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Mitten im Josi-Hoch feuern die Nashville Predators Headcoach Laviolette

Nashville Predators head coach Peter Laviolette, center, speaks with players during NHL hockey training camp Saturday, Sept. 14, 2019, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)
Peter Laviolette
Seine Zeit in Nashville ist vorbei: Headcoach Peter Laviolette.Bild: AP

Mitten im Josi-Hoch feuern die Nashville Predators Trainer Laviolette

07.01.2020, 06:3407.01.2020, 06:40

Roman Josi und Yannick Weber erhalten einen neuen Head Coach. Die Nashville Predators haben Peter Laviolette entlassen. Zuletzt verloren die «Preds» vier von fünf Spielen. Der Nachfolger ist noch nicht bekannt.

Laviolette heuerte im Mai 2014 in Nashville an. 2017 führte er die Predators bis in den Final um den Stanley Cup. «Wir erlebten unter ihnen nie dagewesene Höhen», sagte General Manager David Poile über Laviolette und dessen ebenfalls gefeuerten Assistenten Kevin McCarthy. «Ihre Leidenschaft für das Spiel, ihre Motivationsfähigkeiten und ihren Ehrgeiz, die Besten zu sein, machten uns den Entscheid sehr schwierig.»

Der 55-jährige Laviolette ist ein Urgestein der Branche, er stand schon während 18 Saisons an der Bande eines NHL-Teams. 2006 führte er die Carolina Hurricanes (mit dem Schweizer Goalie Martin Gerber) zum Gewinn des Stanley Cups, auch mit den Philadelphia Flyers erreichte er 2010 die Finalserie.

Ihre nächste Partie tragen die Nashville Predators in der Nacht auf Mittwoch (Schweizer Zeit) zuhause gegen das Spitzenteam Boston Bruins aus. In dieser Nacht standen zwei Schweizer NHL-Spieler im Einsatz: Verteidiger Luca Sbisa gewann mit den Winnipeg Jets ein kanadisches Duell gegen die Montreal Canadiens 3:2. Und Gaetan Haas kam zu rund sieben Minuten Eiszeit beim 6:4-Sieg der Edmonton Oilers über die Toronto Maple Leafs, wobei Superstar Connor McDavid vier Skorerpunkte (1 Tor, 3 Assists) beisteuerte. (ram)

Herrlich gemacht: McDavid erzielt sein 24. Saisontor.Video: streamable

Die Schweizer Skorerliste:

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tabelle: nhl
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Roman Josi (Nashville Predators): Verteidiger, Vertrag bis 2028, Jahressalär (inkl. Boni): 9,059 Millionen Dollar.

quelle: imago/usa today network / imago images
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Zum Start der letzten Saison gab es bei Roman Josi noch einige Unsicherheiten. Wie lassen sich die Belastungen einer NHL-Saison mit seiner jüngst diagnostizierten Herzkrankheit Posturales Tachykardiesyndrom (POTS) vereinbaren? Die Antwort kam schnell: ziemlich gut. Zwar schlug sich der Schweizer auch in der vergangenen Spielzeit immer wieder mit der einen oder anderen Verletzung herum, aber er absolvierte immerhin beinahe 70 Spiele, dazu Olympia und Heim-WM mit der Schweizer Nati.
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