Sport
Roger Federer

Federer erhält an den Swiss Indoors in Basel wieder Startgeld

Federer erhält an den Swiss Indoors in Basel wieder Startgeld

27.04.2015, 09:1627.04.2015, 12:32
Federer mit der Siegertrophäe 2014 – Turnierboss Brennwald applaudiert im Hintergrund.
Federer mit der Siegertrophäe 2014 – Turnierboss Brennwald applaudiert im Hintergrund.Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Roger Federer besitzt wieder einen Vertrag mit den Swiss Indoors. Der «Maestro» und der Turnierdirektor Roger Brennwald hätten ihren Streit beendet und einen neuen Kontrakt unterzeichnet, berichtet die Basler Zeitung.

Dass Lokalmatador Federer am Turnier in Basel vom 24. Oktober bis 1. November teilnimmt, darüber bestand kein Zweifel. Der Weltranglisten-Zweite trat selbst im vergangenen Jahr an, obwohl er kein Startgeld erhielt. Dies ist nun anders. Brennwald und Federers Agent Tony Godsick einigten sich am Australien Open auf einen vorerst einjährigen Vertrag.

Titelverteidiger und Rekordsieger Federer strebt seinen siebten Triumph in Basel an. Die Konkurrenz ist aber gross. Mit Rafael Nadal (Sp/ATP 4), Kei Nishikori (Jap/5), Milos Raonic (Ka/6) und Stan Wawrinka (9) sind vier weitere aktuelle Top-Ten-Spieler gemeldet. Dazu kommt Grigor Dimitrov (Bul/11). Nadal wird wie im vergangenen Jahr bereits am Super Monday sein erstes Spiel bestreiten, Federer tritt erstmals am Dienstag an. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Yakin über Manzambi: «Die Schiedsrichter sollten ihn schützen»
Johan Manzambi bekommt seine grössere Bekanntheit regelrecht zu spüren. Auch gegen Slowenien wird er mehrmals hart angegangen. Trainer Murat Yakin fordert mehr Schutz von den Unparteiischen.
Es läuft die 88. Minute, als ein leicht nervöses Getuschel durch das Stadion in Luzern geht. Johan Manzambi geht in den Zweikampf und bleibt danach offensichtlich mit Schmerzen liegen. Mehrere Sekunden vergehen, und dem einen oder anderen Fan dürfte bereits ein unschönes Bild von der WM im Sommer vor dem geistigen Auge aufgeflackert sein: Manzambi und sein dick einbandagiertes Knie.
Zur Story