Sport
EM 2016

Die Schweiz testet kurz vor EM-Start gegen die Weltnummer 1

Die Schweiz testet kurz vor EM-Start gegen die Weltnummer 1

18.01.2016, 13:3818.01.2016, 14:12

Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet während der Vorbereitung auf die EM-Endrunde 2016 in Frankreich zwei Test-Heimspiele. Am Samstag, 28. Mai, empfängt sie im Stade de Genève in Genf die Weltnummer 1 Belgien (Spielbeginn 16.15 Uhr). Den letzten Test vor dem EM-Startspiel gegen Albanien (11. Juni) absolviert die Schweiz am Freitag, 3. Juni, in Lugano gegen Moldawien, das sich nicht für die EM qualifiziert hat.

Shaqiri und Co. testen vor dem EM gegen Belgien und Moldawien.
Shaqiri und Co. testen vor dem EM gegen Belgien und Moldawien.
Bild: Steffen Schmidt/freshfocus

Spielbeginn im Cornaredo ist um 18.00 Uhr. Nach diesem zweiten Testspiel stehen den Schweizer Internationalen zwei freie Tage zur Verfügung. Am Montag, 6. Juni, reist der SFV-Tross dann von Zürich aus nach Montpellier, wo die EM-Trainingsbasis liegt. Das definitive EM-Kader (23 Spieler) muss Nationalcoach Vladimir Petkovic am Dienstag, 31. Mai, bekanntgeben. Die Spieler besammeln sich am Sonntagabend, 22. Mai, in Lugano.

Das Vorbereitungscamp beginnt einen Tag später mit den medizinischen Checks. Der Beginn des Trainingslagers überschneidet sich mit Terminen einzelner Wettbewerbe, die dannzumal noch nicht beendet sein werden. So wird am Mittwoch, 25. Mai, noch die letzte Runde in der Super League gespielt. Der Cupfinal in Zürich findet am Sonntag, 29. Mai, statt – einen Tag nach dem Final der Champions League in Mailand. (zap/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
70-Millionen-Transfer Manzambi – plötzlich gehen die Gegner ganz anders auf ihn los
Johan Manzambi muss gegen Slowenien erneut einige Attacken einstecken. Nati-Trainer Murat Yakin fordert die Schiedsrichter auf, den 20-Jährigen zu schützen.
Als sich der Abend in Luzern dem Ende zuneigt, macht sich Johan Manzambi an die Aufarbeitung dieses 2:1 gegen Slowenien. Im Hintergrund wummern die Bässe, manch ein Schweizer Fan gönnt sich noch einen Siegestrunk.
Zur Story