Radprofi Gino Mäder feiert den grössten Sieg seiner Karriere. Der 24-Jährige gewinnt solo die 6. Etappe des Giro d'Italia.

Gino Mäder triumphierte nach 160 Kilometern bei einer Bergankunft auf dem Colle San Giacomo bei Ascoli Piceno. In der langen Geschichte der Italien-Rundfahrt ist es der 24. Etappensieg eines Schweizers, der erste seit jenem von Silvan Dillier 2017. Obendrein eroberte sich Mäder das Trikot des Führenden in der Bergpreis-Wertung.

Mäder war mit anderen Fahrern 23 Kilometer nach dem Start ausgerissen. Bei Kälte, Wind und Regen konnte er einige wenige Sekunden Vorsprung auf die Favoriten im Kampf um …

Artikel lesen
Link zum Artikel