Sport
Chelsea

Souveräner Auftaktsieg für Chelsea

Premier League

Souveräner Auftaktsieg für Chelsea

18.08.2014, 23:1619.08.2014, 10:43
Bild
Bild: Jon Super/AP/KEYSTONE

Chelsea startet mit einem souveränen Sieg in die Saison. Die «Blues» siegen bei Aufsteiger Burnley 3:1.

Nach einem früheren Rückstand drehten die Gäste Mitte der ersten Halbzeit mit drei Toren innerhalb einer Viertelstunde das Spiel. Nur 17 Minuten brauchte Diego Costa, der für rund 40 Millionen Franken von Atletico Madrid an die Stamford Bridge gewechselt hatte, um seinen ersten Treffer in der Premier League zu erzielen. Das 2:1 schoss der deutsche Weltmeister André Schürrle, der einen herrlichen Pass von Cesc Fabregas verwertete.

Im Tor setzte Chelseas Trainer Jose Mourinho auf den Belgier Thibaut Courtois. Der belgische Internationale, der von Atletico Madrid zurückgekehrt war, erhielt den Vorzug gegenüber Petr Cech. Der 32-jährige Tscheche war seit 2004 und dem Wechsel von Rennes nach London Chelseas Stammtorhüter. 

Burnley - Chelsea 1:3 (1:3). - 20'699 Zuschauer. - Tore: 14. Arfield 1:0. 17. Diego Costa 1:1. 21. Schürrle 1:2. 34. Ivanovic 1:3. (aeg/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nations League: Irland-Torwart Bazunu boykottiert Israel-Spiele
Die Aufeinandertreffen mit der Mannschaft aus dem Nahen Osten lösten unter Irlands Nationalspielern Diskussionen aus – und erregten darüberhinaus Aufsehen. Nun stehen mehrere Entscheidungen fest.
Debatte beendet: Die umstrittenen Nations-League-Spiele zwischen Irland und Israel sollen wie geplant stattfinden. Das teilte der irische Verbandspräsident David Courell am Samstag nach einer «90-minütigen Mannschaftssitzung» mit: «Es gab eine deutliche Mehrheit, die sich für eine Fortsetzung ausgesprochen hat. Der Verband hat die Entscheidung getroffen, diese Spiele auszutragen.» Allerdings entschied sich Irlands Torwart Gavin Bazunu dazu, nicht gegen Israel anzutreten.
Zur Story